Embark Studios stimmt mit einem neuen Gameplay-Trailer auf die Erweiterung Frozen Trail für ARC Raiders ein. Im verschneiten Pendola-Pass lockt das gewaltige Wrack eines abgestürzten Emperor-Roboters mit seltener Beute. Aus dem Bergungseinsatz wird jedoch eine perfide Todesfalle, sobald feindliche Maschinenverbände die Absturzstelle einkesseln. Wer hier blindlings vorstürmt, spendet seine Ausrüstung freiwillig an den eisigen Schnee.
Frische Trupps im Pendola-Pass
Vom 8. bis zum 12. Oktober dürfen interessierte Spieler auf allen Plattformen komplett kostenlos in die Schneelandschaft ziehen. Embark Studios koppelt den Start des Updates direkt an offene Serverpforten, damit Neulinge und Rückkehrer ohne Einstiegshürde das verschneite Gebirge erkunden. Das kostenlose Wochenende soll für volle Lobbys sorgen, während Veteranen bereits Jagd auf Spitzen-Loot machen.
Die neue Region Pendola-Pass fordert Trupps allerdings mit brutalen Witterungsbedingungen heraus. Plötzliche Kälteeinbrüche zwingen zur schnellen Flucht in Schutzhütten, während vereiste Türen erst mit Flammenwerfern aufgeschmolzen werden müssen. Mit dem Sprung auf das Frozen Trail Update verlagert das Studio den vertrauten Überlebenskampf damit in eine unberechenbare Bergkulisse.
Entermanöver gegen die fliegende Fregatte
Im Zentrum der gezeigten Szenen steht der gefallene Emperor, die bislang kolossalste Maschine der gesamten Spielwelt. Schwärme kleinerer Einheiten eilen herbei, um das Wrack zu sichern, wodurch jede Bergungsaktion zu einem chaotischen Mehrfrontenkampf mutiert. Wer in das Innere vordringt, findet unberührte Technologie, gerät aber gleichzeitig ins Visier patrouillierender Abfangeinheiten.
Über dem Schauplatz kreuzt mit der Fregatte ein massiver Flugfrachter, der neue Truppen heranschafft. Zerstören lässt sich der Koloss vom Boden aus nicht, weshalb Raider die Hülle direkt entern und Sabotageakte verüben müssen. Dieses Entern erinnert an klassische Piratenüberfälle und belohnt waghalsige Vorstöße mit seltenen Komponenten.
Am Boden lauern drei frische Bedrohungen auf unvorsichtige Gruppen. Während der stürmende Bully im direkten Nahkampf keine Deckung verzeiht, lauert der flinke Skulker im Schatten auf Nachzügler. Den Abschluss bildet die Hydra, die mit mehrteiligen Geschütztürmen ganze Korridore abriegelt.
Ruck-Granaten gegen den Frontalangriff
Gegen die erdrückende Übermacht rüsten die Entwickler das Arsenal spürbar auf. Die im Trailer kurz demonstrierte Ruck-Granate reißt Maschinen wie feindliche Raider mit brachialer Zugkraft aus der Position und öffnet Flanken für Gegenangriffe. Ergänzt wird die Ausrüstung durch neue Schusswaffen wie das Stiletto-Präzisionsgewehr und den schlagkräftigen Bantam-Revolver.
Für langfristigen Fortschritt sorgen die neuen Außenposten außerhalb der Untergrundstadt Speranza. In diesen modularen Rückzugsorten bauen Spieler eigene Werkbänke auf und erforschen eine fünfte Qualitätsstufe für insgesamt 15 Schusswaffen. Wer vor Gefechten mit anderen Gruppen zurückschreckt, blickt derweil auf den optionalen PvE-Schalter, den Embark Studios kurz nach dem Gratis-Wochenende testet.



