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SoundBeamer 1.0: Sound nur im eigenen Ohr

SoundBeamer 1.0: Sound nur im eigenen Ohr

Das israelische Unternehmen Noveto Systems http://noveto.com hat eine Technik entwickelt, die Musikliebhaber in eine Art Schallblase taucht, um andere nicht zu stören. Computerspieler können mit dem “SoundBeamer 1.0” ihrem Hobby frönen, ohne andere akustisch zu belästigen. Ebenso sollen Autofahrer Infos erhalten, die nicht für Mitfahrer gedacht sind. Das alles gelingt ohne Kopfhörer.

Außengeräusche sollen mit der neuen Technik nicht überhört werden – etwa der Signalhorn eines Einsatzfahrzeugs im Straßenverkehr. Das Gerät überträgt Töne von Computern, Laptops und Smartphones bei ausgeschaltetem Lautsprecher. Die beiden Geräte werden per Bluetooth miteinander verbunden. Wann das Produkt letzten Endes auf den Markt kommen und was es kosten wird, dazu hält sich das Unternehmen noch bedeckt.

System verfolgt Ohren des Hörers

“Sound Beaming” nennen die israelischen Audio-Spezialisten ihre Technik. Der Hörer hat den Eindruck, dass die Töne und Geräusche direkt in seinem Ohr erzeugt werden. Der Schallemitter ist mit einem Verfolger gekoppelt, der die Ohren desjenigen, der etwas hören soll, präzise verfolgt. Musik und anderes wird scharf gebündelt ausgesandt, sodass die Ohren des Empfängers exakt getroffen werden. Im einfachsten Fall gibt es Stereotöne, doch auch ein Rundumklang ist möglich, sodass sich der Hörer mitten in die Töne hineinversetzt fühlt.

Eine Demoversion, die Journalisten vorspielt wurde, untermalt Schwäne auf einem See mit typischen Naturgeräuschen, lässt Bienen summen und einen Bach so plätschern, dass der Hörer glaubt, mitten im Geschehen zu sein. “Die meisten Leute, die das zum ersten Mal hören, sagen: ‘Ich kann es einfach nicht glauben'”, sagt Sound-Beaming-Produktmanagerin Ayana Wallwater. Das kann sie gut verstehen, denn die Töne erscheinen wie aus dem Nichts in den eigenen Ohren und nur da: “Das Gerät folgt dir, wohin du auch gehst”, sagt sie.

Seit den ersten Runden BubbleBobble und DynaBlaster am Amiga, haben mich Videospiele in der einen oder anderen Form begleitet. Heute bin ich froh, dass sich seit Amiga und Nintendo Gameboy ein bisschen was getan hat und allen Unkenrufen zum Trotz ist für mich der PC noch immer die Plattform der Wahl. Das geht soweit, dass ich mir meine Rechner seit 2005 selber baue, aber auch als Problemlöser darf ich manchmal für Freunde und Kollegen zum Maschinengeist sprechen ?

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