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Star Wars Jedi: Survivor – kommt möglicherweise im Februar/März 2023, Actionfiguren enthüllen neues Aussehen für Cal

Star Wars Jedi: Survivor - art

Star Wars Jedi: Survivor wurde Anfang des Jahres angekündigt. Respawn Entertainment und EA bestätigten damals, dass der Action-Adventure-Nachfolger des 2019 erschienenen Fallen Order irgendwann im Jahr 2023 erscheinen wird. Es wird erwartet, dass im Laufe des Jahres weitere Details zum Spiel enthüllt werden, was bedeutet, dass wir eine genauere Vorstellung davon haben sollten, wann das Spiel in nicht allzu ferner Zukunft erscheinen wird. Es scheint jedoch, dass wir bereits mehr Informationen dazu bekommen haben.

@PlaystationSize, eine Twitter-Seite, die die PlayStation Network-Datenbank verfolgt, berichtete kürzlich, dass Star Wars Jedi: Survivor im Backend des Dienstes entweder für Ende Februar oder Anfang März 2023 gelistet ist. Leaks vor der Enthüllung des Spiels deuteten darauf hin, dass EA dieses Zeitfenster anstrebte, was offensichtlich mit dieser Meldung übereinstimmt.

Interessanterweise scheinen durch einige offizielle Mittel auch andere interessante Details aufgetaucht zu sein. Hasbro hat vor kurzem eine neue Reihe von offiziellen Actionfiguren zu Star Wars Jedi: Survivor enthüllt, die eine Reihe von Dingen zeigen, darunter BD-1, einen KX-Sicherheitsdroiden und einen B-1-Kampfdroiden. Außerdem ist der Protagonist Cal Kestis zu sehen, der anscheinend ein neues Aussehen hat.

Star Wars Jedi: Survivor ist in Entwicklung für PS5, Xbox Series X/S und PC.

Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.

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