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Die Sims 4: Electronic Arts gibt verrückte Zahlen für 2022 bekannt

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Electronic Arts hat eine Reihe von Zahlen veröffentlicht, die das Spielejahr 2022 beschreiben und die größten Spiele des Unternehmens abdecken. So wurden in Die Sims 4, das seit Oktober letzten Jahres kostenlos gespielt werden kann, in diesem Jahr 436,5 Millionen Sims erstellt, 21,7 Millionen Menschen starben, 11,5 Millionen Galerien wurden hochgeladen und 209 Millionen Galerien heruntergeladen.

Überraschenderweise war die häufigste Todesursache das Alter, gefolgt von Wut und Ertrinken, was weniger überraschend ist. Dennoch erwies sich das Spiel mit 1,4 Milliarden Spielstunden im Jahr 2022 als äußerst beliebt. Die Sims 5 befindet sich derzeit in der Entwicklung, ein Veröffentlichungsdatum wurde jedoch nicht bekannt gegeben.

Zu den weiteren bemerkenswerten Zahlen gehören die 1 Milliarde Dankeschöns, die Apex Legends-Spieler im Spiel verschickt haben. Etwa 88,4 Millionen Legenden starben im Ring und fuhren fünf Millionen Fahrzeuge vom Olymp. Außerdem erbeuteten sie 830,2 Millionen Punkte im zeitlich begrenzten Modus Control und trennten 22,7 Millionen Marvin-Arme ab. Battlefield 2042 verzeichnete ebenfalls interessante Zahlen: 117,8 Millionen abgeschlossene wöchentliche Missionen und über 803.648 erstellte Portal-Erfahrungen.

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Das nächste Jahr dürfte für EA mit Star Wars Jedi: Survivor, dem Dead Space-Remake und weiteren Titeln interessant werden.

Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.

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