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HTC VIVE veröffentlicht Studie: Mobilarbeit kann in Zukunft von VR bestimmt werden

HTC Vive: Wireless Adapter

HTC VIVE, führendes Unternehmen der Premium Virtual Reality (VR), veröffentlicht heute die Ergebnisse einer neuen Studie unter Angestellten in Deutschland zu den Arbeitsbedingungen während der anhaltenden COVID-19-Pandemie und alternativen Arbeitsmodellen wie VR, um weiterhin effizient von zu Hause aus arbeiten zu können. Aus den Ergebnissen wird ersichtlich, dass Angestellte noch nicht bereit sind, auf Vollzeitbasis ins Büro zurückzukehren und offen gegenüber neuen Möglichkeiten sind.

Die neue Studie von HTC VIVE zeigt, dass sich fast drei Viertel der Befragten (71 %) bzgl. der Risiken bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz Sorgen machen. Dabei gelten die meisten Bedenken Aufzügen (49 %), Besprechungsräumen (47 %) und Großraumbüros (47 %).

Zusätzlich zum Widerwillen, ins traditionelle Büro zurückzukehren, zeigte die Untersuchung eine steigende Unzufriedenheit mit der Vielzahl an Videoanrufen, die für die meisten Angestellten anfallen. Fast die Hälfte der Teilnehmer (45 %) gab an, nach stundenlangen Video-Anrufen erschöpft zu sein, wobei sich ein Großteil (47 %) nach mehr persönlichen Meetings sehnte, um der Eintönigkeit von Video-Konferenzen zu entgehen.

Durch den Beginn der Pandemie haben sich Unternehmen anpassen müssen. Einige haben sich entschieden, ihre Büros permanent zu schließen, während andere zu Hybrid-Arbeitsweisen übergegangen sind. Der vermehrte Einsatz von Technologie hat die Kommunikation zwischen Kollegen verändert. Das hilft den Unternehmen zu überleben – manchen sogar zu florieren. Technologie hat es ermöglicht, auch in Abwesenheit „auf der Arbeit“ zu sein.

Dabei war VR in einer Schlüsselposition und hat beim Ausbau der Fernarbeit eine eigene Rolle gespielt. Die VR-Technologie ermöglicht Teams die Flexibilität, von überall auf der Welt aus zu arbeiten und dabei die persönliche Interaktion aufrecht zu erhalten, die ein physisches Büro auszeichnet. Auf die Frage nach dem Einsatz von VR am Arbeitsplatz antworteten fast ein Drittel der Teilnehmer (30 %), dass sie diese bereits früher verwendet hätten. Rund drei von fünf verneinten dies. Dennoch zeigten sich fast zwei Drittel (62 %) der Befragten offen für die Integration von Technologie am Arbeitsplatz.

Ein aktuelles Hindernis für den vollständigen Einsatz der Technologie stellt das noch begrenzte Verständnis dafür dar, wie virtuelle Realität sinnvoll in die Arbeitswelt integriert werden kann (29 %). Weitere Grenzen sind dadurch gesetzt, dass die Angestellten Zweifel an der Funktionsfähigkeit der Technologie haben (16 %) und sie zu teuer finden (27 %).

Als die Teilnehmer jedoch gefragt wurden, ob sie sich vorstellen könnten, dass ihr Büro durch Technologien wie VR vollständig virtuell werden könnte, stimmte immerhin ein Drittel der Befragten (36 %) zu, dass ihre Arbeitsstelle für eine solche Umstellung geeignet wäre.

Die Umfrage zeichnet ein klares Bild sich verändernder Prioritäten und einer Frustration über die fehlende Möglichkeit, sich wie früher mit Kollegen auszutauschen, wobei die Teilnehmer Interesse am Einsatz innovativer Technologien zeigten. Es ist offensichtlich, dass diese Form der VR bei entsprechender Fortbildung und mit der Erkenntnis, welche Möglichkeiten sie Unternehmen zu bieten hat, eine echte Brücke zu menschlichen Kontakten darstellt, sodass Angestellte sich bei höherer Konzentration und mehr Effizienz weiterhin ihren Kollegen verbunden fühlen, selbst wenn sie ihnen nicht wirklich nahe sein können.

Graham Wheeler, General Manager bei HTC EMEA, kommentiert die Ergebnisse wie folgt:
„Zweifellos wird die Fernarbeit in Zukunft einen großen Teil der Arbeitswelt bilden. Einige große Organisationen haben bereits klargestellt, dass ihre Angestellten dann nicht mehr gezwungen sein werden, an einem festen Standort zu arbeiten. Das bedeutet, dass die Unternehmen effizient sein müssen, wenn es darum geht, aus der Ferne zu kommunizieren, zu lernen und Inhalte zu erstellen, das immersive Element eines physischen Büros zu wahren und ein echtes Miteinander zu ermöglichen.“

„Unsere Nachforschungen haben belegt, dass ein Bedarf an VR besteht, da sie grundlegende Probleme lösen kann. HTC VIVE hat leichte VR-Headsets und -Software entwickelt, die Menschen bei der Zusammenarbeit helfen und einen natürlicheren Umgang ermöglichen. Wir haben gesehen, wie Unternehmen VR einsetzen, um ihre Mitarbeiter in allen Bereichen zu unterstützen – Ausbildung, Design, Schulung und vieles mehr. Die Anwendung kann einfach sein, wie bei einer Vorstandssitzung mit Präsentationen, oder anspruchsvoll, wie die gemeinsame Arbeit an einem komplexen 3D-Modell. VR kann Menschen zusammenbringen, Arbeitsplätze effizienter gestalten, besser auf eine Zusammenarbeit auslegen – und sinnvollere Interaktionen ermöglichen.“

HTC VIVE bietet für diese Anforderungen branchenführende Lösungen, die das riesige Potenzial von VR in die moderne Arbeitswelt bringen. Die neueste Entwicklung von HTC VIVE, die VIVE Focus Plus, ist ein Standalone-Headset, abgestimmt auf die Bedürfnisse von Unternehmenskunden auf der ganzen Welt, und bietet die folgenden Features:

  • Prozessschulung – Ersetzt die traditionellen Onboarding-, Sicherheits- und Prozessschulungen in verschiedenen Räumen des Unternehmens oder außerhalb des Betriebsgeländes.
  • Mobilarbeit – Über VR gemeinsam arbeiten, Projektabschnitte interaktiv prüfen, interessante Präsentationen für Salesforce-Kunden und Kollegen in Mobilarbeit erstellen.
  • Gewährleistung & Services – Das Paket enthält eine für zwei Jahre gültige, beschränkte Gewährleistung für den kommerziellen Gebrauch sowie Supportleistungen und Services.
Seit den ersten Runden BubbleBobble und DynaBlaster am Amiga, haben mich Videospiele in der einen oder anderen Form begleitet. Heute bin ich froh, dass sich seit Amiga und Nintendo Gameboy ein bisschen was getan hat und allen Unkenrufen zum Trotz ist für mich der PC noch immer die Plattform der Wahl. Das geht soweit, dass ich mir meine Rechner seit 2005 selber baue, aber auch als Problemlöser darf ich manchmal für Freunde und Kollegen zum Maschinengeist sprechen ?

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