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Forza Motorsport: Entwickler bestätigen Auflösungen und Frameraten

Forza Motorsport: Screenshot

Forza Motorsport war eines von mehreren kommenden First-Party-Xbox-Spielen, die Anfang des Monats auf dem Xbox und Bethesda Games Showcase vorgestellt wurden, und wie es für die Serie üblich ist, sah das Spiel absolut umwerfend aus. Viele Details über die Rennsimulation wurden bereits bekannt gegeben, unter anderem das dynamische 24-Stunden-Tag/Nacht-System und die Einführung von Boxen an der Strecke. In einer kürzlich veröffentlichten FAQ auf der offiziellen Forza-Website hat Entwickler Turn 10 Studios noch einige weitere kurze neue Details bekannt gegeben.

Um genau zu sein, hat der Entwickler die Zielauflösung und die Framerate des Spiels für Konsolen bestätigt. Auf der Xbox Series X wird Forza Motorsport 4K und 60 FPS erreichen, während es auf der Xbox Series S 1080p und 60 FPS erreichen wird. Ob das Spiel mehrere Grafikmodi haben wird, bleibt abzuwarten, aber Informationen dazu werden wahrscheinlich erst kurz vor der Veröffentlichung bekannt gegeben.

So oder so, diese Zahlen werden die Massen erfreuen. Ob Turn 10 die Versprechungen einhalten kann, steht auf einem anderen Blatt, vor allem, wenn man bedenkt, dass Forza Motorsport Echtzeit-Raytracing während des Spielens implementiert.

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Forza Motorsport erscheint im Frühjahr 2023 für Xbox Series X/S und PC. Zuvor wird im nächsten Monat auch die erste Erweiterung von Forza Horizon 5, Hot Wheels, veröffentlicht.

Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.

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