Ein Charaktereditor, der so mächtig ist, dass selbst Jin Kazama oder der Prince aus Katamari Damacy zum Leben erweckt werden können? Bandai Namco hat die Messlatte für Anpassungsoptionen auf ein völlig neues Niveau gehievt. Die Character Creator Demo zu Code Vein 2 steht ab sofort zum Download bereit und verspricht „Tausende“ verschiedener Stile – von Schuhen über Tattoos bis hin zu Frisuren, Accessoires und Gesichtsmarkierungen. Doch das ist längst nicht alles, was dieser außergewöhnliche Editor zu bieten hat. Wer schon immer seinen perfekten Revenant erschaffen wollte, erhält jetzt die Gelegenheit, und das Beste daran: Alle Kreationen lassen sich nahtlos ins Hauptspiel übertragen.
Unerschöpfliche Gestaltungsmöglichkeiten und 64 Speicherplätze
Die Demo gewährt Zugang zu einer schier überwältigenden Fülle an Anpassungsoptionen, die praktisch jede erdenkliche Vision eines Protagonisten Wirklichkeit werden lassen. Schuhe, Tätowierungen, Gesichtsmarkierungen, Hairstyles, Schmuckstücke und Kleidung können in unzähligen Kombinationen miteinander verknüpft werden. Derart umfassend ist die Palette, dass kreative Köpfe sogar ikonische Figuren aus völlig anderen Franchises nachbilden können – seien es der kampferprobte Jin Kazama aus Tekken oder der skurrile Prince aus Katamari Damacy. Falls die Revenants an sich noch nicht furchteinflößend genug waren, lassen sich nun auch diese legendären Charaktere in die düstere Welt von Code Vein 2 verpflanzen. Besonders beeindruckend: Ganze 64 Speicherplätze stehen zur Verfügung, sodass Spieler nach Herzenslust experimentieren, Variationen erstellen und sämtliche Entwürfe miteinander vergleichen können, bevor sie sich für den Import ins Hauptspiel entscheiden. Was auf den ersten Blick wie maßlose Verschwendung wirken mag, ergibt angesichts der brutalen Kämpfe im eigentlichen Spiel durchaus Sinn – schließlich will man für jeden Anlass den passenden Look parat haben.
Erkundung von MagMell und atemberaubender Fotomodus
Doch die Demo beschränkt sich keineswegs auf reine Menünavigation. Spieler dürfen das Institut von MagMell erkunden und sogar gemeinsam mit Gefährten in heißen Quellen entspannen – eine willkommene Gelegenheit, die eigenen Kreationen in unterschiedlichen Umgebungen zu betrachten. Wer durch Echtzeit-Environments spaziert, kann prüfen, wie Beleuchtung und Schatten auf die selbst gestaltete Figur wirken, und erhält somit ein authentisches Gefühl dafür, wie der Charakter später im finalen Spiel erscheinen wird. Für perfektionistische Tüftler wurde zusätzlich ein vollwertiger Fotomodus integriert, der es ermöglicht, Posen, Belichtung, Sättigung und weitere Parameter minutiös anzupassen. So lassen sich nicht nur optimale Screenshots anfertigen, sondern auch die letzten Details der Charaktergestaltung verfeinern, bevor man sein Meisterwerk endgültig absegnet.
Launch steht unmittelbar bevor
Code Vein 2 erscheint am 30. Januar für Xbox Series X|S, PlayStation 5 und PC, während Besitzer der Deluxe oder Ultimate Edition bereits am 27. Januar loslegen dürfen. Die Veröffentlichung der Character Creator Demo nur wenige Tage vor dem eigentlichen Launch ist eine kluge Strategie, um die Vorfreude zu maximieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass Spieler vom ersten Moment an mit ihrem individuell gestalteten Hunter ins Abenteuer starten können. Die nahtlose Übertragung der Kreationen ins Hauptspiel bedeutet, dass keine Minute Mühe verschwendet wird – ein willkommenes Feature, das den Einstieg erheblich erleichtert und dafür sorgt, dass man ohne Verzögerung in die actiongeladenen Gefechte eintauchen kann.
