Silent Hill 2: Remake vs. Original Vergleichsvideo zeigt signifikante visuelle Upgrades

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Nach einer Ewigkeit von Leaks und Spekulationen hat Konami endlich enthüllt, was die Zukunft für die Silent Hill-Reihe bereithält. Neben einem neuen Haupttitel „Silent Hill f“ und einem experimentelleren Ableger „Silent Hill: Townfall“ bekommt die Serie auch ein vollständiges Remake von Silent Hill 2, das von Bloober Team entwickelt wird.

In Anbetracht der Tatsache, dass das ursprüngliche Silent Hill 2 mittlerweile über zwei Jahrzehnte alt ist, ist es natürlich keine Überraschung, dass das Remake massive Verbesserungen in Bezug auf die visuellen und technischen Aspekte vornimmt. Einige dieser Änderungen wurden in einem neuen Vergleichsvideo hervorgehoben, das der YouTuber ElAnalistaDeBits hochgeladen hat und in dem er die beiden Spiele direkt gegeneinander antreten lässt.

Von den Umgebungen über die Charakter- und Monstermodelle bis hin zu den atmosphärischen Effekten wie dem dichten Nebel, der die Stadt einhüllt, sieht es nach dem wenigen, was wir bisher gesehen haben, nach einem beeindruckenden Sprung nach vorn aus.

Bloober Team hat bestätigt, dass Silent Hill 2 auf der Unreal Engine 5 entwickelt wird und keine Ladezeiten haben wird. Berichten zufolge wird der Entwickler, was neue Inhalte und Änderungen an der Story angeht, von Konami an einer „extrem kurzen Leine“ gehalten.

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Silent Hill 2 befindet sich für PS5 und PC in Entwicklung. Die PC-Anforderungen findet ihr hier.

Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.

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