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Resident Evil-Fans entwickeln das Originalspiel in der Unreal Engine 5 neu

Resident Evil: Remake

Auch wenn Chris und Jills erste Begegnung mit den Zombiehorden damals den Rahmen sprengte, lässt sich nicht leugnen, dass das Spiel nach heutigen Maßstäben ein wenig grobschlächtig ist. Da Capcom Resident Evil 2, 3 und 4 neu auflegt, sind die Fans zweifellos neugierig, ob das ursprüngliche Spiel (erneut) mit allen heute verfügbaren technischen Mitteln neu aufgelegt wird. Bisher hat sich der Entwickler zu diesem Thema noch nicht geäußert, aber dank einiger talentierter Resident Evil-Fans haben wir jetzt eine Vorstellung davon, wie ein modernes Remake aussehen könnte.

Das Remake trägt den Titel Biohazard:RE1 Classic Edition und wird mit der Unreal Engine 5 entwickelt. Der Trailer, den ihr unten sehen könnt, enthält Szenen, an die sich jeder, der das Original gespielt hat, mit einer Mischung aus Vorliebe und Schrecken erinnern wird. Wir sehen die ersten Momente des Teams in der Spencer-Villa und die berüchtigte Szene, in der der erste Zombie des Spiels seinen Kopf langsam in Richtung der Kamera dreht und dabei einen blutverschmierten Mund und kalte, tote Augen offenbart – all das wurde mit atemberaubender Grafik und beeindruckenden Blitzeffekten nachgestellt.

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Was das Gameplay angeht, so bleibt es dem Original treu, mit Panzersteuerung und festen Kamerawinkeln anstelle der Über-die-Schulter-Perspektive, die Capcom für die letzten Remakes übernommen hat. Ein Veröffentlichungsdatum wird nicht genannt, aber wir können es kaum erwarten, das kultige erste Resident Evil noch einmal zu erleben. Hoffen wir, dass Capcom den Wunsch der Fans nach einer aktualisierten Version des Spiels, das den Survival-Horror definiert hat, zur Kenntnis nimmt und sich an die Arbeit für eine offizielle Version macht.

 

Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.

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