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Das vivo X90 Pro im Test: ein kraftvolles Kamerapaket!

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Lesezeit: 9 Min.
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9 Kraftvoll
vivo X90 Pro
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Überschattet vom Launch-Event des Samsung Galaxy S23 Ultra und seiner günstigeren Geschwister kündigte vivo Anfang Februar die weltweite Veröffentlichung des vivo X90 und X90 Pro an. vivo konnte in den letzten Jahren mit seiner X-Flaggschiff-Reihe absolut überzeugen, und dieser Trend setzt sich mit dem beeindruckenden vivo X90 Pro fort. 

Das steckt im Artikel
  • Eine gelungene Serie
  • Schickes Design, tolles Display
  • Kraftvolles Kamerapaket
  • Performance
  • Akkulaufzeit und Flash-Laden

Eine gelungene Serie

Die Smartphone-Reihe ist seit jeher für ihre Kamera-Fähigkeiten bekannt und das wurde mit dem X90 Pro und einem beeindruckenden 1-Zoll-Sensor, der die 50,3-MP-Hauptkamera antreibt, auf die nächste Stufe gehoben. Das macht sich vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen bemerkbar und wird von fähigen 50-MP-Teleobjektiven und 12-MP-Ultraweitwinkelobjektiven flankiert.

Es ist aber nicht nur ein anständiges Kamerahandy, sondern verfügt auch über Funktionen, die mit Flaggschiffen konkurrieren können, wie z. B. ein 6,7-Zoll-AMOLED-Display, den Spitzen-Chipsatz Dimensity 9200 von MediaTek und eine 120-W-Schnellladefunktion, die eine vollständige Aufladung in weniger als einer halben Stunde ermöglicht. 

Schickes Design, tolles Display

Das X90 Pro von vivo ist ein Premium-Smartphone mit einem ansprechenden Design. Dazu gehört die übliche Kombination aus einem schlanken Aluminiumrahmen und einem Rand-zu-Rand-Display mit zwei gebogenen Kanten, die für zusätzliche Ergonomie sorgen. Die Rückseite besteht aus veganem Leder anstelle des üblichen Glases, das bei den meisten High-End-Alternativen verwendet wird. Ich persönlich liebe die weiche Haptik der strukturierten Rückseite, aber auch das gewählte Design finde ich persönlich sehr ansprechend. Zudem sorgen die gewählten Materialien für eine Reduktion des Gewichtes – mit 215 g ist es somit etwas leichter als vergleichbar große Gegenstücke.

Abgesehen von der Rückseite aus veganem Leder ist das andere große Merkmal, das zweifellos sofort ins Auge springt – die Erhöhung der Rückkamera. Dieser Buckel ragt weiter aus der Rückseite heraus, als bei allen anderen Smartphones, an die ich mich erinnern kann. Dafür gibt es aber einen sehr guten Grund, auf den wir gleich näher eingehen werden.

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Ansonsten ist alles so, wie man es erwartet. Es gibt eine Power-Taste und Lautstärkewippen auf der rechten Seite, einen USB-C-Anschluss auf der Unterseite und interessanterweise einen IR-Sensor, der in den oberen Rand des Telefons integriert ist. Das ist zwar heutzutage eine kleine Nische, aber dennoch eine praktische Ergänzung. 

Bleibt nur noch das Display – und was für ein Display es ist. 

Mit einer Größe von 6,78 Zoll ist das AMOLED-Panel äußerst detailreich und bietet eine beeindruckende Auflösung von 2800 x 1260 Pixeln, die sogar das Galaxy S23 Ultra übertrifft. Es lässt Texte auf dem Bildschirm gestochen scharf aussehen und sorgt für atemberaubende Details beim Anschauen von hochauflösenden Videos auf Netflix, YouTube und Co. Das Seherlebnis wird durch die Unterstützung von HDR10+ mit einer Spitzenhelligkeit von 1.300 nits, die einen beeindruckenden Dynamikbereich ermöglicht, weiter verbessert. 

Ein weiteres Highlight der High-End-Display-Erfahrung ist eine dynamische 120Hz-Bildwiederholrate, die sich automatisch an eure Aktivitäten anpasst, um die Akkulaufzeit zu erhöhen. TOP!

Der einzige Kritikpunkt, der mir zu dem Display einfällt, ist, dass es selbst gebogen ist – aber darüber kann man geteilter Meinung sein, denn es gibt viele Leute, die gebogene Kanten bei Smartphones lieben. Während das gebogene Display sicherlich hochwertig aussieht, gibt es eine ziemlich seltsame Vignette am linken und rechten Rand, da das AMOLED-Panel beginnt, sich um die Kanten des Telefons zu wölben. Dieser Kritikpunkt ist zugegebenermaßen eine Kleinigkeit, da die meisten Nutzer ihn bereits nach wenigen Tagen übersehen werden, aber er ist da und ich musste einfach einen Kritikpunkt finden 🙂

Kraftvolles Kamerapaket

Das X90 Pro ist eines der ersten Smartphones auf dem Markt, das einen satten 1-Zoll-Kamerasensor in seine 50,3-MP-Hauptlinse packt, der viel größer ist als der der meisten anderen Smartphones, einschließlich des leistungsfähigen Galaxy S23 Ultra – daher kommt auch der Kamerabuckel!

Wie nicht anders zu erwarten, ermöglicht der größere Sensor der Kamera, noch mehr Licht einzufangen, was in Kombination mit der 16-in-1-Pixelbinning-Technologie, einer Blende von 1:1,75 und der Bildverarbeitung durch den speziellen V2-Bildprozessor des X90 Pro möglich ist. So entstehen unglaublich detaillierte, lebendige Bilder mit einem großen Dynamikbereich, selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Die Hauptkamera des vivo X90 Pro meistert auch schwierige Bedingungen mit Bravour, sei es die Aufnahme von Tieren, bei starkem Gegenlicht oder vorbeifahrende Autos. Ich würde sogar so weit gehen, dass es fast mühelos ist: einfach draufhalten und das Handy erledigt den Rest. Das ist vor allem dem Laser-Autofokus zu verdanken, der allerdings noch durch eine Schärfespeicherfunktion in der Kamera-App verbessert wird, mit der ihr euer Motiv auswählen und scharfstellen könnt – ideal für sich schnell bewegende Motive.

Das alles ist wirklich großartig, aber wo die Hauptkamera wirklich brilliert, ist bei schlechten Lichtverhältnissen. Ich war ja bereits von der Leistung des Galaxy S23 Ultra überzeugt, aber das vivo X90 Pro geht hier sogar noch einen Schritt weiter! Der 1-Zoll-Sensor kann einfach mehr Licht aufnehmen und somit gelingen auch scharfe Aufnahmen in Räumen mit weniger als 1 Lux (dem Licht einer Kerze). Beeindruckend!

Natürlich ist dies nicht die einzige Kamera. Es gibt auch ein 50-MP-Teleobjektiv mit 2fach-Zoom sowie OIS, und mit einer f/1.6-Blende liefert es auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine solide Performance.

Mein einziger wirklicher Kritikpunkt ist, dass der 2fach-Zoom im Vergleich zu anderen 2023-Flaggschiffen wie dem 3,5fach-Zoom des Galaxy S23 und dem 10fach-Zoom des Galaxy S23 Ultra ein wenig begrenzt ist. Man hat zwar die Möglichkeit des digitalen Zooms, aber mit ihm kommt ein Opfer – die allgemeine Qualität. 

Es gibt auch ein 12-MP-Ultraweitwinkelobjektiv mit einem 120-Grad-Sichtfeld, das sich hervorragend für Fotos von großen Gebäuden oder Gruppenfotos eignet. Mit einer Blende von f/2.0 dürft ihr euch bei schlechten Lichtverhältnissen aber keine Wunder erwarten.

Alle drei Objektive profitieren von der Partnerschaft zwischen vivo und Zeiss mit der patentierten Zeiss T*-Beschichtung des Unternehmens und der Möglichkeit, mit der Natural Colour 2.0-Technologie von Zeiss ein naturgetreues Bild aufzunehmen. 

Auf der Vorderseite findet man eine einzelne 32-MP-Lochkamera, die zentral im Display eingebettet ist. Sie eignet sich hervorragend für Selfies und Videotelefonate, aber die meisten Aufnahmen würde ich den beeindruckenden hinteren Linsen überlassen. 

Dieses großartige Kamera-Paket verschafft dem X90 Pro im DXO Ranking satte 136 Punkte und somit “derzeit” den 27. Platz.

Performance

Während die Snapdragon-Chipsätze von Qualcomm traditionell die beliebtesten Chipsätze in Flaggschiffen sind, hat der konkurrierende Chiphersteller MediaTek in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, insbesondere am oberen Ende des Marktes.

Vor diesem Hintergrund hat sich vivo für den Spitzen-Chipsatz MediaTek Dimensity 9200 entschieden, anstelle des Snapdragon 8 Gen 2, der von den meisten Flaggschiff-Konkurrenten verwendet wird. Der MediaTek Chipsatz liefert in Kombination mit den 12 GB RAM des X90 Pro eine Leistung auf Flaggschiff-Niveau, sowohl bei Benchmarks als auch im realen Einsatz.

Der Geekbench 5 Single-Core-Score von 1381 übertrifft den des konkurrierenden OnePlus 11 mit 1165, obwohl der Multi-Core-Score von 4177 leicht hinter dem von OnePlus mit 4856 liegt. Wenn es jedoch um die Grafikleistung geht, liegt das vivo mit einem Ergebnis von 3679 im 3DMark Wildlife Extreme Benchmark vor dem OnePlus mit 3532. Das bedeutet, dass das vivo X90 Pro mit der Qualcomm-Konkurrenz mühelos mithalten kann, was sich auch in der Alltagsleistung widerspiegelt. Das Telefon fühlt sich im Gebrauch schnell an, was zusätzlich durch die 120Hz Bildwiederholrate unterstützt wird. 

Als Betriebssystem kommt das hauseigene Funtouch OS (Android) zum Einsatz, welches in der aktuellen Version 14 vorliegt. Die größte Beschwerde über FunTouch OS ist die Menge an Bloatware, die mit dem Telefon geliefert wird. Das ist normalerweise etwas, das man bei billigen Handys auf dem Markt findet, dafür sind im gesamten Betriebssystem keine Spuren von Stottern oder Verzögerungen zu finden. Selbst die Bildverarbeitung erfolgt dank des dedizierten V2-Imaging-Chipsatzes im Handumdrehen, während man bei Konkurrenten wie dem OnePlus 11 nach der Aufnahme oft einige Sekunden lang eine vorverarbeitete Version des Bildes sieht, während die KI des Telefons ihre Arbeit erledigt. 

Das gilt auch für Games. Das X90 Pro kann grafikintensive Spiele wie Call of Duty Mobile mit absoluter Leichtigkeit bewältigen.

Die Unterstützung von Stereolautsprechern sorgt für ein intensiveres Erlebnis beim Spielen und bei Videos, obwohl das Fehlen jeglicher Art von Audioverarbeitung wie Dolby Atmos für die Kopfhörerausgabe eine kleine Enttäuschung im oberen Marktsegment ist. Und natürlich gibt es auch keine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse – aber das ist heutzutage keine große Besonderheit mehr. Zudem bietet das X90 Pro auch nichts Außergewöhnliches, denn es fehlen Premium-Funktionen wie Dolby Vision und Dolby Atmos, die in den meisten High-End-Alternativen vorhanden sind, noch bietet es irgendeine Art von Desktop-Kompatibilität wie Samsungs DeX oder Motorolas ReadyFor.

Akkulaufzeit und Flash-Laden

Die Akkulaufzeit liegt auf dem Niveau der anderen Flaggschiffe im Jahr 2023, obwohl der Akku mit 4.870 mAh etwas kleiner ist als der 5.000-mAh-Akku der High-End-Konkurrenten wie dem Samsung Galaxy S23 Ultra und dem OnePlus 11. Wie diese Geräte hält auch das vivo X90 Pro den ganzen Tag über durch. Dennoch hat das Funtouch OS im Standby Zustand einen etwas höheren Akkuverbrauch als andere Betriebssysteme. Woran das liegt konnte ich während des Testzeitraums nicht wirklich herausfinden. Ein Gamebreaker ist es aber auf keinen Fall!

Sollte der Akku mal zu neige gehen, kann er dank der 120W Dual-Cell-Flash-Ladung im Rekordtempo wieder aufgeladen werden. 50% Ladung in nur 10 Minuten und 100% in 27 Minuten. 

vivo X90 Pro
Kraftvoll 9
Design 8.5
Verarbeitung 9
Display 9.2
Performance 9
Kamera 9.4
Preis/Leistung 8.7
Pro Schickes Design Großartige Performance Kraftvolles Kamerapaket Blitzschnelle Akkuladung Tolle Nachtaufnahmen Zahlreiche Features
Kontra Edgedisplay ist Geschmackssache Vergleichsweise hoher Preis
Fazit
Das Vivo X90 Pro ist ein erstaunlich leistungsfähiges Smartphone, vor allem im Bereich der Kamera. Der 1-Zoll-Sensor, der die 50,3-MP-Hauptkamera antreibt, ist ein echtes Highlight, mit dem man auch bei schlechten Lichtverhältnissen sehr gute Aufnahmen machen kann. Aber es ist nicht nur ein großartiges Kamerahandy, sondern verfügt auch über ein wunderschönes 7,78-Zoll-AMOLED-Display mit einer butterweichen, dynamischen 120-Hz-Bildwiederholfrequenz. Mit einem MediaTek 9200-Chipsatz, einer ganztägigen Akkulaufzeit und der Möglichkeit, das Gerät in weniger als einer halben Stunde auf 100 % aufzuladen, überzeugt das VIVO X90 Pro in allen Belangen.

Es ist zwar nicht perfekt, denn es fehlen bestimmte Funktionen wie Dolby Vision und Dolby Atmos, und FunTouch OS ist für meinen Geschmack immer noch etwas überladen, aber das sind wirklich kleine Probleme, die das kraftvolle Gesamtpaket in keinster Weise schmälern.
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vonManuel Schmidt
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Das Thema Gaming begeistert mich schon seit meiner Kindheit. Als Gründer von PixelCritics habe ich die Möglichkeit mein Hobby zu vertiefen und eine Gaming-Community in Österreich aufzubauen. Neben Steak und Pommes habe ich auch gerne knackige Games auf dem Tablett serviert, die mich bis tief in die Nacht vor dem Bildschirm fesseln.
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