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World of Warcraft: Dragonflight KeyArt

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World of Warcraft: Dragonflight-Talentbäume werden „sehr schlechte Builds“ zulassen

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Wenn World of Warcrafts Dragonflight-Erweiterung im Laufe des Jahres eine bedeutende Überarbeitung des aktuellen Talentsystems einleitet, wird dies mit dem Ziel geschehen, den Spielern die Kontrolle zu geben, auch wenn das bedeutet, dass sie „schlechte“ Builds erstellen dürfen.

Blizzard hat seine Ziele und die Philosophie hinter dem neuen Talentbaumsystem in einem neuen Blogeintrag umrissen und gibt den Spielern des langjährigen MMORPGs mehr Details darüber, was sie bei der Ankunft des Drachenschwarms erwarten können. Bestimmte Kernfähigkeiten, wie grundlegende klassenbestimmende Kampffähigkeiten, nicht kampfbezogene Fähigkeiten und Gruppenbuffs oder -zauber, werden von jeder Klasse vor Stufe 10 erlangt werden können, ohne dass Talentpunkte investiert werden müssen.

Die restlichen Werkzeuge einer Klasse müssen die Spieler über die Talentbäume des Spiels auswählen, die an die Talentbäume aus den Anfangstagen des MMOs erinnern. Ein Talentbaum gilt für die Klasse als Ganzes, während ein anderer für eine ausgewählte Spezialisierung der Klasse gilt. Die Spieler erhalten ihren ersten Klassenbaumpunkt auf Stufe 10 und ihren ersten Spezialisierungspunkt auf Stufe 11, danach wechseln sich die Punkte für jeden Baum mit jeder erreichten Stufe ab. Auf Stufe 70 werden die Spieler 31 Klassenpunkte und 30 Spezialisierungspunkte haben.

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Dieser Grad an Freiheit wird das ermöglichen, was Blizzard als „sehr schlechte Builds“ bezeichnet, obwohl das Ziel ist, „den Spieler auf dem Fahrersitz der Entwicklung seines Charakters innerhalb seiner Klasse zu halten“.

„Es gibt hier Grenzen und Leitplanken, wie zum Beispiel die Fähigkeiten, die automatisch gegeben werden“, heißt es im Blogpost. „Außerdem ist es nicht unser Ziel, die Spieler in komplizierte Entscheidungen zu verwickeln, um einen funktionalen Build zu erstellen; im Gegenteil, wir wollen die Bäume mit intuitiven Pfaden ausstatten, die zu vernünftigen Builds führen.“

Talente, die sich weiter oben im Baum befinden, sind häufiger anzutreffen, während Talente, die sich weiter unten im Baum befinden, spezieller sind und auf bestimmte Max-Level-Builds ausgerichtet sind. Wichtige Fähigkeiten oder Talente, die einen mächtigen Nutzen gewähren und von denen Blizzard erwartet, dass sie ein wichtiger Bestandteil einer Klasse oder Spezialisierung sind, werden am Anfang der Talentbäume leicht zu erlangen sein, so dass sie die Wahl anderer Builds nicht einschränken.

Blizzard nutzt den Post, um auf die Bedenken einiger Spieler einzugehen, die sich darüber ärgerten, dass sie bestimmte Fähigkeiten, die in der letzten Schattenlande-Erweiterung ein Grundbestandteil einer bestimmten Klasse waren, mit Talentpunkten „nachkaufen“ mussten. Blizzard sagt, dass sie dieses Feedback in erster Linie als Besorgnis darüber verstanden haben, dass jede Klasse „weniger Zeug“ hat, aber dass sie hoffen, dass die Spieler das nicht so empfinden, wenn sie 61 Talentpunkte haben, mit denen sie nach Belieben verfahren können.

„Fühlt ihr euch ‚beschnitten‘, wenn ihr mit eurer Basisklasse beginnt und 61 Punkte in einem Baum ausgebt? „Unser Ziel ist es, dass ihr das nicht tut. Wir werden das Feedback dazu beobachten. Unser Ziel ist es, dass sich ein Drachenschwarm-Charakter ähnlich mächtig und komplex anfühlt wie ein Schattenland-Charakter – was schwer zu quantifizieren ist. Der Hauptunterschied besteht darin, dass man sich aussuchen kann, welche aktiven Knöpfe und passiven Boni das Toolset ausmachen, und dass man möglicherweise Kombinationen hat, die vorher unmöglich waren.“

Dragonflight soll noch in diesem Jahr erscheinen, aber das Fehlen einer spielbaren Alpha-Version etwa sechs Monate vor der geplanten Veröffentlichung des Spiels hat einige Fans beunruhigt und sie bitten Blizzard, die Erweiterung auf nächstes Jahr zu verschieben.

Seit Kindestagen bin ich ein riesen Nintendo-Fan und bin mit Spielen wie Super Mario und Pokemon aufgewachsen. Dann kam die erste Playstation, kurz darauf folgte der eigene PC und somit gab es für mich keinen Halt mehr und meine Leidenschaft für Videospiele wurde immer größer. So groß, dass ich mittlerweile 16 Konsolen im Wohnzimmer stehen hab. Ich kann mit Shooter nicht wirklich etwas anfangen, jedoch habe ich mit RPGs und JRPGs umso mehr Freude, Jump and Runs dürfen natürlich hier nicht fehlen. Mein Herz gilt Spielen mit einer bewegenden Story, da kann Grafik schon mal als Nebensache betrachtet werden.

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