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Dying Light: The Beast - Art
Games

Dying Light: The Beast – PC‑Systemanforderungen offenbaren gnadenlosen Hardware Hunger

Das mit Spannung erwartete Dying Light: The Beast entpuppt sich als wahres Hardware-Monster, dessen offizielle PC-Anforderungen selbst für mittlere Einstellungen potente Komponenten verlangen und für ein ultimatives 4K-Ultra-Erlebnis mit Raytracing eine Grafikkarte der nächsten Generation wie die RTX 5070 sowie 32 GB RAM voraussetzen.

Maciej Ataman
von Maciej Ataman
03.09.25
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Lesezeit: 2 Min.
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Obwohl der offizielle Start von Dying Light: The Beast noch über zwei Wochen entfernt ist, hat das Studio nun die ungeschönten, unbarmherzigen PC-Anforderungen enthüllt, und sie zeichnen das Bild eines wahren Hardware-Monsters. Das Studio selbst betrachtet diesen Titel als Dying Light 3 in allem außer dem Namen, und ein Blick auf die Spezifikationen verdeutlicht, warum diese Fortsetzung eine neue Ära der postapokalyptischen Parkour-Action einläuten will, die selbst die potentesten Rechner an ihre Grenzen treiben wird.

Das steckt im Artikel
  • Die Eintrittskarte in die Apokalypse
  • Der Aufstieg in den Grafik-Olymp
  • Die Königsdisziplin: Die Zähmung der Ultra-Bestie

Die Eintrittskarte in die Apokalypse

Bevor du auch nur einen Fuß in die von Untoten verseuchte Welt setzen kannst, fordert die Bestie ihren ersten Tribut: satte 70 GB freien Speicherplatz auf einer Solid-State-Drive sind die unumstößliche Grundvoraussetzung. Doch das ist nur der Anfang einer anspruchsvollen Reise. Für ein Erlebnis in 1080p-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde auf niedrigen Einstellungen benötigst du mindestens einen Intel Core i5-13400F oder einen AMD Ryzen 7 5800F, begleitet von 16 GB Arbeitsspeicher und einer Grafikkarte vom Kaliber einer Nvidia GeForce GTX 1060 oder Radeon RX 5500 XT. Wer den Sprung auf flüssige 60 FPS in 1440p mit mittleren Details wagen will, muss bereits erheblich tiefer in die Tasche greifen: Eine RTX 3070 Ti oder Radeon RX 6750 XT wird hier zur Pflicht.

Der Aufstieg in den Grafik-Olymp

Die Luft wird merklich dünner, wenn man die höheren Sphären der visuellen Pracht anstrebt. Um Dying Light: The Beast in opulenter 4K-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde auf hohen Einstellungen zu genießen, verdoppelt sich der Anspruch an den Arbeitsspeicher auf 32 GB. Gleichzeitig verlangt das Spiel nach einem potenten Rechenherz in Form eines Core i7-13700K oder Ryzen 9 7800X3D, während eine RTX 4070 Ti oder Radeon RX 7900 GRE die grafische Schwerstarbeit verrichten muss. Schon auf dieser Stufe wird klar, dass Techland ein visuell opulentes Erlebnis geschaffen hat, das nach kompromissloser Leistung giert.

Die Königsdisziplin: Die Zähmung der Ultra-Bestie

An der absoluten Spitze der Nahrungskette, dort, wo 4K-Auflösung, 60 FPS und aktivierte Raytracing-Effekte zur Norm werden sollen, offenbart das Spiel seine wahre, monströse Natur. Hierfür wird eine Grafikkarte der nächsten Generation zur unumgänglichen Notwendigkeit: eine RTX 5070 oder eine Radeon RX 9070. Gepaart mit einem Prozessor der absoluten Spitzenklasse wie dem Core i9-14900K oder Ryzen 9 7950X3D wird klar, dass dies die neue Messlatte für Enthusiasten darstellt. Glücklicherweise bestätigte Techland die Unterstützung für Ultrawide-Auflösungen sowie moderne Upscaling-Technologien wie Intel XeSS 2, AMD FSR 3.1 und Nvidia DLSS 4, die als digitale Zähmungsversuche für diese entfesselte Bestie dienen könnten.

TAGGED:Dying LightDying Light: The Beast

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vonMaciej Ataman
Mein “HOBBY” hat mit dem Gameboy und Tetris begonnen und amüsiert mich immer noch bis in die Morgenstunden. Meine Lieblingsspiele sind Strategie/Renn –und Actionspiele. Man probiert jedoch alles aus was Spaß macht. AustriaGaming bietet mir die Möglichkeit mein Hobby mit anderen zu teilen und gemeinsam Spaß zu haben. P.S: “We see us on the Battlefield!”
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