Path of Exile: Neue Erweiterung „The Forbidden Sanctum“ vorgestellt

Path of Exile: Neue Erweiterung „The Forbidden Sanctum“ vorgestellt

Grinding Gear Games hat via Livestream eine neue kostenlose Erweiterung für Path of Exile angekündigt: The Forbidden Sanctum erscheint am Freitag, den 9. Dezember für PC und am Mittwoch, den 14. Dezember für PlayStation and Xbox.

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Während des Streams enthüllte Grinding Gear Games Co-Founder Chris Wilson, dass Path of Exile mit The Forbidden Sanctum eine brandneue Challenge League sowie Verbesserungen des Endgames erhält. Dazu kommen zwei neue Skill Gems, sieben neue Vaal Skill Gems, mehr als 15 neue einzigartige Items, weitreichende Balancing-Änderungen bei Juwelen, Flüchen, Monster Modifikatoren, einzigartige Waffen und mehr. Die Erweiterung führt außerdem Ruthless ein, eine neue Option, Path of Exile mit extremer Item-Knappheit zu spielen.

Mehr Informationen zu den Inhalten in The Forbidden Sanctum:

  • Neue dreimonatige Challenge League – The Forbidden Sanctum ist ein Roguelike inmitten von Path of Exile. Spieler erkunden ein uraltes Heiligtum, versteckt unter den Fellshrine Ruins. Vor langer Zeit verlassen, hat sich hier eine bösartige Präsenz eingenistet. In jeder Region von Wraeclast, die Spieler durchstreifen, haben sie die Gelegenheit, einen Raum des Heiligtums zu erkunden und dort nach Schätzen zu suchen.
  • Neue Skills und Vaal Gems – Zwei neue Skill Gems für Nahkampf-Charaktere wurden eingeführt: Volcanic Fissure, ein feuriger Slam, sowie Frozen Legion, ein Zauberspruch, der einen Ring eisiger Nahkampfstatuen beschwört. Außerdem wurden einige neue Vaal Gems eingeführt. Vaal Gems sind alternative Versionen bestehender Skill Gems, die mit einem wiederkehrenden und enormen Power-Boost einhergehen.
  • Ruthless-Modus – Ein optionaler Spielmodus, den man bei der Charaktererstellung auswählen kann. Bei Ruthless dreht sich alles um extreme Item-Knappheit, die neue Herausforderungen schafft, Path of Exile zu spielen.
  • Neue einzigartige Items – Die Erweiterung führt mehr als fünfzehn neue einzigartige Items ein, die auf das Heiligtum und Wraeclast verteilt sind. Diese Gegenstände eröffnen neue Möglichkeiten, spezialisierte Charaktere zu erstellen.
  • Monster Modifikatoren – Das Erzfeind-Monster-Modifikatoren-System wurde durch ein weiterentwickeltes Set an Modifikatoren ersetzt. Diese haben nur einen Effekt und tun genau das, was sie sollen. Belohnungen wurden entsprechend angepasst und sind nicht mehr mit speziellen Modifikatoren verknüpft. Generell ist der Kampf mit magischen und seltenen Monstern weniger komplex aber kann weiterhin eine Kombination an Modifikatoren als Resultat hervorbringen, die das Spielerherz zum Rasen bringen.
  • Endgame-Verbesserungen – Der Atlas Passive Tree wurde verbessert, damit Spieler noch mehr in Content investieren können, den sie auch genießen. Zwei neue Atlas Erinnerungen sind nun auch verfügbar, und erzählen die Geschichte der Herrschaft und des Bestiariums.
  • Gebuffte einzigartige Waffen für das Endgame – Zehn einzigartige Endgame-Waffen wurden mit massiven Buffs verbessert, um sie an einige der ikonischsten Waffen in Path of Exile anzupassen. Selbstverständlich sind sie nun alle extrem selten.
  • Balancing-Änderungen – Viele Balancing-Änderungen wurden in verschiedenen Bereichen eingeführt, wie Juwelen, Flüche und Eldritch Altars.

Mehr Informationen zu Path of Exile: The Forbidden Sanctum gibt es im Twitch-Stream und VOD. Mehr zu Path of Exile unter https://www.pathofexile.com.

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Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.

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