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Games

Assassin’s Creed Shadows: Viewpoints, Zufluchtsorte und die Freiheit der Erkundung

In Assassin’s Creed Shadows setzt Ubisoft auf eine organische Weltentdeckung ohne Hilfestellungen und fördert so die Neugier der Spieler.

Max Wollersberger
von Max Wollersberger
22.01.25
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Lesezeit: 2 Min.
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Highlights
  • Offene Welt ohne Icons: Die Weltkarte ist minimalistisch und lässt viel Raum für eigene Entdeckungen, was zu einem authentischen Erkundungserlebnis führt
  • Viewpoints als Erkundungshelfer: Statt einem Adler müssen Spieler selbst in der Welt unterwegs sein, um wichtige Punkte zu finden und zu markieren – ein echter Wendepunkt in der Spielmechanik
  • Kakurega als sichere Rückzugsorte: Diese kleinen, feindfreien Zonen bieten den Spielern eine Möglichkeit, sich zu sammeln, neue Aufträge zu übernehmen und Ressourcen aufzufüllen

Ubisoft geht in Assassin’s Creed Shadows einen neuen Weg in Sachen Entdeckung. Statt euch mit Icons und Markierungen zu überfluten, setzt das Spiel auf eine natürliche und organische Art der Exploration. In einem neuen Blogpost hat Game Director Charles Benoit erklärt, wie die Welt in Shadows aussieht und warum der Schwerpunkt auf Entdeckungsdrang liegt.

Das steckt im Artikel
  • Ein offenes Map-Konzept ohne Grenzen
  • Viewpoints: Deine neuen Synchronisationspunkte
  • Kakurega: Deine sicheren Zufluchtsorte
  • Erkundung auf deine Weise

Ein offenes Map-Konzept ohne Grenzen

In Assassin’s Creed Shadows wird die Weltkarte nur die Namen der Regionen und grobe Skizzen von möglichen Zielen zeigen. Wer mehr erfahren möchte, muss sich auf den Weg machen und durch eigene Beobachtungen und Untersuchungen weitere Details freischalten. Diese Herangehensweise erinnert an Spiele wie Ghost of Tsushima, bei denen das Erkunden und Entdecken zum zentralen Erlebnis gehört.

Benoit erklärt, dass man in Shadows kein Händchenhalten möchte: „Wir wollten dem Spieler keine Icons oder Marker vor die Nase setzen. Stattdessen wollten wir eine offene Welt schaffen, in der Informationen selbst zu einer Belohnung werden.“ Das bedeutet, dass jede neue Entdeckung in der Spielwelt für den Spieler wie ein kleiner Sieg wirkt – sei es durch eigene Erkundung oder durch Spione und NPCs.

Viewpoints: Deine neuen Synchronisationspunkte

Ein spannendes Feature sind die sogenannten Viewpoints, eine Weiterentwicklung der bekannten Synchronisationspunkte. Diese erlauben es euch, die Umgebung zu beobachten und wichtige Stellen wie versteckte Orte zu markieren. Aber statt einen Adler über die Welt fliegen zu lassen, müsst ihr diesmal selbst aktiv werden und die Welt aus der Nähe betrachten. Und das Beste: Diese Viewpoints dienen nicht nur der Entdeckung, sondern ermöglichen auch schnelles Reisen – allerdings nicht ohne Risiko. Manche dieser Punkte sind mitten im feindlichen Gebiet platziert, also aufgepasst!

Kakurega: Deine sicheren Zufluchtsorte

Neben den Viewpoints gibt es auch Kakurega, sichere Orte, die euch als Erweiterung des Shinobi-Verstecks dienen. Hier könnt ihr euch ausruhen, Verträge annehmen oder neue Ausrüstung aufstocken. Kakurega sind feindfreie Zonen und bieten daher eine praktische Möglichkeit für schnelles Reisen – und das ohne ständige Gefahr.

Erkundung auf deine Weise

Ubisoft setzt mit Assassin’s Creed Shadows auf eine Entdeckung der Welt, bei der die Spieler ihre Neugier selbst als Belohnung erleben. Wer sich auf das Abenteuer einlässt, wird nicht nur in der Welt von Naoe und Yasuke viel entdecken, sondern auch die Freude daran, Geheimnisse auf eigene Faust zu lüften.

Assassin’s Creed Shadows

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vonMax Wollersberger
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Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.
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