Wir verwenden nur technisch notwendige Cookies, um die Funktionalität unserer Website zu gewährleisten. Diese Cookies sind essenziell, damit unsere Seite richtig funktioniert und können nicht deaktiviert werden. Deine Daten werden nicht für Tracking oder Werbezwecke verwendet.

Wenn Du weitersurfst, stimmst Du der Verwendung dieser Cookies zu. Weitere Informationen findest du im Impressum.
Akzeptieren
  • GTA 6
  • Project Helix
  • Crimson Desert
  • Directive 8020
  • 007 First Light
  • Fable
Login
PixelCritics
  • Start
  • Games
  • Hardware
  • Tests
  • Tellerrand
  • Artikel
  • Movies
  • Leseliste
PixelCriticsPixelCritics
SchriftgrößeAa
Suche
  • Kategorien
    • Games
    • Hardware
    • Tests
    • Tellerrand
    • Movies
  • Bookmarks
    • Leseliste
    • Interesse anpassen
  • Mehr PixelCritics
    • Kontakt
    • Impressum
Hast du bereits einen Account? Sign In
Follow US
Copyright © 2024 PixelCritics.com - All rights reserved
Tests

Disciples: Domination im Test – würdiger Nachfolger oder verpasste Chance?

Schaffen es die Entwickler von Artefacts Studio der legendären Serie Disciples mit Domination neues Leben einzuhauchen? Das und mehr lest ihr in unserem Test!

René Nikel
von René Nikel
23.02.26
Teilen
Lesezeit: 8 Min.
Hinweis: Diese Seite kann Affiliate-Links enthalten, über die wir bei qualifizierten Verkäufen eine Provision erhalten.
7.8 Spielenswert
Disciples: Domination
auf Steam kaufen

Mit Disciples: Domination kehrt eine der bekanntesten rundenbasierten Strategie Reihen zurück, diesmal jedoch unter der Leitung eines neuen Entwicklerstudios. Der Wechsel hinter den Kulissen war bereits im Vorfeld ein spannendes Thema, denn nach dem Vorgänger Liberation stellt sich zwangsläufig die Frage, in welche Richtung sich die Serie weiterentwickelt. Gerade dieser Umbruch sorgt für hohe Erwartungen. Bleibt alles beim Alten oder nutzt das neue Team die Chance für frische Ideen und echte Weiterentwicklung? Kann Disciples: Domination die Stärken des Vorgängers ausbauen und gleichzeitig neue Akzente setzen oder spielt man zu sehr auf Nummer sicher? Das und mehr klären wir jetzt gemeinsam in unserem ausführlichen Test!

Das steckt im Artikel
  • Worum geht´s
  • Das Spielprinzip
  • Das Kampsystem im Detail
  • Grafik und Zwischensequenzen
  • Rollenspielelemente
  • Item Drop
  • Durchhaltevermögen

Worum geht´s

In Disciples: Domination kehren wir zurück in die düstere Fantasywelt Nevendaar, die fünfzehn Jahre nach den Ereignissen des Vorgängers erneut am Abgrund steht. Wir schlüpfen wieder in die Rolle von Königin Avyanna, die ihr zerfallendes Reich zusammenhalten muss, während Intrigen, rivalisierende Fraktionen und eine mysteriöse Bedrohung das Land ins Chaos treiben.

Wir erkunden Regionen und Dungeons, treffen politische Entscheidungen im Thronsaal und bauen unsere Armee auf, bevor es in rundenbasierte taktische Kämpfe geht. Dabei gilt es, das Gleichgewicht zwischen Herrschaft, Diplomatie und Krieg zu halten, denn jede Entscheidung beeinflusst den Verlauf der Geschichte und das Schicksal des Reiches. Im Kern verbindet Domination klassische Strategie mit Rollenspiel Elementen, setzt stärker auf Herausforderungen und lässt uns aktiv darüber entscheiden, ob Nevendaar stabilisiert wird oder endgültig im Machtkampf zerbricht.

Das Spielprinzip

Disciples: Domination bleibt seinen Wurzeln treu und setzt auf eine Mischung aus rundenbasierter Strategie und klassischen Rollenspiel Elementen. Auf der Weltkarte erkunden wir Regionen, sichern Ressourcen, erfüllen Quests und bauen unsere Streitkräfte gezielt aus. Der Fokus liegt klar auf taktischen Kämpfen, bei denen jede Einheit ihre feste Position hat. Die Fähigkeiten sowie Synergien eurer Streitkräfte entscheiden über Sieg oder Niederlage.

Zwischen den Gefechten treffen wir im Thronsaal politische Entscheidungen, verwalten unser Reich und reagieren auf Ereignisse, die direkten Einfluss auf Moral, Wirtschaft und ein wenig auf den Storyverlauf haben. Gleichzeitig entwickeln sich Helden und Truppen weiter, lernen neue Fähigkeiten und werden an den eigenen Spielstil angepasst. Das Spiel fordert damit nicht nur Gelegenheitsspieler, sondern auch die eingefleischten Taktiker unter euch, denn ihr benötigt Weitsicht bei langfristigen Entscheidungen.

Das Kampsystem im Detail

Das Kampfsystem bleibt der Reihe treu und setzt weiterhin auf rundenbasierte, taktische Gefechte auf Hex Feldern aus der Iso Perspektive. Wer den Vorgänger kennt, findet sich sofort zurecht, denn die Grundmechaniken wurden übernommen und sinnvoll verfeinert. Gleichzeitig sorgt das insgesamt verbesserte Balancing dafür, dass Kämpfe fairer wirken, auch wenn diese stellenweise durchaus fordernd sein können.

Im Kampf stehen euch drei Arten von Aktionspunkten zur Verfügung. Blaue Punkte dienen ausschließlich der Bewegung, rote Punkte werden für Angriffe verwendet und gelbe Punkte lassen sich flexibel einsetzen. Dieses System eröffnet viele taktische Möglichkeiten und zwingt euch dazu, jeden Zug gut zu planen. Positionierung spielt eine entscheidende Rolle, da jede Einheit eine feste Rolle einnimmt und das Zusammenspiel der Fähigkeiten sowie Synergien eurer Truppe oft über Sieg oder Niederlage entscheidet.

Durch die große Anzahl an Kämpfen werdet ihr das System schnell verinnerlichen. Gerade auf höheren Schwierigkeitsgraden zeigt sich, wie wichtig eine durchdachte Aufstellung und das richtige Timing von Fähigkeiten sind. Selbst auf dem normalen Schwierigkeitsgrad können Begegnungen spürbar anspruchsvoll sein, während die höchste Stufe nur etwas für erfahrene Taktik Spieler ist. Die neu integrierten Schwierigkeitsoptionen lassen sich zudem an die eigenen Bedürfnisse anpassen und sorgen dafür, dass sowohl Einsteiger als auch Veteranen gefordert werden.

Positiv fällt auf, dass sich das Kampfsystem wie gewohnt fast wie eine Partie Schach mit deutlich mehr Interaktionsmöglichkeiten anfühlt. Jede Entscheidung hat Konsequenzen, und unüberlegte Züge werden schnell bestraft. Gleichzeitig kann die hohe Zahl an Gefechten dazu führen, dass sich einzelne Abschnitte etwas ziehen, besonders wenn man systematisch jede Region säubert. Technisch läuft das Ganze überwiegend stabil, auch wenn es vereinzelt zu kleinen Framerate Einbrüchen auf der Weltkarte kommen kann. Im Kampf selbst bleibt die Performance jedoch konstant, sodass der Spielfluss nicht gestört wird.

Das Kampfsystem bietet klassische Disciples Taktik mit genug Tiefe, um langfristig zu motivieren, auch wenn echte große Neuerungen im Vergleich zum Vorgänger eher ausbleiben. Durch die verhältnismäßig vielen Kämpfe im Spiel kann sich zudem schnell eine gewisse Eintönigkeit bemerkbar machen. Insgesamt liefert das Kampfsystem aber trotzdem genau das, was Fans von einem neuen Disciples erwarten, nämlich rundenbasierte fordernde Kämpfe!

Grafik und Zwischensequenzen

Grafisch macht Disciples: Domination für das Genre insgesamt eine gute Figur. Die Spielwelt wirkt stimmig, die einzelnen Gebiete sind teilweise recht weitläufig und liebevoll detailliert gestaltet. Gerade beim Erkunden fällt auf, dass viel Wert auf Atmosphäre gelegt wurde und die düstere Fantasy Stimmung gut transportiert wird. Insgesamt gibt es bei der Grafik wenig zu bemängeln, auch wenn sie keine technischen Maßstäbe setzt.

Die Iso Perspektive passt dabei hervorragend zum Spielprinzip und sorgt für eine gute Übersicht auf der Weltkarte sowie in den einzelnen Regionen. Charaktermodelle und Umgebungen fügen sich sauber ins Gesamtbild ein und vermitteln einen hochwertigen Eindruck, der zum Stil der Reihe passt. Bei den Zwischensequenzen zeigt sich allerdings ein eher nüchternes Bild. Während das Spiel insgesamt detailliert und hochwertig wirkt, fallen die Cutscenes qualitativ etwas ab und erreichen nicht ganz das Niveau des restlichen Spiels. Sie erfüllen ihren Zweck und sind für das Genre absolut in Ordnung, dennoch hätte man hier spürbar mehr Feinschliff erwarten dürfen.

Hinzu kommt, dass nur die Hauptstory weitgehend vertont ist, während viele andere Gespräche lediglich als Text präsentiert werden, was den ein oder anderen Spieler aus der Immersion reißen kann. Die Untertitel erfüllen zwar ihren Zweck aber eine etwas ausgedehntere Vertonung wäre definitiv kein Fehler gewesen. Unterm Strich liefert Disciples: Domination eine solide Präsentation mit starker Atmosphäre, aber Schwächen bei den Zwischensequenzen.

Rollenspielelemente

Die Rollenspielelemente gehören zu den zentralen Bestandteilen von Disciples: Domination und geben dem Spiel deutlich mehr Tiefe als ein klassischer Strategie Ableger. Im Mittelpunkt steht eure Heldin, die nicht nur Armeen anführt, sondern selbst aktiv stärker wird, Fähigkeiten freischaltet und durch Entscheidungen Einfluss auf den Spielverlauf nimmt. Durch Levelaufstiege lassen sich neue Talente und Fertigkeiten freischalten, wodurch ihr euren Spielstil gezielt anpassen könnt. Ob stärker auf Kampf, Unterstützung oder taktische Vorteile ausgelegt, die Progression fühlt sich sinnvoll an und belohnt längeres Spielen. Auch Ausrüstung spielt eine wichtige Rolle, da Waffen und Rüstungen spürbare Auswirkungen auf Werte und Fähigkeiten haben.

Ein weiterer großer Punkt sind Entscheidungen in Dialogen und Quests. Diese beeinflussen Beziehungen zu Fraktionen, schalten neue Einheiten frei oder verändern kleinere Storyverläufe. Dadurch entsteht ein gewisser Wiederspielwert, auch wenn die Konsequenzen nicht sehr massiv ausfallen. Zusätzlich sorgt das Rekrutieren und Aufwerten von Einheiten für einen starken RPG Charakter. Truppen entwickeln sich weiter, können verbessert werden und werden langfristig Teil eurer Armee, was eine gewisse Bindung erzeugt.

Item Drop

Der Item Drop fällt im Spiel vergleichsweise übermäßig großzügig aus. Gerade wenn man Gebiete gründlich säubert und viele Kämpfe mitnimmt, sammelt sich schnell hochwertige Ausrüstung an. Seltene und legendäre Gegenstände tauchen häufiger auf als man es erwarten würde, was den Fortschritt zwar motivierend wirken, langfristig es aber etwas Eintönig werden lässt. In Kombination mit der Schmiede, in der Gegenstände zusätzlich aufgewertet werden können, entsteht relativ früh ein Gefühl von Überfluss. Dadurch verliert die Entscheidung für neue Ausrüstung teilweise an Gewicht, da man selten wirklich Mangel hat. Besonders Spieler, die alles erkunden und jeden Kampf mitnehmen, profitieren stark davon und geraten kaum in Ausrüstungsengpässe.

Durchhaltevermögen

Hier zeigt sich eine der größten Schwächen des Spiels oder besser gesagt des Genres. Durch die sehr hohe Anzahl an Kämpfen entsteht schnell ein Gefühl von Eintönigkeit. Zwar funktioniert das taktische Kampfsystem gut und bietet genug Tiefe, doch die ständige Wiederholung ähnlicher Gefechte kann auf Dauer ermüdend wirken. Besonders wenn man Gebiete gründlich säubert, reiht sich Kampf an Kampf, wodurch der Spielfluss an Tempo verliert. Diese Struktur verlangt einiges an Geduld, da sich der Fortschritt häufig weniger durch neue erzählerische Impulse als durch weitere Gefechte bemerkbar macht. Machen euch taktische Kämpfe Spaß, wird euch das weniger stören, andere hingegen könnten das Spieltempo als zu zäh oder langweilig empfinden.

Disciples: Domination
Spielenswert 7.8
Gameplay 7.9
Grafik 8.4
Sound 6.6
Inhalt 8.5
Atmosphäre 7.6
Pro Starkes rundenbasiertes Kampfsystem Verbessertes Balancing im Vergleich zum Vorgänger Neue Schwierigkeitsgrade Vier Klassen mit eigenen Talentbäumen Klassenwechsel und Zurücksetzen der Skillpunkte jederzeit möglich Neue Fraktion mit den Zwergen Weitläufige und liebevoll gestaltete Gebiete Bekannte Gesichter aus dem Vorgänger sorgen für Seriengefühl
Kontra Sehr hohe Anzahl an Kämpfen, die auf Dauer zu Eintönigkeit führen können Lineare Struktur der Gebiete mit sich wiederholendem Ablauf Story Dialoge haben kaum Einfluss auf die Kampagne Zu wenig echte Neuerungen für einen direkten Nachfolger Hoher Item Drop von seltenen und legendären Gegenständen Nur ein Teil der Dialoge ist vertont Zwischensequenzen qualitativ schwächer als der Rest des Spiels Seltene Framerate Einbrüche auf der Weltkarte
Fazit
Der Entwicklerwechsel macht sich ehrlich gesagt sehr wenig bemerkbar und echte mutige Neuerungen fehlen ganz einfach. Insgesamt ergibt sich ein detailliertes und hochwertiges Gesamtbild mit klaren Stärken im Kampfsystem und Balancing, aber auch spürbaren Schwächen bei Abwechslung, Inszenierung und Weiterentwicklung. Eine Wertung von 7.8 kann sich aber trotzdem sehen lassen, jedoch mit sichtbarem Raum nach oben.

Dennoch liefert Artefacts Studio mit Disciples: Domination ein gutes und vor allem für Serienfans spielbares Gesamtpaket ab. Das taktische Kampfsystem gehört klar zu den größten Stärken und trägt das Spiel über viele Stunden. Durch die neuen Schwierigkeitsgrade, das verbesserte Balancing und die Klassen mit ihren Talentbäumen entsteht genug spielerische Tiefe, um langfristig zu motivieren. Auch die Atmosphäre der Spielwelt und die für das Genre ordentliche Grafik wissen zu überzeugen. Für eine höhere Wertung fehlen jedoch die entscheidenden Entwicklungsschritte. Zu viele Kämpfe, ein sehr linearer Aufbau der Gebiete und der hohe Item Drop sorgen dafür, dass sich der Spielfluss mit der Zeit abnutzt. Die Rollenspielelemente sind zwar vorhanden, stehen aber zu selten im Mittelpunkt und die Entscheidungen in Dialogen haben kaum spürbare Auswirkungen. Dazu kommen die nur teilweise vertonten Gespräche und die qualitativ schwächeren Zwischensequenzen.

Unterm Strich ist Disciples: Domination ein klassischer Serienteil mit sinnvollen Verbesserungen beim Gameplay, aber zu wenig Mut zu echten Neuerungen. Wer auf die große Weiterentwicklung oder ein starkes Rollenspiel gehofft hat, wird leider schnell merken, dass hier noch viel Luft nach oben gewesen wäre. Für Fans der Reihe und Liebhaber taktischer Rundenkämpfe ist das Game dennoch ein Kauftipp und es lohnt reinzuschauen.
auf Steam kaufen
TAGGED:Disciples: Domination

Melde dich jetzt für unseren Newsletter an!

Bleib am Puls der Zeit! Erhalte die neuesten Nachrichten direkt in deinen Posteingang – frisch, aktuell und immer top informiert.
Diesen Artikel teilen
Facebook Email
Was hältst Du davon?
Hype!0
WOW0
Lustig0
Traurig0
Wütend0
RIP0
Peinlich0
Avatar-Foto
vonRené Nikel
Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Lesenswert

Kingston: Logo
Hardware

Kingston IronKey Keypad 200: Militärischer Datenschutz für zivile Anwender

von Christian Schmidinger
28.01.26
Ride 6: Keyart
Games

RIDE 6: Neues Gameplay zeigt echte Bosskämpfe und revolutionäre Dual-Physik

von Max Wollersberger
04.12.25
Games

PlayStation Plus im April: Lords of the Fallen führt ein starkes Trio aus Lara Croft und Sword Art Online an

von Alexander Liebe
01.04.26
Games

Marathon: Erste Season bringt Ranglistenmodus und zwei brandneue Karten

von Alexander Liebe
15.02.26
Games

Battlefield 6: Season 3 Trailer enthüllt neue Maps, Waffen und explosives Gameplay

von Christian Schmidinger
06.05.26
Games

Rick Grimes trifft auf World War Z: Das ultimative Crossover, auf das wir alle gewartet haben

von Maciej Ataman
18.12.25
  1. Home
  2. Tests
  3. Disciples: Domination im Test – würdiger Nachfolger oder verpasste Chance?

Passend zum Thema

Disciples: Domination - Art
Games

Nevendaar ruft zu den Waffen! Sichere dir jetzt den verfrühten Zugang zum düsteren Strategie-Epos Disciples: Domination

16.01.26
Disciples: Domination - Art
Games

Disciples: Domination – Erster Gameplay-Trailer & Demo zum Dark-Fantasy-Epos veröffentlicht

14.10.25
Disciples: Domination - Art
Games

Disciples: Domination – Avyannas düstere Herrschaft über korruptes Nevendaar startet

13.02.26

auf dem Laufenden bleiben

Abonniere unseren Newsletter, um unsere neuesten Artikel sofort zu erhalten!

Follow US on Social Media

Facebook Youtube Steam Discord X-twitter

Copyright © 2025 PixelCritics.com - All rights reserved

Created by Seitenschmiede Productions GmbH

PixelCritics

Mehr von PixelCritics

  • Impressum
  • Kontakt
Willkommen zurück!

Bei deinem Konto anmelden

Benutzername oder Email
Passwort

Passwort vergessen?

Noch kein Mitglied? Registrieren