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Adobe Premiere Pro: hilft Content-Produzenten mit GPU-beschleunigten Exporten schneller zu arbeiten

Adobe Premiere Pro: hilft Content-Produzenten mit GPU-beschleunigten Exporten schneller zu arbeiten

Mit der NVIDIA Encoder-Beschleunigung in Adobe Premiere Pro können Redakteure hochauflösende Videos bis zu 5x schneller als auf der CPU exportieren. Das Homeoffice stellt viele Video-Produzenten vor die Herausforderung, Inhalte auf neue Art und Weise zu präsentieren. Viele nutzen dafür zuhause gedrehtes Material oder greifen auf Stock-Footage zurück, um neuen Content zu liefern. Mit der neuesten Version von Adobe Premiere Pro, die ab heute erhältlich ist, stehen Creators neue Funktionen mit NVIDIA-GPU zur Verfügung. Sie helfen dabei, qualitativ hochwertigen Content schneller denn je bereitstellen zu können.

Verbesserte Editing-Workflows mit GPU-Beschleunigung

Mit der Version 14.2 von Premiere Pro profitieren Videoproduzenten mit der neuen GPU-beschleunigte Codierung von einer massiven Zeitersparnis. Adobe und NVIDIA haben Premiere Pro für den integrierten NVIDIA Hardware-Encoder auf NVIDIA Quadro- und GeForce-GPUs optimiert.

Die Ergebnisse sind beeindruckend: Hochauflösende Videos lassen sich jetzt mit den gängigen H.264- oder H.265- / HEVC-Codecs fünfmal schneller exportieren als mit der alleinigen Nutzung der CPU. Schnellerer Export bedeutet mehr Zeit für die Content-Erstellung und schnellere Projektabschlüsse.

Dank der Verbesserungen am Encoder der neuesten NVIDIA-GeForce- und Quadro-RTX-Grafikprozessoren sind die Qualität und die Effizienz der Codierung unübertroffen.

Ein Video hat beispielsweise eine Länge von drei Minuten und neun Sekunden. Bei herkömmlicher Software-Codierung mit einer Core i9-9750H-Laptop-CPU dauert der Export 3:48. Bei Verwendung des NVIDIA-Hardware-Encoders auf einer GeForce-RTX2060-Max-Q-GPU ist der Export in einem Fünftel der Zeit abgeschlossen – in gerade einmal 47 Sekunden.

Neben Premiere Pro beschleunigt der NVIDIA-Hardware-Encoder auch den Videoexport in Adobe Media Encoder, After Effects und Audition. „Mit NVENC hat sich unser Workflow drastisch verbessert“, sagt der Künstler Armando Ferreira. „Wir können jetzt in Echtzeit hochauflösende Videos abspielen und bis zu 40 Prozent schneller exportieren.”

Die Videokodierung reiht sich in die wachsende Liste der von NVIDIA-GPUs erweiterten Funktionen von Premiere Pro ein. Diese beinhaltet unter anderem beschleunigte Videoeffekte mit CUDA und Auto Reframe mit GPU-beschleunigter KI.

„Diese Verbesserungen sind das Ergebnis jahrelanger Zusammenarbeit zwischen NVIDIA und Adobe, um qualitativ hochwertige Programme und Tools für Entwickler zu entwickeln“, sagt Manish Kulkarni, Senior Engineering Manager bei Adobe. „Mit der neuen Unterstützung für NVIDIA-Grafikprozessoren unter Windows werden Exporte durch die Leistung des Grafikprozessors Hardware-beschleunigt. Das macht Premiere Pro noch leistungsfähiger und Videoproduzenten damit produktiv und flexibel.”

In der heutigen Veröffentlichung ist auch die Unterstützung für Apples ProRes RAW in Premiere Pro und After Effects enthalten. Zum ersten Mal können Videoeditoren und Motion Graphics-Künstler ProRes RAW-Dateien in Windows importieren und bearbeiten, ohne dass eine Transkodierung erforderlich ist. Dies wird durch CUDA beschleunigt, das ausschließlich auf NVIDIA-GPUs verfügbar ist.

Wer noch keinen Zugang zu Adobe Premiere Pro hat, erhält mit dem Kauf eines RTX-Studio Laptops oder Desktop-PCs eine kostenloses drei-monatiges Abonnement für Adobe Creative Cloud.

Hier gibt es weitere Informationen über die neueste Version von Premiere Pro:
https://blogs.nvidia.com/blog/2020/05/19/gpu-acceleration-adobe-premiere-pro/

Das Thema Gaming begeistert mich schon seit meiner Kindheit. Als Gründer von AustriaGaming habe ich die Möglichkeit mein Hobby zu vertiefen und eine Gaming-Community in Österreich aufzubauen. Neben Steak und Pommes habe ich auch gerne knackige Games auf dem Tablett serviert, die mich bis tief in die Nacht vor dem Bildschirm fesseln.

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