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Surviving the Aftermath: Early Access ab sofort via Epic Games Store und Xbox Game Preview verfügbar

Surviving The Aftermath: Teaser

Paradox Interactive kündigte heute an, dass Surviving the Aftermath, das nächste Kapitel der Surviving-Brand des Publishers, ab sofort im Early Access via Epic Games Store und Xbox Game Preview verfügbar ist. Das postapokalyptische Survival-Aufbauspiel wird von Iceflake Studios zusammen mit der Community entwickelt, die durch ihr Feedback regelmäßige Updates erhält. Spieler, die über Early Access verfügen und damit von Anfang an dabei sein wollen, können sich den Titel zum Early-Bird-Preis von 19,99 Euro sichern. Surviving the Aftermath wird den Early Access Ende 2020 verlassen und im Epic Games Store, auf Steam und für Xbox One sowie PlayStation 4 erscheinen.

In Surviving the Aftermath errichten und steuern Spieler eine Kolonie von Überlebenden nach einem weltverändernden Ereignis. Durch die Apokalypse sind Ressourcen knapp geworden und das Überleben setzt die Beherrschung von komplexen Systemen voraus, um nichts zu vergeuden. Spieler werden Gebäude errichten, Kolonisten steuern und sich Naturkatastrophen stellen, um ihre Zivilisation mühsam wiederaufzubauen.

Paradox Interactive kündigte heute an, dass Surviving the Aftermath, das nächste Kapitel der Surviving-Brand des Publishers, ab sofort im Early Access via Epic Games Store und Xbox Game Preview verfügbar ist. Das postapokalyptische Survival-Aufbauspiel wird von Iceflake Studios zusammen mit der Community entwickelt, die durch ihr Feedback regelmäßige Updates erhält. Spieler, die über Early Access verfügen und damit von Anfang an dabei sein wollen, können sich den Titel zum Early-Bird-Preis von 19,99 Euro sichern. Surviving the Aftermath wird den Early Access Ende 2020 verlassen und im Epic Games Store, auf Steam und für Xbox One sowie PlayStation 4 erscheinen.
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Surviving the Aftermath ist mehr als ein Kolonie-Aufbauspiel, es ermöglicht Spielern abseits von geschützten Gebieten zu gehen, um eine gefährliche Welt mit einzigartigen Biomen, Risiken, Räubern und mehr zu erforschen. Spieler rekrutieren und entsenden Teams von Spezialisten, um Ressourcen und Informationen über die Umgebung zu sammeln. Durch die Verwendung einer großen Oberweltkarte können sie erkennen, was ihre Teams alles entdeckt haben. Dieses Feature fügt zugleich Stufen strategischem Gameplays hinzu, welches ein Kolonie-Aufbauspiel normalerweise nicht bereithält.

“Durch die Entwicklung von Surviving Mars haben wir die Wichtigkeit erkannt, unserer Community zuzuhören und durch ihr Feedback konnte das Spiel neue Höhen erreichen”, so Nikhat Ali, Lead-Producer von Surviving the Aftermath bei Paradox Interactive. “Mit Surviving the Aftermath wollen wir unsere Spieler so früh wie möglich integrieren, um sicherzugehen, dass wir genau das Spiel entwickeln, welches sie spielen möchten. Wir haben einen ambitionierten Content-Plan vor uns, der monatliche Updates beinhaltet und das Feedback unserer Spieler berücksichtigt. Wir sind zuversichtlich, dass Iceflake genau das richtige Team für diesen Job ist.”

“Surviving the Aftermath ist das Spiel, welches wir schon immer entwickeln wollten”, sagt Lasse Liljedahl, CEO and Lead-Designer bei Iceflake Studios. “Als wir Paradox unseren Plan vorstellten, haben sie unsere Passion und Engagement erkannt, das beste Survival-Aufbauspiel zu entwickelt, das es gibt. Wir sind hocherfreut, unser Traumprojekt mit der Welt zu teilen und auf die Unterstützung durch einen der führenden Publishern der Industrie zählen zu können.”

Die Features von Surviving the Aftermath:
  • Zuhause ist es am schönsten: Spieler errichten und steuern eine Kolonie von Überlebenden nach einem weltverändernden Ereignis. Sie bauen mehr als 50 einzigartige Gebäude, um alles – vom Sammeln von Ressourcen über Betreiben der Landwirtschaft bis hin zur Forschung und Sicherung – zu bewältigen. Dabei sollte nicht vergessen werden, das Tor zu errichten, um sich in die wilde Welt abseits der Kolonie hinauszuwagen.
  • Surviving Earth: Es gilt, eine große, prozedural generierte Welt zu erkunden, die sechs verschiedene Biome mit nutzbaren Ressourcen, Räubern und mehr beinhaltet. Jede Umgebung verfügt über unterschiedliche Bedingungen, die das Fortbestehen der Kolonie beeinflussen. Außerdem sollten Spieler wachsam bleiben: Denn Naturkatastrophen bringen die Überlebenden an ihre Grenzen.
  • Überleben als Spezialität: Spieler rekrutieren über 46 verschiedene Spezialisten, jeder einzelne mit eigenen Fähigkeiten und Motivationen, um die Ressourcen und Produktion der Kolonie zu steuern. Auf sie warten hinter dem Tor wissenschaftliche Missionen, Aufeinandertreffen mit Plünderern und Banditen.
  • Erwarten des Unerwarteten: Leben in der Folgezeit erfordert auch moralische Entscheidungen. Die komplette Kontrolle wird in der Kolonie nicht möglich sein, doch wie Spieler auf Situationen und Ereignisse reagieren, wird den Charakter der Zivilisation prägen.
  • Mods: Spieler von Surviving the Aftermath können durch die Nutzung von Paradox Mods eigene Visionen zum Leben erwecken.

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