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Final Fantasy 16: Story Fokus Modus und tragbare Assistenten enthüllt

Final Fantasy 16: screenshot

Final Fantasy 16 von Square Enix verfolgt im Vergleich zu früheren Titeln einen stärker actionorientierten Ansatz im Kampf. Während einige Fans zweifelsohne die aktiven, zeitbasierten und rundenbasierten Kämpfe von früher vermissen werden, sprach Produzent Naoki Yoshida von einem „umfassenden Unterstützungssystem“ für weniger actionbegeisterte Spieler. Im Gespräch mit der Famitsu enthüllte Yoshida den Story Focus Mode, der den Spielern „tragbare Hilfen“ bietet.

„Im Story-Fokus-Modus werden von Anfang an KI-implementierte Accessoires zur Verfügung gestellt, und Clives grundlegende Steuerung kann durch das Anbringen und Entfernen dieser Gegenstände verändert werden“, so Yoshida. Ein solcher Gegenstand erleichtert das Abblocken von Angriffen und vergrößert das Zeitfenster für Gelegenheiten. Ein anderes Beispiel: „Spektakuläre Kombos beim Wechsel zwischen Beschwörungen und Fähigkeiten durch einfaches Drücken bestimmter Tasten.“

Diese Assistenten ermöglichen es den Spielern, mächtige offensive und defensive Techniken in kürzester Zeit auszuführen, und können je nach Vorliebe angepasst werden. Es ist ein Ansatz, der mit moderneren Zugänglichkeitsoptionen wie in The Last of Us Part 2, Ghost of Tsushima und so weiter vergleichbar ist. Ob es Optionen für den Schwierigkeitsgrad geben wird (oder ob der Story-Fokus-Modus in Bezug auf die Herausforderung dem Story-Modus des Final Fantasy 7 Remakes entspricht), bleibt abzuwarten.

Final Fantasy 16 erscheint im Sommer 2023, exklusiv für die PS5.

Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.

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