Need for Speed: Unbound – Gameplay-Video gewährt Einblicke zum Grafikstil

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EA und Criterion gewähren mit einem neuen Video erste Einblicke in das Gameplay von Need for Speed Unbound, das einen Vorgeschmack darauf gibt, wie Graffiti-Kunst zum Leben erweckt wird. Das Spiel erlaubt es Spielern weltweit, sich hinters Steuer ihrer eigenen Streetracing-Fantasie zu klemmen, in der sie die Cops überlisten und beweisen, dass sie das Zeug dazu haben, das Grand zu gewinnen – Lakeshores ultimative Streetracing-Herausforderung.

Need for Speed Unbound besticht durch einen einzigartigen visuellen Stil, der Street-Art mit den realistischsten Wagen in der Geschichte der Reihe verbindet. Dank dieses neuen Grafikstils werden Graffiti zum Leben erweckt, während Spieler durch die Stadt fahren. Dabei sind sie mit einem neuen Toolkit ausgestattet, das ihnen Zugriff auf energiegeladenes Gameplay und eindrucksvolle Grafik- und Soundeffekte gewährt. Criterions Art Director Darren White veröffentlichte vor Kurzem im Need for Speed-Newsroom einen detaillierten Einblick in den Grafikstil des Spiels und geht dabei auch darauf ein, wie sich dieser in das Gameplay einfügt. Dies ist hier nachzulesen.

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Need for Speed Unbound ist auf die Technologie der neuesten Generation ausgelegt und wird zum ersten Mal in der Serie mit 4K-Auflösung und 60 FPS ausgestattet sein, wenn es am 02. Dezember 2022 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC erscheint.

Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.

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