Amnesia: The Bunker – Teaser Gameplay Clip veröffentlicht

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Frictional Games hat einen sehr kurzen Gameplay-Clip aus dem kommenden Horrorspiel Amnesia: The Bunker veröffentlicht, der einen Gameplay-Aspekt zeigt, den Fans aus der Serie nicht gewohnt sind. Das erste Amnesia-Spiel mit dem Untertitel The Dark Descent war eine Meisterklasse des Schreckens und gilt als einer der gruseligsten Schauplätze in Horrorspielen. Es verhalf dem Genre nicht nur zu einem dringend benötigten Aufschwung, sondern war auch mitverantwortlich für den Anstieg der Let’s-Play-Videos auf YouTube, in denen Spieler sich selbst dabei aufzeichneten, wie sie ihr Können in einem der gruseligsten Spiele aller Zeiten unter Beweis stellten.

Jetzt geht der Spaß weiter, denn der Entwickler hat kürzlich angekündigt, dass Amnesia: The Bunker im März 2023 erscheinen und der vierte Teil der Serie sein wird. Der ursprüngliche Teil aus dem Jahr 2010 wird allgemein als der stärkste der Reihe angesehen, da er den Grundstein für moderne Horrorspiele legte und dem Spieler auf einzigartige Weise das Gefühl gab, verletzlich zu sein und sich gleichermaßen zu fürchten. Die Tatsache, dass es in allen drei derzeit erhältlichen Spielen keine Möglichkeit gibt, sich zu wehren, ist ein Teil dessen, was sie so unheimlich macht, aber es sieht so aus, als ob der neue Teil das ändern wird.

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In einem kürzlich veröffentlichten kurzen Videoclip zeigt Amnesia: The Bunker, wie der Spieler eine Waffe auf ein Vorhängeschloss hält und abfeuert, um eine Tür zu öffnen. Mit einer Länge von 23 Sekunden scheint es kein besonders aussagekräftiger Gameplay-Trailer zu sein, aber für diejenigen, die mit der Serie vertraut sind, wird die Möglichkeit, eine Waffe zu benutzen, etwas bieten, was die anderen drei Spiele absichtlich ausgelassen haben. Fans von Amnesia oder SOMA, das ebenfalls von Frictional entwickelt wurde, könnten Bedenken haben, wie sich eine Waffe auf den Gesamthorror auswirken könnte, aber die Zeit wird zeigen, ob das Spiel immer noch Grusel erzeugen kann.

Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.

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