Knappe 6 Jahre ist es nun her, als Ubisoft mit der Ankündigung von The Division auf der E3 für internationale Schlagzeilen sorgte. Kein Wunder, denn der damals gezeigte Trailer war mit dem außerordentlichen Teamplay und der abgestimmten Kommunikation ein echter Hit. 3 Jahre später war es dann endlich soweit und The Division stand in den Händlerregalen. Der Loot-Shooter war zwar gut, hatte aber mit zahlreichen Startproblemchen wie Grafikdowngrades, wenig Endcontent etc. zu kämpfen. Doch Massive Entertainment erkannte den Handlungsbedarf und patchte das Spiel konsequent bis nahezu zur Perfektion. Weitere drei Jahre später hat es nun endlich der langersehnte Nachfolger “The Division 2” in den Handel geschafft, der die Stärken behalten und die Schwächen des Vorgängers beseitigen möchte. Die Rechnung geht auf, denn The Division 2 liefert die passenden Antworten auf die Fragen, welche beim Loot-Shooter-Genre auftauchen könnten. Ich möchte sogar so weit gehen, dass The Division 2 die neue Referenz des Genres darstellt.
Tom Clancy’s The Division 2 im Test: die neue Loot-Shooter-Referenz
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