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Rode: Firmware Update v1.60 für Kompaktfunkstrecke Wireless GO 2

Rode: Firmware Update v1.60 für Kompaktfunkstrecke Wireless GO 2

Besitzer der neuen RØDE Funkstrecke Wireless GO II können jetzt den Funktionsumfang um interessante Aspekte erweitern. Über die Editor Software „RØDE Central“ lassen sich ab sofort sowohl die beiden Sendemodule als auch das Empfängermodul auf den neuesten Stand bringen.

Konnte man bereits vorher direkt im Sendemodul eine Backup-Spur des Audiosignals aufnehmen – und zwar automatisch, sobald die Funkverbindung zum Empfänger hergestellt wurde –, sind jetzt Audioaufnahmen auch ohne das Empfängermodul möglich. Aktiviert man den entsprechenden Modus „Always“, beginnt das Sendemodul automatisch mit der Aufnahme, sobald man es einschaltet. Im Prinzip erhält man dadurch einen ultra-kompakten Mono-Recorder, zum Beispiel für Geräuschaufnahmen. Die Speicherkapazität reicht für insgesamt mehr als 7 Stunden unkomprimiert (WAV) beziehungsweise 43 Stunden (MP3).

Mit der neuesten Firmware lässt sich außerdem die Helligkeit der beiden blauen LEDs an den Sendemodulen abschwächen („Dim“), für besonders laute Signale eine Eingangs-Vordämpfung („Pad“) aktivieren, und der Ø-Taster auf der Rückseite der Senders mit einer Funktion eigener Wahl belegen: man kann das Sendemodul entweder stummschalten („Mute“), bei On-Board-Aufnahmen gezielt Marker setzen („Marker“) oder den Taster komplett deaktivieren („None“) damit er nicht aus Versehen betätigt werden kann.

Das Update auf die Version 1.60 ist im Handumdrehen erledigt, die Editor-Software „RØDE Central“ stellt RØDE auf seiner Website für Mac und PC gratis zum Download bereit. Anwender, die RØDE Central bereits verwenden, müssen sich diese erneut herunterladen, um das Update durchführen und die neuen Funktionen nutzen zu können.

Seit den ersten Runden BubbleBobble und DynaBlaster am Amiga, haben mich Videospiele in der einen oder anderen Form begleitet. Heute bin ich froh, dass sich seit Amiga und Nintendo Gameboy ein bisschen was getan hat und allen Unkenrufen zum Trotz ist für mich der PC noch immer die Plattform der Wahl. Das geht soweit, dass ich mir meine Rechner seit 2005 selber baue, aber auch als Problemlöser darf ich manchmal für Freunde und Kollegen zum Maschinengeist sprechen ?

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