Wir verwenden nur technisch notwendige Cookies, um die Funktionalität unserer Website zu gewährleisten. Diese Cookies sind essenziell, damit unsere Seite richtig funktioniert und können nicht deaktiviert werden. Deine Daten werden nicht für Tracking oder Werbezwecke verwendet.

Wenn Du weitersurfst, stimmst Du der Verwendung dieser Cookies zu. Weitere Informationen findest du im Impressum.
Akzeptieren
  • GTA 6
  • Project Helix
  • Crimson Desert
  • Directive 8020
  • 007 First Light
  • Fable
Login
PixelCritics
  • Start
  • Games
  • Hardware
  • Tests
  • Tellerrand
  • Artikel
  • Movies
  • Leseliste
PixelCriticsPixelCritics
SchriftgrößeAa
Suche
  • Kategorien
    • Games
    • Hardware
    • Tests
    • Tellerrand
    • Movies
  • Bookmarks
    • Leseliste
    • Interesse anpassen
  • Mehr PixelCritics
    • Kontakt
    • Impressum
Hast du bereits einen Account? Sign In
Follow US
Copyright © 2024 PixelCritics.com - All rights reserved
A Quiet Place: The Road Ahead - KeyArt
Tests

A Quiet Place: The Road Ahead im Test – Die Stille vor oder besser gesagt während des Horror-Sturms

Alexander Liebe
von Alexander Liebe
13.11.24
Teilen
Lesezeit: 8 Min.
Hinweis: Diese Seite kann Affiliate-Links enthalten, über die wir bei qualifizierten Verkäufen eine Provision erhalten.
A Quiet Place: The Road Ahead - Screenshot
9 Spannend
A Quiet Place: The Road Ahead

Das Universum rund um die beiden Filme A Quiet Place wird mit einem digitalen Ableger auf den Konsolen und am PC erweitert. Spieladaptionen sind immer so eine Sache … Besonders im Horror-Genre gab es dazu in der Vergangenheit Juwelen aber auch Kieselsteine im Schuh. Derzeitig gibt es extrem gute Ableger dieses Genre, was eine starke Konkurrenz für A Quiet Place: The Road Ahead darstellt. Innovativ ist der Einbau von Geräuschen in das Spielgeschehen. Dies reicht sogar soweit, dass ihr euer Headset mit einbinden könnt und somit euer (reales) Atmen im Gaming Sessel das virtuelle Monster anlockt. Ob sich A Quiet Place – The Road Ahead bei Alien Isolation oder doch bei den Kieselsteinen wiederfindet, erfahrt ihr im Review.

Das steckt im Artikel
  • Ein schweres Schicksal …
  • Bibliotheks-Regeln sind also doch wichtig!
  • Don’t make a Noise
  • Achte stets auf die Umgebung
  • Nutzt was vorhanden ist
  • Graues Rauschen

Ein schweres Schicksal …

Wir starten unsere Geschichte als junge Frau Alex, welche ähnlich der Filminhalte mit der unvorhergesehenen außerirdischen Invasion natürlich schwer überfordert ist. Entgegen den Filmen, welche einige Zeit nach der Invasion angesetzt sind, wird uns zu Beginn und auch während der Geschichte Tag 1 und die direkt darauffolgenden Tage nähergebracht, was durchaus viel Horror-Potenzial in sich trägt. Alex durchlebt im Verlauf immer wieder durch Flashbacks und Erinnerungen die damaligen Geschehnisse und zeigt uns somit einigen Einblick in die horrorhafte Vergangenheit.

A Quiet Place: The Road Ahead - Screenshot

Für jene, welche die Filme noch nicht kennen, sei nicht zu viel verraten. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass die vierbeinigen, übergroßen Aliens extrem auf Geräusche reagieren. Kaum einen Sehsinn orientieren sich die mörderischen Bestien rein am Gehör. Das Fazit daraus: DON’T MAKE A SOUND! Mit dieser Prämisse „leben“ die Überlebenden der Invasion mehrere Tage oder gar Jahre bereits. Das schließt die Kommunikation untereinander, aber auch das Leben als solches ein. Keine geräuschbringenden Tätigkeiten oder Geräte mehr nutzbar. Die menschliche Zivilisation als solche ist in die Steinzeit zurückversetzt.

In diesem Szenario wird Alex mit einem oder gar mehreren Schicksalen hineingeworfen. Nicht nur, dass Sie bei der Invasion geliebte Menschen verliert, ist sie zudem auch noch Asthmatikerin. Das bedeutet, dass sie regelmäßigen Medikamentenkonsum benötigt und bei Ausbleiben oder stressigen Situationen zum Hustenanfall neigt. Nicht gerade ideal für die neue Situation.

Zudem steht ihr auch noch eine „schwierige Situation“ bevor. Es sei nicht zu viel verraten. Filmkenner wissen entsprechend schon Bescheid. Leider wurde hier stark vom Film kopiert, was ich mir ehrlicherweise anders gewünscht hätte. Dennoch passt das ganze rund auf die BluRay als spielbarer Inhalt zusammen.

Bibliotheks-Regeln sind also doch wichtig!

Mehr verliere ich auch schon nicht mehr zur Geschichte. Den Rest müsst ihr selbst herausfinden. Der Alltag von Alex und den anderen Überlebenden ist daher recht still. Man verschanzt sich, spricht kaum und verbringt sein gefährdetes Leben im Stillen. Dennoch sind natürlich die Mittel knapp und die Überlebenschancen im Freien sehr gering. Die Überlebenden haben sich daher einige Mechanismen geschaffen, welche auch im Spiel selbst überaus gut zur Anwendung kommen.

Don’t make a Noise

Einfach zu verstehende Regel. Schwierig jedoch in der Umsetzung. Wir steuern Alex vorbei an vielen offenkundigen Geräuschquellen. Natürlich laufen wir nicht in die herumstehenden Blechkanister hinein, weichen den herabhängen Dosen als Alarmsystem aus und vermeiden geräuschvolle Aktionen, wie das Auftreten diverser Türen. Schwieriger wird dies jedoch bei unterschiedlichen Bodenverhältnissen, notwendige Aktionen, um weiterzukommen oder in stressvollen Situationen, wo sich Alex’s Asthma meldet.

A Quiet Place: The Road Ahead - Screenshot

So verursachen wir auch auf leisen Solen und langsamen Schritten doch Geräusche! Egal welcher Untergrund. Ob Holz, Beton, Waldboden … alles macht mehr oder weniger Geräusche. Lediglich das Gehen auf Sandwegen, welche in Verstecke oder Gebäude angefertigt wurden, ist nahezu geräuschlos. Daher ist auch das Schleichen über den Waldboden nur mit wenigen, aber doch vorhandenen Geräuschquellen möglich. Die extrem realistisch angehaltene Sound-Mechanik im Spiel macht einem dies relativ schnell bewusst.

Wer nun denkt, dass man sich einfach in eine Ecke oder ein Gebüsch verkriechen kann, bis die monsterhafte Gefahr vorüber trottet, irrt leider. Je näher die Aliens an Alex herankommen, desto mehr Stress wird Alex ausgesetzt und desto schlimmer meldet sich ihr Asthma. Zu viel Stress verursacht dermaßen Stress auf der Lunge, dass Alex zu husten beginnt, was den fixen Tod mit sich zieht. Es gilt diesen Stress somit zu vermeiden. Ausweichen, Abstand halten oder mittels Medikamente und Asthma-Sprays. Letzteres ist jedoch wiederum eine starke Geräuschquelle. Auch körperliche Anstrengungen, wie Hindernis-Überquerungen, Tragen von schwereren Gegenständen oder schlichtweg Laufen birgt Gefahr einen Anfall auszulösen. Es sei also wohl überlegt welche Tätigkeiten in welchem Umfeld angewendet werden.

Achte stets auf die Umgebung

In der Welt von A Quiet Place – The Road Ahead gibt es viel Nutzbares. Seid euch allerdings bewusst, dass jede Aktion mögliche Konsequenzen in sich trägt. Gerne erinnere ich mich an die knarzende Türanimation in Resident Evil. In diesem Spiel ist es das letzte, was man hören möchte. Türen werden nämlich durch Joystick-Auslenkung geöffnet. Je weniger ausgelenkt wird, desto langsamer wird die Türe geöffnet in der Hoffnung, wenige bis keine Geräusche zu verursachen. Ein Kanisterchen Öl haben wir leider für die Scharnieren nicht dabei. In meiner gesamten Spielkarriere habe ich noch nie dermaßen langsam Türen öffnen wollen! Jede Tür birgt somit Gefahr entdeckt zu werden. Also wählt eure Wege sorgfältig.

Neben offenkundigen Geräuschquellen ist auch die Bodenbeschaffenheit immens wichtig. Latscht ihr durch eine Pfütze oder gar über Scherben oder Geröll, lenkt dies starke Aufmerksamkeit auf euch. Es ist daher nicht nur wichtig, dass ihr den Raum vor euch lebend durchquert, sondern auch wie. Oftmals muss man umständliche Routen im Raum oder an Ort und Stelle in Kauf nehmen, um wirklich geräuscharm durch die Kulisse zu kommen. Jeder Untergrund gibt soundtechnisch sehr gutes Feedback, dass euch sofort aufhorchen lässt, wenn sich einmal ein Fehler abzeichnen lässt.

A Quiet Place: The Road Ahead - Screenshot

Nutzt was vorhanden ist

Auch dieses Prinzip lässt sich auf einige Horror-Spiele anwenden. Rare Gegenstände und Ressourcen sind ein wichtiger Bestandteil der Horror-Szenerie. Auch so in A Quiet Place – The Road Ahead. Es gibt wenig und selbst das muss passend richtig eingesetzt werden. So erhaltet ihr zu Beginn des Spiels ein Gerät zur Geräusch-Detektion. Es misst stehts die aktuellen Geräusche mit der allgemeinen Umgebungskulisse. Sprich eure verursachten Geräusche mit der allgemeinen Umgebungsgeräuschkulisse. Es zeigt euch somit um wie viel ihr zu laut oder gar leise seid im Verhältnis zu allem anderen.

An windigen Passagen oder nahe einem Wasserfall könnt ihr euch somit etwas mehr erlauben als in totenstillen Räumen. Daher müsst ihr euch an eure Umgebung stehts anpassen. Zudem ist es oftmals auch sehr dunkel. Die mitgeführte Taschenlampe bringt wortwörtlich Licht ins Dunkel. Jedoch ist die haltende Hand für den Geräuschmesser dann belegt und ihr müsst eure Geräuschkulisse erahnen.

Graues Rauschen

Wie bereits oben beschrieben ist die Spielmechanik von A Quiet Place – The Road Ahead ein klein wenig anders als in vergleichbaren Titeln. Das Hide-and-Seek-Spielchen, welches wir bereits aus Alien: Isolation kennen ist hierzu noch etwas verfeinert worden. Auf die Spitze könnt ihr das Ganze treiben, indem ihr auch euer Headset Mikro aktiviert und einbindet. So werden auch eure „realen“ Geräusche mit aufgenommen und fließen in das Spiel mit ein. Lautes Atmen oder gar Chips-Essen ist daher eher schlecht zu bewerten. Ich hätte mir nicht gedacht, dass es der Atmosphäre so viel zuträgt. War jedoch überrascht, welche zusätzliche Atmosphäre eine absolut stille Spielumgebung mit sich zieht … bis dann der naheliegende Kühlschrank-Kompressor anläuft und einem dadurch im Spiel Aufregung beschert … naja.

A Quiet Place: The Road Ahead - Screenshot

Technisch lässt sich A Quiet Place – The Road Ahead nur mit ausgesprochen gut bewerten. Für Exzellenz hätte ein größeres Budget hermüssen. Der jedoch umgesetzte Umfang und Inhalt sind ausgesprochen gut. Die Umwelt wirkt beabsichtigt tot und die Atmosphäre der Schauplätze ist extrem gut gelungen. Lediglich mehr Gore hätte ich mir gewünscht. Die auffindbaren Leichen sehen eher wie schwarzangemalte Puppen aus als Überbleibsel von menschlichen Personen. Hier hätte ein wenig mehr Abscheulichkeit die Horror-Sahne aufgesetzt.

Auch die Spielmechanik ist durchaus gut gelungen. Die Steuerung ist ausreichend feinfühlig, um die langsamen Sequenzen gut ausführen zu können. Die eingebrachten Aktionen und Wege, die beschritten werden müssen, sind stilvoll in Szene gesetzt und passen gut in die Horrorumgebung hinein.

Lediglich die Szenarien sind mit fortschreitendem Spielen stark wiederholend und repetitiv. Alex wird oftmals in etwas offenere Umgebungen geschmissen, in denen es schlichtweg heißt: Komm an dem Ding vorbei! Dabei patrouilliert das Alien eine fixe Strecke ab und wir müssen uns einen passenden Weg daran vorbei bahnen. Dieses Prinzip wiederholt sich öfters und ist mit der Zeit etwas monoton. Auch wenn sich das Alien durch Flaschen oder andere Geräuschquellen ablenken lässt, handelt es sich immer um die gleiche Vorgehensweise, die auf längere Sicht gesehen wenig motiviert.

A Quiet Place: The Road Ahead - Screenshot
A Quiet Place: The Road Ahead
Spannend 9
Gameplay 8.8
Grafik 9.2
Sound 9.5
Inhalt 8.1
Atmosphäre 9.2
Pro Starke Atmosphäre Exzellente Spielmechanik Innovatives Stealth-Konzept Optimale Soundkulisse
Kontra Zeitweilig Öde Wiederholendes Prinzip
Fazit
A Quiet Place: The Road Ahead ist für mich eine sehr gelungene Filmadaption mit definitiv neuer Spielmechanik. Die Einbindung von Geräuschen (bis hin zum Headset) zwingt einem neue Spielmechanismen auf, welche bislang noch im Genre ungenutzt geblieben sind. Hier gilt: Besser langsam und leise als schnell und effizient. Das Hide-and-Seek Prinzip wurde ähnlich wie in Alien: Isolation sehr gut umgesetzt und sogar mit einigen Nuancen verbessert. So kann Alex nicht einfach im Gebüsch verweilen. Man muss asthmabedingt ständig auf Abstand bleiben.

Die umwerfende Soundkulisse und die damit verbundenen Auswirkungen sind sehr schön umgesetzt worden. Man bekommt von jedem Untergrund, jeder Aktion und jeder Umgebung ideales Soundfeedback, um die eigenen Handlungen gut einschätzen zu können. Lediglich der Inhalt, die KI und der repetitive Charakter birgt etwas Frustpotenzial. Hier hätte ich mir definitiv etwas mehr und abwechslungsreicher gewünscht. Bemessen am vorhandenen Budget für das Spiel und auch unter Bedacht des Preises ist dies jedoch verkraftbar.
TAGGED:A Quiet Place: The Road Ahead

Melde dich jetzt für unseren Newsletter an!

Bleib am Puls der Zeit! Erhalte die neuesten Nachrichten direkt in deinen Posteingang – frisch, aktuell und immer top informiert.
Diesen Artikel teilen
Facebook Email
Was hältst Du davon?
Hype!0
WOW0
Lustig0
Traurig0
Wütend0
RIP0
Peinlich0
Avatar-Foto
vonAlexander Liebe
Seitdem ich zum ersten Mal einen Controller in der Hand hielt wusste ich, dass dies eine Freundschaft fürs Leben wird. Bis heute ist der digitale Sport für mich fixer Bestandteil meiner Freizeit. Mit AustriaGaming ist er sogar zum Teil zur Berufung geworden. Favorisierte Spiele sind für mich aus dem Genre Horror, SciFi und RPG mit viel geschichtlichem Tiefgang. Gerade innovative und alternative Games ziehen mich öfters in den Bann.
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Lesenswert

Marathon: Screenshot
Games

Marathon setzt auf saisonale Komplettzurücksetzungen – aber der neue Content bleibt kostenlos

von Manuel Rössler
03.03.26
Pioneers of Pagonia: Art
Games

Pioneers of Pagonia: Hexen, Bier und neue Abenteuer im großen Mai-Update

von Mischa Schumacher
05.05.26
Transport Fever 3: Art
Games

Transport Fever 3: Neues „First Look“-Video enthüllt das tiefgreifendste Städtewachstum der Reihe

von Christian Schmidinger
05.03.26
Games

Capcom bestätigt weitere unangekündigte Spiele und will seinen Klassiker-Katalog ausbauen

von Alexander Liebe
10.03.26
Wuchang: Fallen Feathers - Wallpaper
Games

Wuchang: Fallen Feathers im Chaos – Entlassungen und Rechtsstreit erschüttern Entwickler Leenzee

von René Nikel
12.04.26
The Division: Art
Games

The Division 2 startet Jahr 8: Rise Up bringt Black Tusk, neuen Schwierigkeitsgrad und mächtigere Ausrüstung

von René Nikel
02.04.26
  1. Home
  2. Tests
  3. A Quiet Place: The Road Ahead im Test – Die Stille vor oder besser gesagt während des Horror-Sturms

Passend zum Thema

A Quiet Place: The Road Ahead - KeyArt
Games

A Quiet Place: The Road Ahead – wenn dein Mikrofon zum Feind wird

10.10.24
A Quiet Place: The Road Ahead - KeyArt
Games

A Quiet Place: The Road Ahead – neues Entwicklertagebuch stellt das Sounddesign in den Fokus

05.09.24
A Quiet Place: The Road Ahead - KeyArt
Games

Inspiriert von Alien: Wie A Quiet Place das Beste aus Horror-Klassikern vereint

12.10.24
A Quiet Place: The Road Ahead - KeyArt
Games

Technik trifft auf Horror: Die Grafikmodi von A Quiet Place: The Road Ahead

14.10.24

auf dem Laufenden bleiben

Abonniere unseren Newsletter, um unsere neuesten Artikel sofort zu erhalten!

Follow US on Social Media

Facebook Youtube Steam Discord X-twitter

Copyright © 2025 PixelCritics.com - All rights reserved

Created by Seitenschmiede Productions GmbH

PixelCritics

Mehr von PixelCritics

  • Impressum
  • Kontakt
Willkommen zurück!

Bei deinem Konto anmelden

Benutzername oder Email
Passwort

Passwort vergessen?

Noch kein Mitglied? Registrieren