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Fuga: Melodies of Steel 2 – erscheint 2023, neue Details bekannt

Fuga: Melodies of Steel 2 - Art

Fuga: Melodies of Steel 2 hat in der neuesten Ausgabe der Weekly Famitsu eine Menge neuer Details erhalten. Die taktische RPG-Fortsetzung erscheint im Jahr 2023 für PS5, Xbox Series X/S, Xbox One, PS4, Nintendo Switch und PC, wobei die Entwicklung derzeit zu 60 Prozent abgeschlossen ist.

Neben einem verbesserten Kampfsystem, neuen Waffen und einer besseren Steuerung für schnelles und intuitives Taktieren ist zu Beginn der Turbo-Modus verfügbar. Luftschiffe gibt es jetzt auch und verzweigte Pfade versprechen mehr Flexibilität. Außerdem gibt es ein „Beurteilungssystem“, bei dem die eigenen Entscheidungen die Geschichte beeinflussen und sogar die Beziehungen zwischen den Charakteren verändern können. Gegenstände können auch mit Spielwährung gekauft werden.

Die Geschichte spielt ein Jahr nach dem True End des ersten Spiels und Spieler, die über Speicherdaten desselben verfügen, erhalten in der Fortsetzung einen Bonus. Malt ist erneut der Protagonist und es scheint ein Rache-Element im Spiel zu sein. Neben der Verdoppelung des Szenarienvolumens im Vergleich zum ersten Spiel kehrt auch die Seelenkanone zurück, die dieses Mal über zwei Fässer verfügt.

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Das ursprüngliche Fuga: Melodien aus Stahl ist für Xbox Series X/S, PS4, PS5, PC und Nintendo Switch erhältlich. Eine Demo, die die ersten drei Kapitel enthält, ist ebenfalls zum kostenlosen Ausprobieren verfügbar.

Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.

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