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Skate: Playtesting Leak enthüllt Details zur Karte, Steuerung, Anpassung und mehr

Skate: Playtesting Leak enthüllt Details zur Karte, Steuerung, Anpassung und mehr

Skate befindet sich noch in einem relativ frühen Entwicklungsstadium, aber Full Circle und EA haben kürzlich ausgewählte Spieler eingeladen, um zu sehen, wie sich das Spiel im Rahmen einer aktuellen Testrunde entwickelt. Wie nicht anders zu erwarten, sind nun Details zum Spiel durchgesickert.

Die Karte von Skate, die angeblich Fun City heißt (was mit früheren Leaks übereinstimmt), scheint eine Mischung aus neuen und bekannten Gebieten zu bieten. Ein Beispiel für letzteres ist das Community Center aus dem ursprünglichen Skate, und ein Beispiel für ersteres ist ein Ort, der „Space Store“ genannt wird und offenbar eine Saturn-Skulptur hat. Außerdem gibt es auf der Karte verschiedene Bushaltestellen, die als Schnellreisepunkte dienen.

Was die Steuerung anbelangt, so scheint es, dass Skate drei Voreinstellungen hat – klassisch, stromlinienförmig und erfahren, was alles ziemlich selbsterklärend ist, während es angeblich auch eine PC-fokussierte Steuerung im Spiel gibt. Die Spieler können auch wählen, ob sie sich mit den Analogsticks vorwärts bewegen wollen, was ein Novum in der Serie ist, obwohl diese Option auch ausgeschaltet werden kann. Außerdem scheint es zwei Kameraoptionen zu geben, eine hohe und eine niedrige, zwischen denen man mit dem rechten Stick umschalten kann.

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Die Ragdoll-Physik ist natürlich auch wieder dabei und soll übertriebener sein als in Skate 3. Beim Wiederauftauchen wird es eine vollständige und korrekte Animation geben, in der der Charakter wieder auf die Beine kommt. Wenn man zu Fuß unterwegs ist, kann man auch rollen und rutschen. Und schließlich gab es laut diesem Leak im Playtest keine Kollisionen zwischen Spielern, die auf demselben Server spielten (die Zahl der Spieler lag bei 60).

In der Zwischenzeit scheint es, getreu den Worten von EA, so, als ob nutzergenerierte Inhalte ebenfalls ein zentraler Bestandteil der Erfahrung sein werden. Dem Playtesting-Leak zufolge werden die Spieler ihren eigenen privaten Skatepark erstellen und erweitern, und auch das Herstellen von Materialien und Blaupausen für Skatepark-Gegenstände wird eine wichtige Rolle im Spiel spielen. Auch die Videobearbeitung ist Teil des Spiels, wozu der Kauf und die Verwendung verschiedener Rahmen und Sticker gehören. Videos und Bilder können auch geteilt werden, und die, die viele Likes bekommen, werden auf Plakatwänden im Spiel selbst zu sehen sein.

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Emotes werden, wie nicht anders zu erwarten, wieder auftauchen, und auch bei der Charakteranpassung wird es mehrere Optionen geben. Dies wiederum wird angeblich mit dem Fortschritt verbunden sein, mit einem Level-System, das bis 100 geht. Durch Skaten, das Erstellen von Sachen und das Teilen von Bildern und Videos steigt man in der Stufe auf, und das Aufsteigen in der Stufe schaltet wiederum mehr Fähigkeiten und mehr Anpassungsoptionen frei. Durch das Erfüllen von Herausforderungen und Zielen sowie das Auffinden von Sammelobjekten verdienen die Spieler außerdem eine Ingame-Währung, mit der sie Handwerksmaterialien, Kosmetika und mehr kaufen können.

Es ist auch erwähnenswert, dass, wie das Leck erklärt, dies alles von einem frühen Build des Spiels ist, was bedeutet, dass Ideen nicht unbedingt festgenagelt sind – so dass einige dieser Dinge nicht in Stein gemeißelt sein könnten.

Als Teil des Playtesting-Leaks wurde anscheinend auch bestätigt, dass Skate mit der Frostbite-Engine entwickelt wird.

Seitdem ich zum ersten Mal einen Controller in der Hand hielt wusste ich, dass dies eine Freundschaft fürs Leben wird. Bis heute ist der digitale Sport für mich fixer Bestandteil meiner Freizeit. Mit AustriaGaming ist er sogar zum Teil zur Berufung geworden. Favorisierte Spiele sind für mich aus dem Genre Horror, SciFi und RPG mit viel geschichtlichem Tiefgang. Gerade innovative und alternative Games ziehen mich öfters in den Bann.

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