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vivo X80 Pro ab sofort in Österreich verfügbar

vivo: X80 Pro - Bild

Erst kürzlich hat vivo sein neues Premium-Modell X80 Pro in Berlin vorgestellt. Mit dem offiziellen Verkaufsstart ab 7. Juli können nun auch österreichische Kunden das Flagship-Smartphone zu einem UVP von 1.099 Euro in der Farbe Cosmic Black kaufen. Erhältlich ist das X80 Pro bei den Mobilfunkanbietern A1 und Drei.

„Eine großartige Handykamera ist zum wichtigsten Feature für viele Österreicher geworden – darum freue ich mich umso mehr, dass unser Premium-Smartphone ab sofort für unsere heimischen Kund:innen erhältlich ist“, so Martin Wallner, Vice President von vivo Österreich und Schweiz. „Mit unseren Partnern A1 und Drei können wir das X80 Pro bereits flächendeckend in Österreich anbieten. Wir arbeiten laufend daran, unser Händlernetzwerk noch weiter auszubauen.“

Flagship-Modell mit ZEISS-Optik, Ultraschall-Fingerabdrucksensor und 80W FlashCharge
Das vivo X80 Pro wird seiner Rolle als Premium-Modell in jeder Hinsicht gerecht. Für das ausgeklügelte Kamerasystem, das bei den meisten vivo Smartphones die Hauptrolle spielt, hat vivo erneut mit Optik-Spezialist ZEISS zusammengearbeitet. Das rückseitige Vier- Kamera-System bietet umfassende Möglichkeiten zur Foto- und Video-Content-Erstellung. Besonders Augenmerk hat vivo auf die Entwicklung der Porträtkamera gelegt, die eine Videoverbesserung und -stabilität ähnlich einem Schwebestativ ermöglicht.

Für eine flüssige Performance sorgen der Snapdragon 8 Gen 1 Prozessor, das E5 Ultra Vision Display und die Dampfkammer für Flüssigkeitskühlung. Erhebliche Akku-Upgrades werden dem Lebensstil der Konsument:innen gerecht: Das X80 Pro ist in nur 36 Minuten vollständig aufgeladen. Der neue 3D-Ultraschall-Fingerabdrucksensor ermöglicht eine der schnellsten Fingerabdruckregistrierungen in der Mobilfunkbranche: In nur 0,2 Sekunden ist das Gerät entsperrt.

Seit den ersten Runden BubbleBobble und DynaBlaster am Amiga, haben mich Videospiele in der einen oder anderen Form begleitet. Heute bin ich froh, dass sich seit Amiga und Nintendo Gameboy ein bisschen was getan hat und allen Unkenrufen zum Trotz ist für mich der PC noch immer die Plattform der Wahl. Das geht soweit, dass ich mir meine Rechner seit 2005 selber baue, aber auch als Problemlöser darf ich manchmal für Freunde und Kollegen zum Maschinengeist sprechen ?

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