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Spielestudio: von Nintendo inspirieren lassen und eigene Spiele erschaffen

Spielestudio: von Nintendo inspirieren lassen und eigene Spiele erschaffen

Wer schon immer davon geträumt hat, ein eigenes Spiel zu erschaffen, kann sich ab 11. Juni mit Spielestudio für Nintendo Switch austoben: Der Titel ist europaweit exklusiv im Nintendo eShop erhältlich. In interaktiven Lektionen, für die keinerlei Vorkenntnisse nötig sind, kombinieren die Spieler sogenannte Knotixe miteinander, die elementare Aspekte des Programmierens visualisieren und dadurch intuitiv begreifbar machen. Durch die farbenfrohen wie ulkigen Fantasiewesen erschließen sich angehende Entwickler auf unterhaltsame Weise die Grundlagen der Spieleentwicklungg. Das fertige Spiel können sie dann online und lokal mit anderen teilen. Einen ersten Blick auf die Knotixe, ihre Funktionsweise und darauf, welche Arten von Spielen mithilfe des neuen Nintendo-Titels kreiert werden können, bietet der Trailer Entdeckt Spielestudio für Nintendo Switch.

Was sind Knotixe?

In Spielestudio stehen Dutzende von Knotixen bereit, die alle eine spezielle Funktion erfüllen. Diese Funktion entspricht ihrer Persönlichkeit. Die kleinen Charakterköpfe helfen dabei, Spiele von Grund auf zu gestalten. Indem Spieler sie auf verschiedene Arten miteinander verbinden, lernen sie, wie ein Videospiel funktioniert. So können sie etwa eine menschenähnliche Spielfigur erschaffen und mithilfe eines Sticks bewegen, indem sie das Männchen-Knotix mit dem Stick-Knotix verbinden. Auf diese intuitive Weise erschließen sie sich die Grundlagen der Spieleentwicklung und können viele unterschiedliche Arten von Videospielen erstellen: von klassischen 2D-Jump-‘n’-Runs über rasante Kart-Rennen bis hin zu dynamischen Weltraum-Actionspielen!

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Schritt für Schritt zum Spiel

Wer Spielestudio erstmals startet, beginnt im Modus Interaktive Lektionen. Hier treffen die Spieler erstmals auf die schrulligen Knotixe. Sie vermitteln ihnen Schritt für Schritt und in humorvollen Lektionen das Grundkonzept der visuellen Programmierung. Zugleich sind die Einheiten so gestaltet, dass sie für alle Spieler verständlich sind – unabhängig von ihrer Videospielerfahrung. An einzelnen Kontrollpunkten können die Entwickler in regelmäßigem Abstand ihr Wissen auf die Probe stellen, indem sie kleine Rätsel oder Aufgaben lösen.

Im Modus Freies Programmieren können sie dann das Gelernte in die Tat umsetzen und ihre eigenen Spielideen zum Leben erwecken. Mit einem bloßen Tastendruck wechseln sie zwischen dem Programm- und dem Spielbildschirm hin und her, so dass sie jederzeit ausprobieren können, wie sich ihre Kreation spielt.

Schöpfungen teilen und Maus-Unterstützung

Auf der Suche nach Inspiration kann es hilfreich sein, Spiele von Freunden und Familienmitgliedern via Internet oder über die lokale Verbindung der Konsole herunterzuladen. Dazu ist nur ein Internetzugang, ein Nintendo-Account und die Mitgliedschaft bei Nintendo Switch Online erforderlich. Auf diese Weise können die Spieler ihre eigenen Schöpfungen präsentieren und die Spiele von anderen testen. Probieren sie das Spiel einer anderen Person aus, können sie sogar in den Modus Freies Programmieren wechseln, um hinter die Kulissen zu schauen. So erfahren sie, wie das Spiel programmiert wurde und lernen dadurch weitere Tricks und Kniffe für ihre eigenen Kreationen.

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Spielestudio lässt sich auf die verschiedenen Nintendo Switch-Arten erleben: unterwegs im Handheld-Modus oder daheim am Fernseher mit Joy-Con oder dem Nintendo Switch Pro Controller. Darüber hinaus können die Spieler auch eine kompatible Maus nutzen, die sich über den USB-Anschluss der Nintendo Switch-Station mit der Konsole verbinden lässt.  Selbstverständlich ist das Spiel auch auf Nintendo Switch Lite spielbar.

Ab 11. Juni ist Spielestudio exklusiv im Nintendo eShop zum Preis von 29,99 Euro zu haben. Dann können angehende Spieleentwickler und Spieleentwickler die charmanten Knotixe kennenlernen und ihre eigenen Spiele erschaffen.

Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.

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