Call of Duty: Warzone 2 – Spieler wird im Spiel zum Uber-Fahrer für andere Spieler

Call of Duty: Warzone 2.0 - Keyart

Ein Spieler von Call of Duty: Warzone 2 beschloss, sich einen Spaß daraus zu machen, einen Uber-Fahrer zu spielen – mit überraschend erfolgreichem Ergebnis. Das humorvolle Gameplay-Material, das diese alberne Idee in Aktion zeigt, tauchte kurz nach Beginn der langen Wartungsphase des Originalspiels online auf, aufgrund derer Call of Duty: Warzone bis Ende des Monats unspielbar bleiben wird.

Mit dem Start von Call of Duty: Warzone 2 in dieser Woche hätte die Popularität des ursprünglichen Battle-Royale-Spiels aus dem Jahr 2020 wahrscheinlich einen großen Schlag erlitten, selbst wenn Infinity Ward nicht beschlossen hätte, es für fast zwei Wochen offline zu nehmen. Als Gründe für die Entscheidung nannte das Unternehmen eine Kombination aus Serverwartung und der Notwendigkeit, dem Entwicklerteam eine Thanksgiving-Auszeit zu geben. So oder so scheint ein Teil der Spielerbasis, die bereits zum neueren kostenlosen Battle-Royale-Erlebnis abgewandert ist, zum Teil aus Spielern zu bestehen, die eher zu Blödsinn neigen als zu einem wettbewerbsorientierten Spiel.

Der Reddit-Benutzer crescendummain hat sich entschlossen, in Call of Duty: Warzone 2 in die Rolle eines Uber-Fahrers zu schlüpfen, und hat dieses Gameplay-Video geteilt. Das zweiminütige Video zeigt eine etwas holprige, aber letztlich erfolgreiche Fahrt von der Stadt Al Mazrah nach Rohan Oil im Westen. Die humorvolle Episode endet damit, dass alle Fahrgäste lebendig und wohlauf sind und es keine überraschenden Fahrzeugdetonationen gibt. Auch wenn das neue Spiel noch in den Kinderschuhen steckt, waren sprengstoffbehaftete Fahrzeuge in der Vergangenheit bei Call of Duty: Warzone-Sitzungen viel häufiger als hilfsbereite Uber-Fahrer anzutreffen.

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Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.

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