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Atomfall bricht mit Tradition: Keine klassischen Quests, sondern detektivisches Gameplay

Atomfall verzichtet auf klassische Quests und setzt auf ein innovatives Gameplay, das Spieler durch eigene Ermittlungen voranbringt.

Atomfall: Art
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René Nikel
von René Nikel
10.01.25
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Lesezeit: 2 Min.
Highlights
  • Atomfall setzt auf ein Quest-freies System und investigative Freiheit
  • Spieler entdecken Geschichten, indem sie Hinweise eigenständig kombinieren
  • Der innovative Ansatz bietet mehr Immersion, fordert aber Eigeninitiative
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In einer Welt voller Spiele mit endlosen Questlisten geht Atomfall seinen eigenen Weg. Statt traditioneller Aufgaben setzt das kommende Sci-Fi-Rollenspiel auf investigative Freiheit. Die Entwickler wollen den Spielern das Gefühl geben, echte Detektive in einer düsteren Zukunft zu sein. Doch wie funktioniert das?

Das steckt im Artikel
  • Quests ade – Willkommen in der Open-World-Ermittlung
  • Deine Intuition ist der Schlüssel
  • Mehr Freiheiten, mehr Verantwortung
  • Ein Schritt in die Zukunft des Gamings?

Quests ade – Willkommen in der Open-World-Ermittlung

Vergiss „Gehe zu Punkt X und sammle 5 Blumen“ – in Atomfall gibt es kein klassisches Quest-System. Stattdessen ist die Welt voll von Hinweisen, Spuren und Geheimnissen, die du selbst entschlüsseln musst. NPCs geben keine Aufgaben à la „Hilf mir, mein verlorenes Schaf zu finden“, sondern streuen Informationen, die du kombinieren und deuten musst. Deine Entscheidungen bestimmen, welche Geschichten du entdeckst – und welche im Schatten bleiben.

Deine Intuition ist der Schlüssel

Das Gameplay dreht sich um deine Fähigkeit, als Spieler eigenständig vorzugehen. Du entdeckst seltsame Orte, durchforstest Dokumente oder belauschst Gespräche – und das alles ohne eine blinkende Markierung, die dir sagt, was als Nächstes zu tun ist. Dieses System soll nicht nur die Immersion fördern, sondern auch für ein Gefühl der Selbstständigkeit sorgen. Hier bist du der Held deiner eigenen Story.

Mehr Freiheiten, mehr Verantwortung

Natürlich bringt dieses System auch Herausforderungen mit sich. Spieler, die eine klare Struktur bevorzugen, könnten sich in der Welt von Atomfall anfangs verloren fühlen. Aber genau das ist der Punkt: Das Spiel will dich zum Nachdenken und Erkunden motivieren. Die Entwickler setzen darauf, dass gerade diese Freiheit das Spielerlebnis bereichert und für viele unvergessliche Momente sorgt.

Ein Schritt in die Zukunft des Gamings?

Mit diesem Ansatz könnte Atomfall ein Vorreiter für eine neue Art von Open-World-Games werden. Die Idee, den Spielern mehr Verantwortung und Entscheidungsfreiheit zu geben, ist mutig – aber auch riskant. Ob dieser Ansatz aufgeht, hängt davon ab, wie gut die Welt und ihre Geheimnisse umgesetzt werden.

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vonRené Nikel
Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.
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