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„Spawnpoint“: Gaming-Event für Menschen mit Behinderung

„Spawnpoint“: Gaming-Event für Menschen mit Behinderung

Gaming-Sessions mit Promis, spannende Speaker aus Wissenschaft und Unternehmen sowie ein buntes Unterhaltungs- und Musikprogramm – der zweitägige „Spawnpoint“ Event, organisiert von der Wiener Gaming-Agentur Woop, bietet alles, was man sich von einem virtuellen Gaming-Festival erwarten darf. Darüber hinaus hat „Spawnpoint“ allerdings einen ganz speziellen Fokus:

Die Veranstalter wollen Beteiligten und Interessierten eine Plattform rund um die Themen Accessibility und Inklusion im Bereich Gaming bieten. Die Kernbotschaft ist schlicht und einfach: Gaming verbindet und beseitigt Barrieren. Denn beim Spielen selbst ist es unwichtig, wer auf der anderen Seite sitzt oder welche Einschränkungen mitgebracht werden – vielmehr ist es möglich, einer gemeinsamen Aktivität unvoreingenommen mit Spaß und Freude nachzugehen.

Promis und namhafte Unternehmen unterstützen „Spawnpoint“

Eine Botschaft, die ankommt – das Organisationskomitee von Woop erwartet zahlreiche deutsch- und englischsprachige StreamerInnen, AktivistInnen, WissenschaftlerInnen und andere ExpertInnen für den Event, der mit Ö3-Moderator Philipp Hansa einen prominenten Mitorganisator und Host als Gesicht hat. Zu den Highlights des Events zählen Gaming Sessions unter anderem mit Christoph Seiler, Russkaja und Alkbottle. Konzerte der Band Hörst und von Julian Le Play runden das Programm musikalisch ab.

“Das Ziel von Spawnpoint ist es, die Leute beim Gaming, unabhängig von ihren möglichen Einschränkungen, zusammenzubringen. Möglich wird das durch die tatkräftige Unterstützung von Unternehmen wie LIFEtool, die dank innovativer Assistenz-Technologien Gaming für Menschen mit Behinderung erst möglich machen. Es freut uns sehr, dass wir so viele namhafte Unternehmen als Sponsoren und Partner gewinnen konnten“, so Thomas Geißler, Gründer und CEO von Woop. Auch HP Austria unterstützt diese Initiative und stellt die komplette Gaming-Hardware der Marke OMEN für den Event zur Verfügung. „Das vergangene Jahr hat gezeigt: Gaming ist viel mehr als ein Zeitvertreib – es ist eine Möglichkeit für Menschen, sich sozial zu verbinden und sich im Wettkampf zu messen. Die Intention von Spawnpoint, Menschen mit und ohne Behinderung ins Spiel zu integrieren, tragen wir voller Überzeugung mit“, erklärt HP Austria Geschäftsführer Michael Smetana.

Unterstützt wird der Event auch vom Beratungsunternehmen myAbility, das darauf spezialisiert ist, die Gesellschaft mit Support der heimischen Wirtschaft barrierefrei zu machen. Das soll gelingen, indem die vielfältigen Potenziale von Menschen mit Behinderung sichtbar gemacht werden: „Barrierefreiheit und Chancengerechtigkeit müssen in allen Lebensbereichen thematisiert werden. Daher finden wir es richtig und wichtig, dass Spawnpoint dem Rechnung trägt und der Barrierefreiheit eine Bühne gibt“, erklärt myAbility-Gründer Gregor Demblin.

Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.

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