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Razer Tomahawk Gaming Desktop – auf der CES 2020 mit Awards ausgezeichnet, in Kürze verfügbar

Razer Tomahawk Gaming Desktop – auf der CES 2020 mit Awards ausgezeichnet, in Kürze verfügbar

Razer, die weltweit führende Lifestyle-Brand für Gamer, veröffentlicht den Tomahawk Gaming Desktop, ein ultrakompakter, ultra-modularer Desktop Gaming-PC für Gamer, professionelle Anwender und Creator. Der Tomahawk Gaming Desktop wurde auf der CES 2020 mit fünf „Best of CES“-Awards ausgezeichnet.

Der Tomahawk Gaming Desktop ist mit Maßen von nur 210 mm x 150 mm x 365 mm sowie 11,5 Liter Fassungsvermögen unglaublich klein und kompakt, während es einen Intel® Core™ i9-9980HK-Prozessor, 16 GB DDR4, eine 512GB SSD + 2TB HDD und eine NVIDIA® GeForce RTX 3080 in ausgewählten Modellen bietet. Herzstück des Tomahawk Gaming Desktop ist die Intel NUC 9 Extreme Compute Element, die den Prozessor, den RAM und den SSD-Speicher in einem einzigen Modul beherbergt.

Der ausziehbare Einsatz hat einen PCIe-Slot für die Compute Element-Karte, eine 750 W Energieversorgung, eine 2 TB HDD und einen zusätzlichen PCIe-Slot für eine Grafikkarte, wenn man sich nicht für das Modell mit RTX 3080 entscheidet.

Der Einsatz für die Komponenten ist sicher im Gehäuse befestigt und kann ohne Werkzeug herausgezogen werden, damit Nutzer schnellen und einfachen Zugriff auf ihre Komponenten haben und diese im Handumdrehen austauschen können.

Der Tomahawk Gaming Desktop ist aus einem CNC-gefrästen Aluminium gefertigt und mit einem matten schwarzen Finish anodisiert. An der Unterseite ziert das Gehäuse farbenprächtiges Razer Chroma RGB. Die Rückseite bietet zahlreiche Anschlüsse: Vier USB-A 3.2 Gen 2-Ports, zwei USB-C Thunderbolt 3-Ports, zwei Gigabit Ethernet-Ports und ein 3.5 mm Lautsprecher/TOSLINK Kombianschluss.

Weitere Informationen: Produktseite

Preis & Verfügbarkeit

Der Razer Tomahawk Gaming Desktop ist ab Dezember 2020 exklusiv auf Razer.com vorbestellbar und startet bei 2.399,99 US-Dollar.

Seit den ersten Runden BubbleBobble und DynaBlaster am Amiga, haben mich Videospiele in der einen oder anderen Form begleitet. Heute bin ich froh, dass sich seit Amiga und Nintendo Gameboy ein bisschen was getan hat und allen Unkenrufen zum Trotz ist für mich der PC noch immer die Plattform der Wahl. Das geht soweit, dass ich mir meine Rechner seit 2005 selber baue, aber auch als Problemlöser darf ich manchmal für Freunde und Kollegen zum Maschinengeist sprechen ?

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