Wir verwenden nur technisch notwendige Cookies, um die Funktionalität unserer Website zu gewährleisten. Diese Cookies sind essenziell, damit unsere Seite richtig funktioniert und können nicht deaktiviert werden. Deine Daten werden nicht für Tracking oder Werbezwecke verwendet.

Wenn Du weitersurfst, stimmst Du der Verwendung dieser Cookies zu. Weitere Informationen findest du im Impressum.
Akzeptieren
  • GTA 6
  • Project Helix
  • Crimson Desert
  • Directive 8020
  • 007 First Light
  • Fable
Login
PixelCritics
  • Start
  • Games
  • Hardware
  • Tests
  • Tellerrand
  • Artikel
  • Movies
  • Leseliste
PixelCriticsPixelCritics
SchriftgrößeAa
Suche
  • Kategorien
    • Games
    • Hardware
    • Tests
    • Tellerrand
    • Movies
  • Bookmarks
    • Leseliste
    • Interesse anpassen
  • Mehr PixelCritics
    • Kontakt
    • Impressum
    • Über uns
    • Redaktionelle Richtlinien
Hast du bereits einen Account? Sign In
Follow US
Copyright © 2024 PixelCritics.com - All rights reserved
Games

Nichts wert! Netflix demütigt Warner Bros. Gaming-Sparte öffentlich

Netflix-Co-CEO Gregory Peters enthüllte, dass die WB Games-Sparte bei der 82,7-Milliarden-Dollar-Übernahme im Bewertungsmodell mit null Dollar angesetzt wurde, da sie im Vergleich zum Gesamtgeschäft als "relativ unbedeutend" gilt, obwohl einzelne Erfolge wie Hogwarts Legacy durchaus geschätzt werden.

Netflix: Logo
Hinweis: Diese Seite kann Affiliate-Links enthalten, über die wir bei qualifizierten Verkäufen eine Provision erhalten.
Manuel Rössler
von Manuel Rössler
11.12.25
Keine Kommentare
Teilen
Lesezeit: 3 Min.
PixelCritics bei Google bevorzugen

Ein tektonisches Beben erschütterte kürzlich die Medienlandschaft, als der Streaming-Primus Netflix verkündete, den Unterhaltungsgiganten Warner Bros. für die astronomische Summe von 82,7 Milliarden US-Dollar zu schlucken. Doch während Analysten und Fans die Köpfe zusammensteckten, fiel aufmerksamen Beobachtern ein gähnendes Loch in der Kommunikation auf: Die Gaming-Sparte, einst ein Juwel des Konzerns, fand kaum Erwähnung. Nun hat Co-CEO Gregory Peters auf der UBS Global Technology Conference das Schweigen gebrochen und eine Erklärung geliefert, die für Gamer wie ein Schlag in die Magengrube wirken muss. Im komplexen Bewertungsmodell des Käufers spielte die Interactive-Division schlichtweg keine Rolle, da sie im großen Gesamtbild als „relativ unbedeutend“ eingestuft wurde.

Das steckt im Artikel
  • Kalkül statt Romantik: Die Null-Wert-Strategie
  • Zwischen Zauberstab und Totalschaden
  • Das stille Sterben traditionsreicher Namen

Kalkül statt Romantik: Die Null-Wert-Strategie

Peters formulierte es mit der kühlen Präzision eines Finanzmathematikers. Obwohl man durchaus Respekt vor den kreativen Leistungen der Entwicklerstudios habe, wurde ihnen im initialen Deal-Modell absolut kein monetärer Wert zugewiesen. Für Netflix ist WB Games quasi eine kostenlose Beigabe, ein Bonus-Content im echten Leben, den man gerne mitnimmt, der aber die Kaufentscheidung nicht um einen Cent beeinflusste. Diese Haltung offenbart eine brutale Ehrlichkeit über den aktuellen Status der Abteilung. Zwar zeigt sich die Führungsebene nun, da die Tinte trocken ist, begeistert über die Möglichkeiten und lobt explizit den Mega-Erfolg von Hogwarts Legacy, doch ändert dies nichts an der ursprünglichen Geringschätzung in den Büchern. Man sieht „definitiv eine Gelegenheit“, diese Assets in das eigene Angebot zu integrieren, doch gebaut wurde der Deal auf anderen Säulen.

ZUM THEMA

Superman Day 2026: Warner Bros. feiert die Super-Familie mit weltweiten Aktivitäten
WB Games Montreal von Entlassungen betroffen – Gotham Knights-Entwickler bestätigen ihren Abgang
Netflix zieht sich aus Übernahmekampf zurück – Paramount Skydance erhält Warner Bros. Discovery für 111 Milliarden Dollar

Zwischen Zauberstab und Totalschaden

Die Diskrepanz innerhalb des Portfolios könnte drastischer kaum sein. Auf der einen Seite stehen renommierte Häuser wie Rocksteady Games, Avalanche Software und die Prügel-Experten der NetherRealm Studios. Mit dem Abenteuer in der Zauberwelt von Harry Potter gelang ein historischer Volltreffer. Auf der anderen Seite der Medaille klafft jedoch ein tiefes Loch, gerissen durch das krampfhafte Festhalten an Live-Service-Modellen. Titel wie Suicide Squad: Kill the Justice League und das Kampfspiel MultiVersus entpuppten sich als kommerzielle Desaster, die kaum Spuren im Markt hinterließen, außer roten Zahlen. Diese Misserfolge haben das Vertrauen der Investoren nachhaltig erschüttert und den einstigen Glanz der Marke ermatten lassen.

Das stille Sterben traditionsreicher Namen

Die Konsequenzen dieser Fehltritte sind bereits schmerzhaft spürbar und markieren das Ende einer Ära. Ein Bericht aus dem Februar deutete an, dass die finanzielle Schieflage direkt zur Schließung mehrerer Standorte führte, darunter Player First Games und WB Games San Diego. Besonders tragisch trifft es Monolith Productions. Das Aus für dieses geschichtsträchtige Studio besiegelte gleichzeitig das Schicksal des in Entwicklung befindlichen Wonder Woman-Spiels. Was bleibt, ist die Hoffnung auf eine Restrukturierung unter neuer Flagge, um 2025 wieder in die Gewinnzone zurückzukehren – vorausgesetzt, der neue Eigentümer erkennt in der „unbedeutenden“ Beigabe doch noch einen wahren Schatz.

TAGGED:NetflixWarner Bros.

Melde dich jetzt für unseren Newsletter an!

Bleib am Puls der Zeit! Erhalte die neuesten Nachrichten direkt in deinen Posteingang – frisch, aktuell und immer top informiert.
Diesen Artikel teilen
Facebook Email
Was hältst Du davon?
Hype!0
WOW0
Lustig0
Traurig0
Wütend0
RIP0
Peinlich0
Avatar-Foto
vonManuel Rössler
Ich bin ein Nerd aus Leidenschaft, spiele von Shooter bis hin zu Jump & Run Games und habe ein Herz für schönes Story-Telling. Kann den Hype um Spiele wie Battlefield und Co. nicht verstehen, konnte über ein ganzes Jahr Spielzeit in World of Warcraft erreichen bevor es seinen Reiz verlor. Momentan bin ich auf der Suche nach spannenden und herausfordernden Spielen welche es zu bezwingen gilt!
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

PixelCritics bei Google bevorzugen

Lesenswert

Games

Dragon’s Dogma 2 bekommt sein Dark Arisen und die Switch 2 ihren härtesten Performance-Test

von Michael Stadlbauer
09.06.26
Games

1666: Amsterdam – Das zweite Devlog verrät, wie niederländische Meistermalerei eine düstere Spielwelt formt

von Michael Stadlbauer
15.07.26
007 First Light: Art
Games

007 First Light im Review-Check: IO Interactive liefert das beste Bond-Spiel seit GoldenEye – aber nicht ohne Makel

von Christian Schmidinger
26.05.26
Games

Bowser Jr. stiehlt Yoshi die Show: Das Opening Cinematic von Yoshi and the Mysterious Book macht mächtig Laune

von Mischa Schumacher
20.05.26
Romeo is a Dead Man: KeyArt
Games

Romeo is a Dead Man: Suda51s zeitreisender Rachefeldzug präsentiert sich im Launch-Trailer voller Gewalt und Stil

von Max Wollersberger
10.02.26
Games

Tomb Raider: Catalyst auf 2028 verschoben – was die Amazon-Spitze nebenbei verraten hat

von Mischa Schumacher
25.07.26

Passend zum Thema

Games

Der Titan wankt, doch Sony winkt ab: Warum Anime für Sony wichtiger ist als Warner Bros.

28.10.25
Netflix: Logo
Games

Spieloffensive: Netflix zündet die nächste Stufe und will die Gaming-Welt erobern

21.07.25
Netflix: Logo
Games

Sind Konsolen out? Netflix-Chef behauptet: Kids wollen keine PlayStation 6 mehr

31.03.25
Dungeons & Dragons: Art
Movies

Dungeons & Dragons: Netflix wagt den Sprung in die Welt der Vergessenen Reiche

17.02.25

auf dem Laufenden bleiben

Abonniere unseren Newsletter, um unsere neuesten Artikel sofort zu erhalten!

Follow US on Social Media

Facebook Google Steam Discord X-twitter

Copyright © 2025 PixelCritics.com - All rights reserved

Created by Seitenschmiede Productions GmbH

PixelCritics

Mehr von PixelCritics

  • Impressum
  • Kontakt
  • Über uns
  • Redaktionelle Richtlinien
Willkommen zurück!

Bei deinem Konto anmelden

Benutzername oder Email
Passwort

Passwort vergessen?

Noch kein Mitglied? Registrieren