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I See Red: diese Aliens, Menschen und Roboter machen Spielern die Hölle heiß

I See Red: Screenshot

Schon bald können Spieler im actiongeladenen Twin-Stick-Roguelite mit Top-Down-Perspektive I See Red Rache üben – doch zuvor kann es nicht schaden, die Widersacher besser kennenzulernen. Das Weltall des Jahres 2621 ist ein gefährlicher Ort. Die Gegner werden sich nicht zurückhalten und Spieler mit allem beharken, was ihnen zur Verfügung steht. Glücklicherweise konnten Gameforge und Whiteboard Games wertvolle Daten über die Aliens, Menschen und Roboter sammeln, denen Spieler in I See Red den Garaus machen müssen.

Fünf unterschiedliche Alien-Gegnertypen gilt es in I See Red auszulöschen:

  • Codename „Zahnkopf“: Dieser Gegner produziert seine Munition im Körper. Wenn er Spieler entdeckt, beharkt er sie mit Maschinengewehr-, Railgun- und Schrotflinten-Salven und kann sich währenddessen sogar bewegen. Am besten bringen Spieler diesen Gegner zur Strecke, wenn er nachlädt.
  • Codename „Blinde Riesenkrabbe“: Wie der Hulk sind diese Außerirdischen groß, stark und furchteinflößend … und wenn sie sauer sind, sollten Spieler ihnen besser nicht in die Quere kommen! Da sie blind sind und sich ganz auf ihr Gehör verlassen, greifen sie nur an, wenn Spieler zu viel Lärm machen. Wenn ihre Lebenspunkte unter 50 % fallen, werden sie richtig wütend. Dann sind sie noch aufmerksamer und reagieren blitzschnell.
  • Codename „Giftschnecke“: Wie der Name schon sagt, stellen diese Gegner ein besonderes Gesundheitsrisiko dar. Sie sondern fortlaufend ein giftiges Sekret ab, dass den Spielern Schaden zufügt, solange sie ihm ausgesetzt sind. (Dieser Schleim verlangsamt sogar Roboter! Vielleicht kann das von den Spielern auch zum Vorteil genutzt werden …) Selbst wenn die Spieler sie vernichten, ist die Gefahr noch nicht gebannt, da sie als Abschiedsgruß eine Giftlache hinterlassen.
  • Codename „Kevin“: Dieser Gegner ist so etwas wie ein lebendiger Geschützturm. Kommen Spieler ihm zu nahe, bringt er sich schnell auf Distanz. Zeigen Spieler jedoch Schwäche, aktiviert er den Geschützmodus und bombardiert seine Gegner gnadenlos mit Giftgeschossen, die tödliche Gaswolken hinterlassen und kontinuierlich Schaden verursachen.
  • Jäger: Wehe dem, der auf dieses hasserfüllte Alien trifft! Sein Durst nach Rache ist dem der Spieler ebenbürtig. Es verfügt über mehrere Kampfstile und kann so immer perfekt auf seine Gegner reagieren. Mal legt es einen Hinterhalt, mal weicht es geschickt den Angriffen der Spieler aus … und wenn es ganz dumm läuft, stürmt es wütend auf Spieler zu. Man weiß nie, was dieser gefährliche Gegner als nächstes vorhat. … und wenn es ganz dumm läuft, stürmt es wütend auf dich zu. Man weiß nie, was dieser gefährliche Gegner als nächstes vorhat.

Roboter sind gefühllose Maschinen, die nur ein Ziel kennen: die Spieler auszulöschen! Aber mit den folgenden Tipps sind sie bald nur noch rauchende Schrotthaufen.

  • Empfindungsfähiger Wachposten: Bei diesem Gegner gehören sowohl Nahkampf- als auch Energiewaffen zur Standardausstattung. Er stürmt in Schussreichweite und feuert mit Lasern, Tesla-Blitzen und Energiegranaten aus allen Rohren. Kommen Spieler ihm zu nahe, setzt er ihnen mit Nahkampfattacken zu.
  • Empfindungsfähige Drohne: Dieser nervige Gegner ist ständig in Bewegung und greift Spieler an, sobald sie in Reichweite sind. Es gilt, die Ruhe zu bewahren und ihn mit dem Greifhaken heranzuziehen oder ihn auszuschalten, wenn er nachlädt.
  • Empfindungsfähiger Schutzwall: Frontalangriffe sind bei diesem Gegner keine gute Idee, da er Geschosse absorbiert und mit Energiestößen kontert. Am besten greifen Spieler diesen gepanzerten Koloss von hinten an. Jeder sollte sich aber vor seinen brutalen Nahkampfattacken hüten, die schweren Schaden anrichten.
  • Empfindungsfähiger Verfolger: Dieser Gegner ähnelt einem Deckenventilator … allerdings sind seine Rotorblätter messerscharfe Klingen. Spieler sollten ihm am besten nicht zu nahe kommen! Er ist ständig in Bewegung und es ist unmöglich vorauszuahnen, wo dieser Tornado aus Stahl als nächstes zuschlägt.
  • Empfindungsfähige Artillerie: Wenn die Spieler dreimal ein bestimmtes Geräusch hören, ist es bereits zu spät: der Artillerie-Roboter hat sie ins Visier genommen! Der große Nachteil dieser schwergängigen Roboter ist, dass sie nach jedem Schuss nachladen müssen. Ihre Angriffe sind jedoch verheerend, denn der abgefeuerte Laserstrahl durchschlägt selbst die dickste Panzerung. Spieler sollten sie möglichst schnell vernichten.
  • Empfindungsfähige Magnetkern-Einheit: Bei diesem Gegner sollte zuerst die Panzerung zerstört werden. Sein Kern, der wunde Punkt dieses Roboters, ist unter dicken Metallplatten verborgen. Spieler müssen zuerst die äußere Hülle zerstören, um seine Angriffe mit zielsuchenden Raketen und anderen Geschossen zu unterbinden. Sind die Panzerplatten zerstört, haben die Spieler nur kurz Zeit, den freigelegten Kern zu vernichten, bevor er seine Schilde wieder hochfährt.
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Wer glaubt, dass wenigstens die Menschen in I See Red den Spielern wohlgesonnen sind, der ist auf dem Holzweg. Menschen stellen sich den Spielern häufig gemeinsam mit ihren Roboter-Verbündeten in den Weg.

  • Spezialist E-1: Die Taktik dieses anpassungsfähigen Gegners hängt davon ab, welche Werkzeuge ihm zur Verfügung stehen. Ein volles Magazin? Dann nimmt er Spieler aufs Korn und feuert aus allen Rohren. Keine Muni mehr? Dann sollten sich seine Gegner besser ducken, denn er wirft seine Waffe. Waffe weg? Er schnappt sich einfach eine, die rumliegt. Und wenn alle Stricke reißen, lässt er die Fäuste sprechen! Spieler sollten besonders auf Heilmaschinen in der Nähe achten. Zu diesen zieht er sich zurück, um zu regenerieren und seinen Gegnern anschließend erneut die Hölle heiß zu machen.
  • Aufräumeinheit: Der schwergepanzerte Koloss stürmt sofort auf die Spieler zu, sobald er sie entdeckt. Hindernisse fegt er dabei einfach beiseite. Mit dem Greifhaken können ihm seine Schilde genommen werden. Im Zorn-Modus bringen ihn Spieler sogar mit einem Megakill zur Strecke!
  • Transporter I.S 2: Die einzigen zwei Konstanten dieses Verbündeten der gegnerischen Menschen sind Gewalt und Chaos. Was nicht niet- und nagelfest ist, schnappt er sich und wirft es auf seine Gegner. Geht ihm dabei die „Munition“ aus, sprengt er sich in die Luft, um Spieler gleich mit in den Tod zu reißen.
  • Wachhund 1.0.1.4: Diese metallenen Köter sind sicher nicht der beste Freund des Menschen! Sie sind klein, schnell und verursachen verdammt viel Schaden. Erst beobachten sie die Spieler, dann stürmen sie auf ihre Gegner zu und verbeißen sich regelrecht. Erschwerend kommt hinzu, dass sie meist im Rudel jagen …
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I See Red bietet eine spannende Story voller Wut und Rache. Wir schreiben das Jahr 2621. Die Spieler schlüpfen in die Rolle eines Gesetzlosen, der durch die endlosen Tiefen des Weltraums reist und diejenigen sucht, die ihm Unrecht getan haben, um sie ihrer ultimativen Strafe zuzuführen. Die einzigartige dichromatische Ästhetik verdeutlicht den immensen Zorn, den der Protagonist verspürt: Die Ziele der Vergeltung erscheinen in tödlichem Rot, während der Rest der Welt in Grautönen in den Hintergrund rückt. Besessen von einer verzehrenden Wut, können Spieler alles in ihrer Umgebung zerstören, Raumschiff-Hardware, Mobiliar und – natürlich – ihre Feinde. Die Spieler entdecken eine ganze Reihe verschiedener Waffen, Verbesserungen und Skills, um ihre Feinde so brutal zu vernichten, wie sie es verdienen! Da es sich um ein Roguelite handelt, wird mit jedem Durchlauf eine stärkere Version des Protagonisten frei, indem seine Klontechnologie verbessert wird. Spieler bringen ganze Raumschiffe zu Fall und vernichten in ihrem gerechten Zorn Roboter, Aliens und Menschen … bis die gesamte Galaxie im Blut ertrinkt!

I See Red wurde bei den GameConnection x ChinaJoy’s Indie Development Awards nominiert in den Kategorien „Best Hardcore Game“, „Best Storytelling“, „Jury’s Honorable Mention“, „Most Creative Game“ und „People’s Choice Award“ und gewann in der Kategorie „Best Visual Art & Design“.

I See Red verfügt nun auch über Modi für farbenblinde Spieler. I See Red wird 2022 für PC auf Steam und im Epic Games Store erscheinen.

Das Thema Gaming begeistert mich schon seit meiner Kindheit. Als Gründer von PixelCritics habe ich die Möglichkeit mein Hobby zu vertiefen und eine Gaming-Community in Österreich aufzubauen. Neben Steak und Pommes habe ich auch gerne knackige Games auf dem Tablett serviert, die mich bis tief in die Nacht vor dem Bildschirm fesseln.

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