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Hunt: Showdown – Update 1.8.1 bringt neues Questsystem

Hunt: Showdown - News

Crytek hat Hunt: Showdown mit dem neuen Update um ein neues Questsystem erweitert: Spieler können nun beim Betreten des Bayous Quests „beschwören”. Zu den neuen Quests gehört das Besiegen von bestimmten Feinden, das Töten von Grunts, das Aufspüren von Boss-Verstecken und vieles mehr.

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Es gibt insgesamt fünf Quest-Kategorien zur Auswahl, die in „einfach” bis „legendär” eingeteilt sind. Je schwieriger die abgeschlossene Herausforderung, desto mehr Sterne verdienen sich Spieler. Jede Woche können so maximal 30 Sterne eingeheimst und so bis zu 25 Blood Bonds als Belohnung erhalten werden. Zu zusätzlichen Belohnungen für das Abschließen von Quests gehören Ingame-Gegenstände wie Sprengstoff und Pistolen. Die verfügbaren Quests werden regelmäßig rotieren und jeden Montag zurückgesetzt.

Die Hunt: Showdown-Community darf die Entwicklung dieses neuen Features aktiv mitgestalten, indem sie ihr Feedback auf den sozialen Kanälen des Spiels abgibt. Zudem haben Spieler die Chance, ihre eigenen Quest-Ideen in das Spiel zu integrieren. Vorschläge können auf Social-Media mit dem Hashtag „#SuggestAQuest“ eingereicht werden. Das Hunt: Showdown-Team trägt die besten Ideen anschließend zusammen und lässt die Community über die engere Auswahl abstimmen. Die siegreiche Idee findet dann in einem zukünftigen Update ins Spiel.

„Das neue Questsystem bietet Spielern mehr Kontrolle über die Ingame-Herausforderungen, die sie angehen wollen, sowie die Chance, jeden Tag noch mehr Belohnungen zu verdienen“, so Fatih Özbayram, Senior Producer bei Hunt: Showdown. „Hunt ist ein Community-getriebenes Spiel und dieses aufregende, neuen System wird sich in Zukunft mithilfe von Spieler-Feedback ausweiten und weiterentwickeln. Wir freuen uns darauf, Fans die Chance zu bieten, ihre Idee ins Spiel zu implementieren. Die Hunt-Community ist voll mit kreativen Köpfen und wir können es kaum erwarten, all die Ideen der Spieler zu sehen!“

Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.

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