Hideo Kojima veröffentlicht neuen Teaser für kommendes Spiel

Hideo Kojima veröffentlicht neuen Teaser für kommendes Spiel

Hideo Kojima hat einen weiteren Teaser für sein kommendes, noch unbenanntes Projekt veröffentlicht. Der Chef von Kojima Productions hat eine Reihe von kryptischen Nachrichten mit Silhouetten-Fotos geteilt, um auf Gerüchte hinzuweisen, dass er an einer Death Stranding-Fortsetzung arbeiten könnte.

Seit der Trennung von Konami im Jahr 2015 hatte Kojima Productions mit seinem ersten Titel, Death Stranding mit Norman Reedus in der Hauptrolle, Erfolg. Seitdem hat Kojima hart an seinen kommenden Projekten gearbeitet. Obwohl er keine vollständigen Details zu den Spielen, an denen er arbeitet, veröffentlicht hat, hat er den Fans Hinweise auf potenzielle Videospielcharaktere gegeben, darunter einen, der von der Schauspielerin Elle Fanning gespielt wird.

Fans haben spekuliert, dass die Schauspielerin in der vermuteten Death Stranding-Fortsetzung mitspielen würde. Doch Kojima machte es ihnen nicht leichter, als er einen weiteren kryptischen Post twitterte. Er lud ein schwarzes Foto mit einem Logo darauf hoch, mit der Bildunterschrift: „Vom ‚WO‘ zum ‚WIE'“. Dies bezog sich auf Kojimas vorherigen Teaser, der ein silhouettiertes Gesicht und die Worte „WHERE AM I?“ darüber zeigte. Das Logo ist dasselbe, das auch auf dem „WHO AM I?“-Poster mit Fanning zu sehen ist.

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Wie üblich gab Kojima keine weiteren Informationen zu dem vagen Posting, noch sprach er über seine kommenden Projekte. Viele Fans sind davon überzeugt, dass die Teaser mit Death Stranding zu tun haben, vor allem da Kojima sich kürzlich mit PlayStation-Chef Jim Ryan getroffen hat. Andere wiederum glauben, dass es sich bei der Person auf dem „WHERE AM I?“-Poster um das Model und die Schauspielerin Margaret Qualley handeln könnte, die Gerüchten zufolge in Kojimas Horrorspiel Overdose auftreten soll. Sie spielte auch die Mama in Death Stranding.

Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.

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