Evotinction: 60 FPS auf der PS5, Ladezeiten betragen dank der SSD nur Sekunden

Evotinction: Screenshot

Das Sci-Fi-Setting von Evotinction, seine Betonung auf Stealth und seine Hacking-Mechanik haben bei allem, was wir bisher vom Spiel gesehen haben, ein vielversprechendes Bild gezeichnet, und da das Spiel auf mehr als nur ein paar Radarschirmen ist, gibt es keinen Mangel an Fragen darüber, was es sonst noch auf den Tisch bringen wird.

Auf die Frage nach den Auflösungs- und Leistungszielen von Evotinction auf der PS5 antwortete Director und Producer Gu Xingyan gegenüber GamingBolt, dass das Spiel auf der Konsole eine dynamische Auflösung und 60 FPS erreichen wird, wobei Einzelheiten zu Ersterem derzeit noch nicht bekannt sind. In der Zwischenzeit wird das Spiel auch Unterstützung für „einige fortgeschrittene Rendering-Features wie Ray Tracing“ auf der Konsole bieten, für diejenigen, die „bessere Grafik wählen“ wollen.

GamingBolt fragte Xinyang auch nach der SSD der PS5 und wie sie bei der Entwicklung von Evotinction geholfen hat, und er bestätigte, dass die Ladezeiten des Spiels dank der SSD der Konsole höchstens Sekunden betragen, was besonders für ein Stealth-Spiel nützlich ist.

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„Ja, das ist großartig“, sagte er über die SSD der PS5. „Das bedeutet, dass wir unsere Ladezeiten auf Sekunden reduzieren können. Das ist großartig für ein Stealth-Spiel, denn es gibt kaum Ausfallzeiten, wenn ein Spieler eine Herausforderung wiederholen oder ein neues Spiel beginnen möchte.“

Evotinction soll irgendwann im Frühjahr 2023 für PS5, PS4 und PC erscheinen.

Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.

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