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Games

13 Minuten pure Panik: Dieses neue Gameplay zu „Reanimal“ lässt dich nicht mehr los!

Das erste, ausführliche Gameplay zu Reanimal von Tarsier Studios enthüllt eine kooperative Horror-Erfahrung, die durch clevere Rätsel, Schleichpassagen und die unerbittliche Verfolgung durch groteske Kreaturen eine dichte Atmosphäre der Angst erzeugt, welche durch die spielmechanische Notwendigkeit, immer zusammen auf dem Bildschirm zu bleiben, noch massiv intensiviert wird.

Manuel Schmidt
von Manuel Schmidt
18.08.25
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Lesezeit: 3 Min.
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Die unverkennbare Handschrift der Horrormeister von Tarsier Studios ist in jeder Faser des neuen Gameplay-Materials zu Reanimal spürbar, doch dieses Mal tauchen sie noch tiefer in die Abgründe der kooperativen Panik ein. Wer bei den düsteren, überstilisierten Welten der Little Nightmares-Reihe wohlige Schauer des Unbehagens verspürte, wird sich hier sofort zu Hause fühlen – und doch ist alles anders. Die fast 13-minütige, von IGN präsentierte Eröffnungssequenz ist kein bloßer Abklatsch alter Erfolge, sondern eine konsequente Weiterentwicklung, die vertraute Ängste aus neuen Perspektiven und auf neuen Ebenen zelebriert. Es ist der Beginn einer Reise, die schon jetzt verspricht, unsere Nerven bis zum Zerreißen zu spannen.

Das steckt im Artikel
  • Die ersten Schritte ins Verderben
  • Die Jäger in der Dunkelheit
  • An- und auf den Bildschirm gefesselt

Die ersten Schritte ins Verderben

Das Abenteuer beginnt trügerisch ruhig. Wir sehen die beiden Protagonisten, ein Geschwisterpaar, wie sie mit einem kleinen Boot an der Küste einer mysteriösen, nebelverhangenen Insel anlegen. Ihr Ziel: die Rettung eines von drei Freunden, die in diesem verfluchten Eiland verschollen sind. Die Szenerie wird von einem verlassenen, gespenstischen Zugfriedhof dominiert, dessen rostige Gerippe wie die Mahnmale einer vergessenen Tragödie in den Himmel ragen. Nachdem sie ihren ersten Freund aufgespürt haben, beginnt das eigentliche Spiel – ein perfides Ballett aus dem Manipulieren von Weichen und Schaltern, um neue Wege zu erschließen, und der ständigen, lauernden Gefahr.

Die Jäger in der Dunkelheit

Denn die Idylle ist trügerisch. Schon bald manifestiert sich der wahre Schrecken dieser Welt in Form von grotesken, schlangenartigen Wesen mit unnatürlich dehnbaren Gliedmaßen, die aus den Schatten hervorschnellen. Doch sie sind nicht die einzige Bedrohung. Eine hochgewachsene, Hut tragende Entität nimmt die Verfolgung auf, ein unaufhaltsamer Jäger, der sich nicht von simplen Türen aufhalten lässt, sondern sie kurzerhand aus den Angeln reißt. Das Gameplay verwandelt sich in eine atemlose Hatz, eine nervenzerfetzende Fluchtsequenz, deren Ausgang im veröffentlichten Material bewusst offengelassen wird, um unsere Fantasie mit den schlimmstmöglichen Szenarien zu befeuern.

An- und auf den Bildschirm gefesselt

Obwohl die gezeigte Sequenz im Einzelspielermodus mit einem KI-gesteuerten Partner gespielt wurde, liegt die eigentliche Faszination von Reanimal im Online-Koop-Modus. Hier offenbart sich ein genialer Kniff der Entwickler: Es gibt keine Split-Screen-Unterstützung. Die Geschwister müssen zu jeder Zeit gemeinsam auf dem Bildschirm sichtbar sein. Diese Designentscheidung ist weit mehr als eine technische Limitierung; sie ist ein zentrales Gameplay-Element. Sie zwingt zur ständigen Kommunikation, zur gemeinsamen Positionierung und macht die Verwundbarkeit beider Spieler zu einer gemeinsamen, geteilten Erfahrung. Man ist aneinandergefesselt, im Guten wie im Bösen, und kann dem Schrecken niemals allein entkommen.

Das Warten auf dieses intensive Horror-Erlebnis wird noch bis zum ersten Quartal 2026 andauern, doch die ersten Eindrücke malen bereits ein klares Bild. Reanimal wird kein Spaziergang. Es wird ein Test für Freundschaften und Nervenkostüme.

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vonManuel Schmidt
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Das Thema Gaming begeistert mich schon seit meiner Kindheit. Als Gründer von PixelCritics habe ich die Möglichkeit mein Hobby zu vertiefen und eine Gaming-Community in Österreich aufzubauen. Neben Steak und Pommes habe ich auch gerne knackige Games auf dem Tablett serviert, die mich bis tief in die Nacht vor dem Bildschirm fesseln.
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