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Sind Konsolen out? Netflix-Chef behauptet: Kids wollen keine PlayStation 6 mehr

Netflix' Präsident für Games, Alain Tascan, glaubt, dass Konsolen für die jüngeren Generationen uninteressant geworden sind und die Zukunft des Gaming auf plattformunabhängigen, leicht zugänglichen Spielen liegt – während Konsolen dennoch stark gefragt bleiben.

Manuel Rössler
von Manuel Rössler
31.03.25
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Lesezeit: 2 Min.
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Highlights
  • Netflix' neue Gaming-Philosophie: Alain Tascan sieht die Zukunft in plattformunabhängigen Spielen statt in klassischen Konsolen und will „Reibungen“ wie große Downloads oder Controller-Abhängigkeiten vermeiden.
  • Konsolen in Konkurrenz zu mobilen Plattformen: Laut Tascan denken junge Spieler mehr über Flexibilität nach und weniger über High-End-Hardware, trotzdem bleibt der Konsolenmarkt stabil.
  • Konsolen stärken ihre Position: Trotz der Kritik zeigt der Erfolg von PlayStation 5 und Nintendo Switch, dass Konsolen für viele Gamer noch immer unverzichtbar sind.

Die Welt der Videospiele hat sich schon immer um die Frage gedreht: Welche Konsole ist die beste? Doch laut Netflix‘ Präsident für Games, Alain Tascan, könnten die nächsten Generationen diese Diskussion schlicht ignorieren. Warum? Ganz einfach: Kids von heute interessiert Konsolen-Gaming angeblich nicht mehr. Stattdessen wollen sie Spiele überall und auf jedem Bildschirm spielen können. Aber hat er recht? Wir schauen genauer hin.

Das steckt im Artikel
  • Konsolen? „Brauchen wir nicht“, sagt die nächste Generation
  • Weniger Frust = Mehr Spaß
  • Konsolen sind trotzdem nicht tot

Konsolen? „Brauchen wir nicht“, sagt die nächste Generation

In einem Interview mit „The Game Business“ erklärte Tascan, dass Netflix Gaming in eine „plattformunabhängige“ Zukunft führen will. Der Gedanke dahinter: Die jüngere Generation, sagen wir acht- bis zehnjährige Kids, träumt nicht mehr davon, irgendwann mal die PlayStation 6 zu besitzen. Laut Tascan geht es den jungen Gamern eher darum, überall und jederzeit zocken zu können – Hauptsache, es hat einen Bildschirm und Internet. Konsolen seien ein „altes Modell“, das diese Freiheit einschränkt.

Weniger Frust = Mehr Spaß

Tascan legte in seiner Kritik nach und erklärte, warum er das klassische Konsolen-Modell als problematisch sieht. Dinge wie große Downloads, verschiedene Controller oder Abos würden nur „Reibungen“ erzeugen und den Zugang zu Spielen erschweren. Netflix experimentiert bereits mit weniger Frust: Für das Mobile-Game „Squid Game: Unleashed“ wurde ein Modell getestet, bei dem man nicht mal ein Abo braucht, um zu spielen. Ein Ansatz, der das Gaming radikal verändern könnte.

Konsolen sind trotzdem nicht tot

Obwohl Tascan die Zukunft in „überall spielbaren“ Games sieht, kann man nicht leugnen, dass Konsolen nach wie vor Erfolge feiern. Die PlayStation 5 hat kürzlich das NES überholt, und die Nintendo Switch ist sogar populärer als die PlayStation 2 in den USA – die zuvor meistverkaufte Konsole des Landes. Klar, es könnte sein, dass eher die Erwachsenen Interesse an Konsolen haben, während Kids auf mobilen Geräten bleiben. Aber am Ende scheint genug Platz für beide Modelle zu sein.

Was bedeutet das für die Zukunft? Reisen wir in eine Zeit, in der wir Konsolen gar nicht mehr brauchen? Oder bleiben sie wichtig für Gamer, die auf Performance und Tiefe Wert legen? Teile deine Meinung und lass es uns in den Kommentaren wissen – wir sind gespannt, wie du die Zukunft von Gaming siehst!

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vonManuel Rössler
Ich bin ein Nerd aus Leidenschaft, spiele von Shooter bis hin zu Jump & Run Games und habe ein Herz für schönes Story-Telling. Kann den Hype um Spiele wie Battlefield und Co. nicht verstehen, konnte über ein ganzes Jahr Spielzeit in World of Warcraft erreichen bevor es seinen Reiz verlor. Momentan bin ich auf der Suche nach spannenden und herausfordernden Spielen welche es zu bezwingen gilt!
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