Armored Core 6: Fires of Rubicon – wird keinen Kampagnen-Koop-Modus haben

Armored Core 6: Fires of Rubicon - Screen

FromSoftware hat ausführlich über die Prämisse und die Erwartungen an Armored Core 6: Fires of Rubicon, die nächste Fortsetzung der Mech-Kampf-Serie, gesprochen. Es ist kein Open-World- oder Soulsborne-ähnliches Spiel, und der Schwerpunkt liegt auf der umfassenden Anpassung des Mechs. Die Spieler können auch eine Einzelspieler-Kampagne erwarten, aber was bedeutet das für den Multiplayer?

Frühere Armored Core-Titel konzentrierten sich mehr auf den kompetitiven Mehrspielermodus, wird dieser also in Armored Core 6 verschwinden? Zum Glück nicht. Director Masaru Yamamura sagte, dass der Versus-Modus zurückkehren wird und versprach weitere Details zu einem späteren Zeitpunkt. In einem Gespräch mit IGN Japan bestätigte er, dass „die Spieler in der Lage sein werden, ihre Einheiten zu zeigen und Spaß dabei zu haben, gegeneinander anzutreten“.

Allerdings wird es keine Koop-Unterstützung für die Kampagne geben. „Andererseits haben wir uns im Story-Modus, dem Hauptteil des Spiels, dafür entschieden, kein kooperatives Spiel einzubauen, weil wir die dynamische Action, das freie Laufen der Einheit und die aktiven Änderungen, die man während der Missionen vornehmen kann, betonen wollen. Wir konzentrieren uns auf die intensive Erfahrung, die man nur im Einzelspielermodus machen kann.“

Das ist eine interessante Entscheidung, aber nicht das erste Mal, dass der Entwickler diesen Weg geht. Sekiro: Shadows Die Twice hatte keinen Koop-Modus und war trotzdem ein unterhaltsames Erlebnis. Aus kompetitiver Sicht bleibt abzuwarten, ob es ein separates Balancing für PvE und PvP geben wird.

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Armored Core 6: Fires of Rubicon erscheint im Jahr 2023 für Xbox Series X/S, PS5, PS4, Xbox One und PC.

Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.

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