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Tennis World Tour 2: Größtes eTennis-Turnier der Welt kehrt zum vierten Mal zurück

Tennis World Tour 2: Größtes eTennis-Turnier der Welt kehrt zum vierten Mal zurück

Roland-Garros und BNP Paribas haben die vierte Ausgabe der Roland-Garros eSeries by BNP Paribas angekündigt, einem eTennis-Turnier, das im Videospiel Tennis World Tour 2 auf PS4 ausgetragen wird. Das Event, bei dem der internationale eTennis-Champion 2021 gekürt wird, wird vom französischen E-Sport-Club MCES Team unterstützt.

Nach der letzten Ausgabe der Roland-Garros eSeries by BNP Paribas, hat sich die Französische Tennis-Föderation entschlossen, das Konzept des Turniers umzugestalten und sich mit internationalen E-Sport-Schulen und -Universitäten zusammenzutun.

Durch die Zusammenarbeit mit diesen Institutionen aus sieben verschiedenen Ländern, will die Roland-Garros eSeries by BNP Paribas ambitionierter werden und aktiv junge E-Sport-Talente durch ein Turnier mit Wettstreit und Bildung fördern. Ziel ist es, das Turnier zum Ausgangspunkt für eine Karriere im E-Sport zu entwickeln.

Dieses Jahr werden das eTennis-Turnier und seine Teilnehmer vom professionellen eSports-Club MCES Team unterstützt. Der Club strebt stets danach, Sport mit E-Sport zu verbinden. Darum trainiert MCES Team mit Hilfe des französischen Schwimm-Olympiasiegers Yannick Agnel seine Spieler auf dem gleichen Niveau wie Top-Athleten. Die Zusammenarbeit soll die Position des Turniers innerhalb der E-Sport-Welt stärken. MCES Team hat zusätzlich das Ziel, den Amateur-E-Sport durch Sport- und E-Sport-Kurse für junge Menschen auszubauen und die Disziplin populärer zu machen.

„Sport ist seit Beginn der Kern von MCES und wir sind sehr stolz darauf, mit einer Institution wie der Französischen Tennis-Föderation zusammenarbeiten zu können, einem Symbol für Leistung und Hingabe. Die Mission von MCES ist es, die zwei Welten miteinander zu verbinden und Brücken zwischen Sport und E-Sport zu bauen: Wir möchten der Föderation und Roland-Garros für diese Chance danken, unsere Position zu untermauern“, erklärt Romain Sombret, Vorsitzender und Gründer von MCES Team. „Wir können es kaum erwarten, das Programm zu starten, den Sieger der Roland-Garros eSeries by BNP Paribas 2021 bei uns im Team willkommen zu heißen und ihm zu helfen, sein Spiel zu perfektionieren und ein immersives Erlebnis zu genießen.“

Alle Teilnehmer des Finals erhalten während eines speziellen Workshops in Roland-Garros Beratung der Föderation und von MCES Team zu ihrer zukünftigen E-Sport-Karriere.

„Die vierte Ausgabe der Roland-Garros eSeries by BNP Paribas wird sicher spannend. Dieses Jahr wollten wir uns mit spezialisierten E-Sport-Institutionen zusammentun. Wir hoffen, dass das Turnier dank dieser neuen Positionierung seinen Platz in der französischen und internationalen E-Sport-Welt findet und gleichzeitig Tennis und eTennis in ein gutes Licht rückt. Wir sind stolz darauf, diese Ambitionen mit unserem Partner BNP Paribas und MCES Team zu teilen und freuen uns darauf, die neue Saison einläuten zu können“, meint Amélie Oudéa-Castéra, Director General der Französischen Tennis-Föderation. 

Die Roland-Garros eSeries by BNP Paribas hat sich für die Organisation der Qualifikation mit sieben E-Sport-Schulen und -Universitäten in Frankreich (Power House Gaming), Spanien (e-Squad Academy), Italien (Esports Academy), Belgien (Hogeschool PXL), Deutschland (eSports Cologne), UK (Staffordshire University) und Brasilien (THE360) zusammengetan, die ihre Studenten vom 14. bis zum 22. April um die Finalteilnahme kämpfen lassen.

Jeder nationale Champion qualifiziert sich für das große Finale, das am Samstag, den 29. Mai, dem Tag vor Beginn des französischen Grand Slams, in Roland-Garros abgehalten wird. Der achte Finalteilnehmer wird durch ein Online-Turnier bestimmt, das der Öffentlichkeit in Frankreich zugänglich ist und das am Dienstag, den 27. April live auf Twitch übertragen wird.

Das große internationale Finale wird live in Roland-Garros unter Einhaltung der gängigen Gesundheits- und Sicherheits-Bestimmungen abgehalten und auf Twitch übertragen. Die beiden Finalisten teilen sich 5.000€. Nur der Sieger erhält eine Einladung zu HumanFab, einer Forschungseinrichtung für physische Vorbereitung für Top-Level Sport und E-Sport, sowie zu einem einwöchigen Bootcamp im Gaming-Center von MCES Team in Marseille.

Der deutsche Champion wird von eSports Cologne gestellt, einem Verein, der sich 2019 aus den E-Sport-Organisationen dreier Kölner Hochschulen zusammengeschlossen hat. Der Verein hat sich die Förderung und Leitungsoptimierung seiner Mitglieder auf die Fahne geschrieben und veranstaltet regelmäßig Events und Turniere. Seine Teams spielen unter anderem CS:GO, FIFA, VALORANT, League of Legends und mehr.

Marius Loewe, Vorstandsvorsitzender des eSports Cologne e.V., meint: „Wir von eSports Cologne freuen uns, das deutsche Qualifikationsturnier für die Roland-Garros eSeries by BNP Paribas austragen zu dürfen. Wir sehen in diesem Event eine tolle Chance für internationale Vernetzung und sind stolz, ein Teil dieses vorbildlichen Beispiels für die Verknüpfung von traditionellem und virtuellem Sport zu sein.” 

Auch dieses Jahr arbeitet die BNP Paribas wieder mit der Französischen Tennis-Föderation zusammen, um ihren Status als Bank, die Tennis fördert, zu zementieren – sei es nun auf dem Sand von Philippe-Chatrier oder dem virtuellen Platz in der Roland-Garros eSeries by BNP Paribas. Dadurch setzt die Bank ihr innovatives Handeln fort und positioniert sich als Sponsor aller Arten von Tennis, auch der virtuellen.

„Als offizieller Sponsor von Roland-Garros freuen wir uns bei BNP Paribas darüber, dieses eTennis-Turnier unterstützen zu können. Mit dieser vierten Ausgabe der Roland-Garros eSeries by BNP Paribas helfen wir zukünftigen E-Sport-Talenten, indem wir ihnen Zugang zu Experten aus der Videospielindustrie und anderen Bereichen ermöglichen, die für ihre Karrieren von Nutzen sind“, meint Vincent-Baptiste Closon, Sponsorship und Events Manager bei BNP Paribas.

Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.

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