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Tellerrand

eSports als Wachstumsbranche: Wer verdient am meisten?

Redaktion
von Redaktion
24.10.23
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Lesezeit: 6 Min.
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Professionelles Gaming ist längst kein Nischenmarkt mehr, immer mehr junge Menschen streben eine Karriere in diesem Sektor an. Die Verdienste unterscheiden sich erheblich, prominente Beispiele sind kein Richtwert für Einsteiger, die sich noch keinen Namen gemacht haben.

An den Umsätzen sind aber nicht nur eGamer selbst beteiligt, sondern natürlich auch Verbände, Trainer und andere Organisationen. Wie hoch die Einkünfte für den Spieler sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine Rolle spielt die Art des Spiels, dann aber auch die Anzahl der Fans und Zuschauer.

Große Community beeinflusst den Verdienst erheblich

Preisgelder sind ein Teil der Einkünfte erfolgreicher eSportler, aber längst nicht die einzige Einnahmequelle. Eine Hauptrolle spielen Fans und Zuschauer, die sich mit dem Zocker identifizieren können. Über Donations und Abos bei Streamingdiensten wie Twitch kommt das Geld rein, denn die Zuschauer glauben an ihren Star.

Viele von ihnen würden auch Sportwetten auf ihre virtuellen Teams abgeben, das ist aber in Deutschland bislang verboten. Lizenzierte Anbieter wie NetBet Sportwetten operieren seriös. Sie müssen diese Vorgaben einhalten. Sollte es irgendwann zu einer Erweiterung der Wettmärkte kommen, ist davon auszugehen, dass bei genau diesen Anbietern auch eSports-Wetten auf faire und transparente Weise angeboten werden.

Twitch ist die größte Plattform für eSportler, die sich Reichweite in ihrer Community erarbeiten wollen. Verdienste und Einnahmen werden hier auf verschiedene Weise generiert. Der Streamingdienst bietet Affiliate-Programme an, die ein Abo-Programm mitbringen. Zuschauer haben die Möglichkeit, ihren Lieblings-eSportler zu abonnieren und so die Einkünfte monatlich zu steigern.

Rund 50 % der Abogebühren behält Twitch ein, der Rest wird an den Streamer ausgekehrt. Bei erfolgreichen Partnerschaften und hohen Abozahlen wird die Auszahlungsrate für den Spieler erhöht. Wie stark die Besucherzahlen im Stream sind, hängt maßgeblich vom gespielten Game ab. Klassiker wie Fortnite ziehen mehr Publikum an als Games wie Heartstone, die eher eine Nischencommunity ansprechen.

Ein zweites und wichtiges Standbein für eSportler bei Twitch sind Donations, die über Drittanbieter reinkommen. Zuschauer haben die Möglichkeit, über Plattformen wie Patreon oder PayPal Geld zu spenden, was dann auf dem Konto des Streamers landet. Diese Drittanbieterplattformen haben sich etabliert, da Twitch auf diese Weise keinen Anteil an den gespendeten Beträgen erhält. Wird direkt über den Streaminganbieter gezahlt, fließt ein Anteil an den Konzern.

Partnerschaften und Werbeverträge für eSportler von großer Bedeutung

Eine wertvolle Rolle spielt das Thema „Partnerschaften“ für alle, die im eSport erfolgreich sind. Je mehr Follower ein digitaler Sportler bei Twitch, aber auch in den sozialen Netzwerken hat, desto verlockender sind die Angebote.

Werbekunden zahlen viel Geld dafür, dass ihre Produkte im Rahmen des Streams beworben und so an die Zielgruppe gebracht werden. Die meisten großen eGamer tragen Trikots bestimmter Unternehmen, promoten Energydrinks mit Gaming-Booster oder haben andere lukrative Partnerschaften abgeschlossen, bei denen die Zielgruppe passt.

Mit dem richtigen Spiel steigen die Preisgelder – Dota 2 noch immer Rangführer

Ein gewonnenes Turnier ermöglicht dem eSportler einige Jahre ruhiges Leben, denn hier fließen Preise in Millionenhöhe. Nach wie vor ist Dota 2 der erfolgreichste und bestbezahlteste Titel in der Branche, im Jahr 2021 wurden bei „The International“ insgesamt 40,02 Millionen US-Dollar ausgespielt. Auf Platz zwei befindet sich mittlerweile Fortnite, Arena of Valor ist auf Platz drei eingestiegen.

Durch das gewachsene Interesse an eSport aller Art steigen die Preisgelder aktuell und in den kommenden Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit an. Für Spitzen-eSportler mit guten Siegchancen sind die Optionen ideal, denn sie können mit einem Millionengewinn mehrere Jahre ohne weitere Einnahmen leben.

Angestellte eSportler – nicht nur Preisgelder, sondern auch Monatsgehälter

Wer sich ausschließlich auf die Gewinne bei großen Turnieren verlassen muss, lebt in der eSports-Branche in Angst. Immerhin fordert das Training harten Tribut, es besteht selten die Zeit, nebenbei noch einen regulären Job auszuüben. Echte Profis forcieren die Anstellung als Gamer, denn damit sind die monatlichen Einnahmen gesichert. Professionelle Teams gibt es mittlerweile in vielen Spielen, FIFA ist ein berühmtes Paradebeispiel.

Wer hier in einem der Top-Teams fest engagiert ist, kann pro Monat mit einem Festgehalt von rund 10.000 € rechnen. Die möglicherweise gewonnenen Preisgelder kommen on top, sodass sich der Zocker voll und ganz auf sein Training konzentrieren kann.

Die Königsklasse – was die reichsten eSportler wirklich verdienen

Die Preisgelder für große Turniere liegen in Millionenhöhe, vorausgesetzt es werden die richtigen Spiele gezockt. Als größte Einnahmequelle gilt Dota 2, aber auch Titel wie Counter Strike, Fortnite, PUBG und viele andere sind von Interesse. Ob ein Spieler wirklich „reich“ wird, hängt maßgeblich von seinem spielerischen Talent und der Disziplin beim Training ab.

Anders als häufig angenommen steckt hinter den Bestleistungen am PC harte Arbeit, die durchaus mit klassischem Fußballtraining zu vergleichen ist. Das zahlt sich aus, wie die reichsten eSportler der Welt belegen:

  • Johan Sundstein (N0tail): Seit 2012 ist der junge eSportler Teil der Dota-Community und gilt Stand 2023 mit Gewinnen in Höhe von 7,2 Millionen US-Dollar als reichster Star der Szene.
  • Jesse Vainikka (JerAx): Ein weiterer Dota2-Spieler, der insgesamt 6,8 Millionen US-Dollar mit den Teilnahmen an großen Turnieren erzielt hat. Obwohl er nach wie vor erfolgreich ist, fokussierte er sich zuletzt eher auf seine Ambitionen als Trainer.
  • Anathan Pham („Ana“): Wieder ein Dota2-Zocker, der seit 2013 ein bekannter Name in der Szene ist. Ihm gelang es, insgesamt 6 Millionen Dollar einzunehmen, sein Team war bei „The International 2018 und 2019“ sehr erfolgreich. Er trat kurzfristig zurück, entschied sich dann aber für ein Comeback. Seither wird er von der Konkurrenz gejagt und muss seinen Platz behaupten.

Ein Blick auf die Top 3 der Reichsten zeigt, dass sich hier ausschließlich Dota2-Spieler verbergen. Damit wird einmal mehr klar, welche Relevanz die Art des Spieles für die eSports-Karriere hat. Unabhängig von der Umsatzstärke bei großen Turnieren sind neben Titeln wie Fortnite und Dota2 vor allem CS:GO, FIFA, Overwatch, League of Legends und Rocket League von zentraler Bedeutung für die Branche.

Fazit: eSportler verdienen gut – mit den richtigen Partnerschaften und Voraussetzungen

Um den Lebensunterhalt mit eSports-Einnahmen zu bestreiten, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen. Es braucht eine etablierte Community, die den eSportler bei seiner Karriere unterstützt. Darüber hinaus sind Partnerschaften von hoher Wichtigkeit, eine Festanstellung als Profi-Gamer ist die höchste Auszeichnung in der Szene.

Kommen dann noch Erfolge bei den großen Turnieren hinzu, lohnt sich die Berufswahl wirklich. Zu beachten ist aber, dass es ein enormes Maß an Disziplin, Leistung und Skill braucht, um diesen Weg erfolgreich einzuschlagen.

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