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Kreativer Befreiungsschlag: The Chinese Room bricht die Ketten und schmiedet an zwei neuen Welten

Das Entwicklerstudio The Chinese Room hat sich mittels eines von Hiro Capital unterstützten Management-Buyouts von der Muttergesellschaft Sumo Digital losgesagt, um unter der Leitung von Ed Daly wieder kreativ unabhängig zu sein und bereits an zwei komplett neuen, eigenen IPs zu arbeiten.

Manuel Rössler
von Manuel Rössler
22.07.25
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Lesezeit: 2 Min.
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In der oft von Übernahmen und Konsolidierungen geprägten Videospielbranche ist es ein seltenes und umso lauteres Signal: The Chinese Room, die gefeierte britische Kreativschmiede hinter atmosphärischen Meisterwerken wie Dear Esther und dem jüngsten Horror-Trip Still Wakes the Deep, hat seine Unabhängigkeit zurückerlangt. In einem kühnen Management-Buyout hat sich das Studio von der Muttergesellschaft Sumo Digital losgesagt, um sein Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen. Angeführt vom erfahrenen Studio Director Ed Daly und mit dem Rückenwind eines finanzstarken Partners, schlägt das Studio ein neues, vielversprechendes Kapitel auf.

Das steckt im Artikel
  • Die Rettung der britischen Kreativjuwelen
  • Wenn die Visionen kollidieren
  • Der Blick nach vorn: Zwei neue Eisen im Feuer

Die Rettung der britischen Kreativjuwelen

Ermöglicht wurde dieser bemerkenswerte Schritt durch die Risikokapitalgesellschaft Hiro Capital. Doch dies war mehr als nur eine geschäftliche Transaktion; es war ein Statement für den Erhalt der kreativen Vielfalt. Spike Laurie, Partner bei Hiro Capital, fand deutliche Worte für die Bedeutung des Deals: „The Chinese Room ist eine riesige britische Erfolgsgeschichte“, die als einzigartige kreative Kraft anerkannt sei. Man laufe Gefahr, solche kreativen Juwelen zu übersehen und sie an ausländische Konzerne zu verkaufen. „Das ist eine Travestie für die 5,5 Milliarden Dollar schwere britische Spielebranche“, so Laurie. Man müsse dieses Talent hegen, pflegen und unterstützen, denn es sei einer der führenden kreativen Exportartikel des Landes.

Wenn die Visionen kollidieren

Der Wunsch nach Unabhängigkeit wurde durch eine strategische Neuausrichtung des ehemaligen Mutterkonzerns Sumo Digital befeuert. Sumo hatte angekündigt, sich in Zukunft „ausschließlich auf Entwicklungsdienstleistungen für Partner“ konzentrieren zu wollen – ein Weg, der die Arbeit an neuen, eigenen und oft risikoreicheren Franchises ausschließt. Für ein Studio wie The Chinese Room, dessen DNA aus dem Erzählen origineller Geschichten besteht, war dies ein unüberbrückbarer kreativer Graben. „Dieser Management-Buyout erlaubt es uns, den kreativen Juckreiz zu befriedigen, an neuen, eigenen geistigen Eigentümern zu arbeiten“, erklärte Studio Director Ed Daly. Es sei genau das, was das Studio tun wolle und nun auch glücklicherweise weiterhin tun könne.

Der Blick nach vorn: Zwei neue Eisen im Feuer

Und das Studio lässt keine Zeit verstreichen. Im Zuge der Bekanntmachung wurde auch bestätigt, dass sich bereits zwei brandneue, eigenständige IPs in der Entwicklung befinden. Diese Projekte sind, das betont das Studio ausdrücklich, komplett separat von der Auftragsarbeit an dem mit Spannung erwarteten Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2, dessen Publishing von Paradox Interactive übernommen wird. Nach einer turbulenten Vergangenheit, die das Studio 2017 an den Rand der Schließung brachte und 2018 in die rettende Übernahme durch Sumo mündete, markiert dieser Moment eine triumphale Wiedergeburt. The Chinese Room ist wieder frei – frei, um jene einzigartigen, atmosphärischen und unvergesslichen Welten zu erschaffen, für die sie von Spielern weltweit geliebt werden.

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vonManuel Rössler
Ich bin ein Nerd aus Leidenschaft, spiele von Shooter bis hin zu Jump & Run Games und habe ein Herz für schönes Story-Telling. Kann den Hype um Spiele wie Battlefield und Co. nicht verstehen, konnte über ein ganzes Jahr Spielzeit in World of Warcraft erreichen bevor es seinen Reiz verlor. Momentan bin ich auf der Suche nach spannenden und herausfordernden Spielen welche es zu bezwingen gilt!
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