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Jetzt die neue Generation der Spielkonsole sichern: nur noch 5 Tage auf Kickstarter

Jetzt die neue Generation der Spielkonsole sichern: nur noch 5 Tage auf Kickstarter

Das Münchener Sports-Tech und Gamification Startup „Fun with Balls“ um Gründer und Digital Fitness-Experten Markos Kern setzt zur Finanzierung der Mixed-Reality Sportplattform „LIMBIC“ auf die Crowd. Ab sofort kann die Produktion der Sport- und Spielkonsole Konsole für die eigen vier Wände auf Kickstarter unterstützt werden. Erste Unterstützer haben die Möglichkeit „LIMBIC“ bereits für unter 700€ zu erwerben (UVP später 1.095€) und erhalten zudem ein lebenslanges, komplett kostenfreies Content-Abo, welches später 29,90€ monatlich kosten wird.

Begleitend zur Entwicklung von LIMBIC erscheint das Buch des Gründers Markos Kern „Quantensprung – Die Zukunft des Sports“. Der Experte für Innovation und Kreativität gibt in seinem Buch einen Ausblick darauf, wie E-Sports, Gamification, Sportification und Digitalisierung den Sport revolutionieren werden. Und LIMBIC ist ein Teil dieser Revolution.

Die Konsole kommt mit über 30 Sportspielen und Fitness Applikationen für die ganze Familie, darunter eine große Auswahl an Ballspielen, Fitness Kursen sowie Lern- und Unterhaltungsspielen, welche sowohl physische als auch kognitive Fähigkeiten schulen. Dabei lassen bewährte Mechaniken aus dem Video-Gaming in Kombination mit körperlicher Aktivität reale und digitale Welt zu einem immersiven Mixed-Reality Erlebnis verschmelzen. Sei es ein virtueller Flug über den Grand Canyon, das Abwerfen von Monstern, oder ein schweißtreibendes Workout mit dem digitalen Personal Trainer – „LIMBIC“ eröffnet völlig neue Trainingsmöglichkeiten.

„Unser Ankündigungs-Video hatte bereits für enorme Aufmerksamkeit auf Social Media gesorgt, weshalb wir den Kampagnen-Start auf Kickstarter kurzfristig vorverlegt haben. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir mit „LIMBIC“ den Nerv der Zeit treffen. Der digitale, vernetzte Sport ist in den Wohnzimmern des Mainstreams angekommen. Allerdings fokussieren sich die zuletzt gehypten Home-Fitness Angebote ausschließlich auf sport-affine Zielgruppen. Mit „LIMBIC“ geht es uns in erster Linie darum eine Symbiose aus Sport und Spiel zu schaffen, die langfristig zu körperlicher Aktivität motiviert und mit den passiven Freizeitgewohnheiten unserer zunehmend digitalen Gesellschaft konkurrieren kann“, erklärt Gründer und CEO Markos Kern.

Das neue Trainings-System greift auf den bereits existierenden Marktplatz mit verschiedenen Sportspiel-Applikationen zurück und erlaubt externen Entwicklern Anwendungen über Unity und Godot Engine zu erstellen.

Zur Installation im heimischen Wohnzimmer wird die „LIMBIC“ Konsole an einer Wand befestigt und mit einem beliebigen Projektor über HDMI verbunden. Die Sensoren der Konsole scannen den Raum in Echtzeit und ermöglichen so völlig neue Interaktionsmöglichkeiten sowie direktes Bewegungs-Feedback. Durch die verschiedenen Spielmodi können sowohl Einzelpersonen als auch mehrere Spieler gleichzeitig antreten, um sich einen Platz auf dem internationalen Leaderboard zu sichern.

In den vergangenen vier Jahren hat das Münchener Hardware/SAAS Startup bereits Sportstätten, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen weltweit mit ihrer innovativen Technologie ausgestattet. Nun will das Unternehmen nach monatelangem R&D und der Entwicklung eigener Motion Tracking Sensoren sein Geschäftsfeld um den Heimsportbereich erweitern.

Bereits im Oktober wurde der erfolgreiche Abschluss einer Finanzierungsrunde bekanntgegeben. Zu den Investoren gehören Asics Venture Fund, Professional Squash Association sowie weitere VC Funds aus Deutschland und Israel. Für die Herstellung der B2C-Version setzt das Startup nun auf die Crowd: „Für unser erstes B2C Produkt setzen wir auf Crowdfunding, da wir erste Kunden, Kritiker und Multiplikatoren gewinnen können, um das Produkt weiter zu perfektionieren. Wir möchten die Community bei den verbleibenden Design- und UX-Entscheidungen einbeziehen, um sicherzustellen ab Sommer 2021 den wirklich besten Motivator für einen aktiven Lebensstil ausliefern zu können“, so Kern.

Seit den ersten Runden BubbleBobble und DynaBlaster am Amiga, haben mich Videospiele in der einen oder anderen Form begleitet. Heute bin ich froh, dass sich seit Amiga und Nintendo Gameboy ein bisschen was getan hat und allen Unkenrufen zum Trotz ist für mich der PC noch immer die Plattform der Wahl. Das geht soweit, dass ich mir meine Rechner seit 2005 selber baue, aber auch als Problemlöser darf ich manchmal für Freunde und Kollegen zum Maschinengeist sprechen ?

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