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Cadence of Hyrule: Crypt of the NecroDancer im Test – ein stimmiges Zelda Spin-Off

Cadence of Hyrule: Crypt of the NecroDancer im Test – ein stimmiges Zelda Spin-Off

Es dauert in der Regel nun schon immer fünf bis sechs Jahre bis Nintendo einen neuen Teil der Zelda Hauptserie (sofern man die Gameboy-Ableger, die da irgendwie doch auch dazu gehören nicht zählt) veröffentlicht. Da Breath Of The Wild auch schon wieder drei Jahre auf dem Buckel hat und man irgendwie nicht so richtig weiß, was denn nun der Teaser damals auf der E3 zu bedeuten hat, bzw. wann es denn da wirklich Nachschub gibt, ist die Fangemeinde auch immer wieder über Spin-Offs froh. So auch über das kommende Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung, aber das soll hier (noch) nicht Thema sein. Aktuell widmen wir uns dem wohl kreativsten und fast schon Indie-Titel im Zelda-Universum, nämlich Cadence Of Hyrule – Crypt Of The Necrodancer, das digital schon im Vorjahr erschienen ist, nun aber auch als Retail-Version zu erwerben ist.

zum Test

Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.

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