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Cyberpunk 2077: Art
Games

„Chicago gone wrong“: Cyberpunk 2077-Sequel enthüllt düstere neue Metropole jenseits von Night City

Mike Pondsmith enthüllt: Das Cyberpunk 2077-Sequel "Project Orion" führt neben Night City eine zweite Metropole ein, die sich wie ein "entartetes Chicago" anfühlt und einen frischen visuellen Stil für das Cyberpunk-Universum verspricht.

Manuel Schmidt
von Manuel Schmidt
21.05.25
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Lesezeit: 4 Min.
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Night City bekommt unheimliche Konkurrenz! Während Fans des dystopischen Action-RPGs Cyberpunk 2077 gespannt auf jedes Informationsbröckchen zum kommenden Nachfolger warten, hat Cyberpunk-Schöpfer Mike Pondsmith nun eine bombastische Neuigkeit enthüllt: Das unter dem Codenamen „Project Orion“ entwickelte Sequel wird uns in eine völlig neue urbane Albtraumlandschaft entführen – eine, die sich anfühlt wie „Chicago gone wrong“.

Das steckt im Artikel
  • Die Enthüllung der zweiten Metropole
  • Verbindungen zum ersten Spiel bereits vorhanden
  • Das Verhältnis der beiden Städte bleibt mysteriös
  • Ein Cyberpunk-Chicago: Visuelle Neuinterpretation des Genres
  • Frühe Entwicklungsphase mit ambitionierten Zielen

Die Enthüllung der zweiten Metropole

Während CD Projekt RED bei Informationen zu „The Witcher 4″ vergleichsweise freigiebig ist, hielt sich das polnische Entwicklerstudio bislang zu ihrem zweiten großen Franchise bedeckt. In einem Interview beim Digital Dragons 2025-Event ließ nun ausgerechnet Mike Pondsmith, der Urvater des Cyberpunk-Universums, die Katze aus dem Sack:

„Es gibt eine weitere Stadt, die wir besuchen werden. Night City ist immer noch da, aber ich erinnere mich, dass ich mir die neue Stadt angeschaut und gedacht habe: ‚Ja, ich verstehe das Gefühl, das ihr vermitteln wollt, und es funktioniert wirklich gut.‘ Und es fühlt sich nicht wie Blade Runner an. Es fühlt sich eher an wie ein entartetes Chicago. Ich sagte: ‚Ja, ich kann sehen, dass das funktionieren wird.'“

YouTube Video

Diese Aussage lässt Fans des Genres elektrisiert zurück – schließlich bedeutet sie nicht nur eine Erweiterung des Spieluniversums, sondern möglicherweise auch einen völlig neuen ästhetischen Ansatz, der sich vom neongesättigten Night City abheben wird.

Verbindungen zum ersten Spiel bereits vorhanden

Bemerkenswert ist, dass aufmerksame Spieler bereits in Cyberpunk 2077 subtile Hinweise auf diesen Schauplatzwechsel entdecken konnten. Auf Werbetafeln in der Spielwelt wurde eine Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Night City und Chicago beworben, die eine Reisezeit von weniger als drei Stunden versprach und für 2080 angekündigt war.

Laut offizieller Zeitlinie des Spiels bezog sich dies auf den Bau einer Magnetschwebebahn-Verbindung durch Night Corp. Diese vorausschauende Weltgestaltung zeigt einmal mehr die akribische Detailplanung, für die CD Projekt RED bekannt ist – eine Eigenschaft, die trotz des holprigen Launches von Cyberpunk 2077 stets Anerkennung fand.

Das Verhältnis der beiden Städte bleibt mysteriös

Während Pondsmith die Existenz einer neuen Stadt bestätigt hat, bleibt unklar, in welchem Verhältnis die beiden urbanen Moloche zueinander stehen werden. Ist Night City weiterhin vollständig erkundbar? Oder dient die ursprüngliche Metropole lediglich als Ausgangspunkt für die Reise in die neue Stadt?

Pondsmith betonte, dass „Night City immer noch da ist“, was darauf hindeutet, dass der ikonische Schauplatz des ersten Spiels nicht völlig verschwinden wird. Ob wir jedoch zwischen beiden Städten frei reisen können oder ob die Handlung linear von einem zum anderen Ort führt, bleibt eines der vielen Geheimnisse, die Project Orion noch umgeben.

Ein Cyberpunk-Chicago: Visuelle Neuinterpretation des Genres

Besonders faszinierend ist Pondsmiths Beschreibung des ästhetischen Gefühls der neuen Stadt. Seine Aussage, dass sie sich „nicht wie Blade Runner“ anfühle, deutet auf eine bewusste Abkehr von den klassischen visuellen Tropen des Cyberpunk-Genres hin, die in Night City noch deutlich zu erkennen waren.

Stattdessen spricht er von einem „Chicago gone wrong“ – eine Formulierung, die vielschichtige Interpretationsmöglichkeiten bietet. Chicago, bekannt für seine markante Skyline, die tiefgreifende architektonische Geschichte und die raue urbane Atmosphäre, könnte in seiner cyberpunkifizierten Version ein faszinierendes Gegenstück zu Night City bilden. Womöglich erwartet uns eine düsterere, weniger neonbeleuchtete Interpretation des Cyberpunk-Stils, die stärker auf nordamerikanischen Urbanismus und Industrieästhetik setzt.

Frühe Entwicklungsphase mit ambitionierten Zielen

Project Orion befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase, die offiziell im Februar 2024 begann. Ein offizieller Titel oder gar ein Veröffentlichungsdatum sind daher noch in weiter Ferne. Dennoch gibt es bereits Hinweise auf ambitionierte technische Ziele für den Nachfolger.

Eine kürzlich veröffentlichte Stellenanzeige deutete auf die Entwicklung des „realistischsten und reaktionsfähigsten Crowd-Systems“ hin – ein Bereich, der im ursprünglichen Spiel trotz mehrerer Updates immer wieder kritisiert wurde. Diese Fokussierung auf lebendige, glaubwürdige Stadtumgebungen verstärkt den Eindruck, dass die urbane Atmosphäre erneut im Zentrum des Spielerlebnisses stehen wird.

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Das Thema Gaming begeistert mich schon seit meiner Kindheit. Als Gründer von PixelCritics habe ich die Möglichkeit mein Hobby zu vertiefen und eine Gaming-Community in Österreich aufzubauen. Neben Steak und Pommes habe ich auch gerne knackige Games auf dem Tablett serviert, die mich bis tief in die Nacht vor dem Bildschirm fesseln.
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