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YouTube testet derzeit reine Audio-Werbung

YouTube testet derzeit reine Audio-Werbung

Google-Tochter YouTube http://youtube.com testet derzeit sowohl auf ihrer Hauptplattform als auch auf dem Streaming-Dienst YouTube Music Audio-Werbung. Die Anzeigen sollen keine visuellen Elemente beinhalten und nur durch Sprache und Musik ihre Botschaft vermitteln. User, die YouTube eher dazu nutzen, Musik oder Podcasts zu hören, sollen dadurch für sie relevantere Werbung erhalten.

“Audio-Werbung effektiver”

“YouTube hat sich im Video-Bereich schon so stark etabliert, dass hier nur noch wenig Wachstum möglich ist. Der Audio-Bereich dagegen ist eine Lücke, die noch Potenzial bietet. Werbung ohne visuelle Elemente ist oft effektiver, weil User Musik und Podcasts deutlich eher am Stück konsumieren als ein Video. Auch weil sie eine Neuheit sind, können Audio-Anzeigen mehr Aufmerksamkeit erhalten”, sagt YouTube-Marketingberater Julian Banse http://banward.de im Gespräch mit pressetext.

Bei Audio-Werbung müssen Marketer laut YouTube kreativ sein, um Konsumenten zu erreichen. Sie müssen außerdem die richtige Zielgruppe ansprechen. Die Plattform hilft ihnen dabei, indem sie es ermöglicht, Werbung an Fans von bestimmten Musikgenres zu richten. Auch können Brands Nutzer von spezifischen Arten von Inhalten, wie beispielsweise Fitness-Anleitungen, ansteuern.

Mehr Aufmerksamkeit für Marken

Momentan befindet sich Audio-Werbung noch in der Testphase. Laut YouTube nehmen User die Anzeigen positiv auf. Etwa drei von vier getesteten Werbekampagnen haben zu mehr Aufmerksamkeit für eine Marke geführt. Nicht nur im Bereich der Videos und Musik ist Audio-Marketing effektiv. Einer kürzlichen Erhebung von AudioMob zufolge bevorzugen es auch Gamer, wenn sie Werbung nur hören.

Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.

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