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The Callisto Protocol: wird 10-11 Gegnertypen enthalten

The Callisto Protocol: Screenshot

The Callisto Protocol ist einer der am heißesten erwarteten kommenden Horror-Titel, und wenn man bedenkt, wie viele große und exzellent aussehende Horror-Spiele in den nächsten Monaten auf den Markt kommen, heißt das schon etwas. Entwickler Striking Distance Studios hat in den letzten Tagen und Wochen immer wieder neue Details zum Spiel verraten, und in einem aktuellen Interview mit Game Informer hat Game Director und Studiochef Glen Schofield ein paar weitere Leckerbissen verraten.

Wie von MP1st entdeckt, verriet Schofield, dass es in The Callisto Protocol 10-11 verschiedene Arten von Gegnern geben wird, gegen die die Spieler im Kampf antreten können. In dem Interview erwähnte er auch, dass die verschiedenen Feinde unterschiedliche Schwachpunkte und Verhaltensweisen haben werden und dass das Zerstückeln von Feinden auch eine mögliche Strategie im Kampf sein wird.

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Außerdem bestätigte Schofield, dass es im Spiel keine Weltraumkämpfe geben wird. Obwohl es Sequenzen geben wird, die im Freien stattfinden, solltet ihr erwarten, dass alle Kämpfe im Spiel streng auf dem Boden bleiben – im wahrsten Sinne des Wortes.

The Callisto Protocol wird am 2. Dezember für PS5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One und PC erscheinen. Kürzlich hat der Entwickler auch bestätigt, dass das Spiel mehr auf Horror als auf Action ausgerichtet sein wird.

Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.

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