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Borderlands 4: Screenshot
Games

Zu schwer für die Fans? Borderlands 4 Chef hat Angst vor dem eigenen Spiel!

Gearbox-CEO Randy Pitchford äußert seine Nervosität bezüglich des in Borderlands 4 merklich angehobenen Schwierigkeitsgrads, insbesondere bei den Bosskämpfen, verweist aber gleichzeitig auf die klassische RPG-Formel des Grindens als optionalen Weg, um jede Herausforderung zu meistern.

René Nikel
von René Nikel
25.08.25
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Lesezeit: 3 Min.
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Obwohl Borderlands 3 bei seiner Veröffentlichung im Jahr 2019 ein kommerzieller Erfolg war, fiel die Resonanz der Fangemeinde auf den letzten Teil der Saga eher durchwachsen aus. Während das grundlegende Gameplay allgemein gelobt wurde, empfand man das für die Reihe so zentrale Writing weithin als einen deutlichen Rückschritt im Vergleich zu seinen Vorgängern. Ein einzelner Fehltritt kann von den Fans verziehen werden, doch erzeugt er unweigerlich einen gewissen Druck, mit Borderlands 4 auf ganzer Linie zu beeindrucken und die Herzen der Kammerjäger zurückzuerobern. Kurz vor dem Stapellauf gesteht der CEO nun eine gewisse Nervosität bezüglich einer ganz bestimmten Stellschraube.

Das steckt im Artikel
  • Pitchfords Geständnis zur Herausforderung
  • Die klassische Formel als Rettungsanker
  • Letzte Enthüllungen vor dem Start

Pitchfords Geständnis zur Herausforderung

In einem Gespräch mit Insider Gaming auf der Gamescom 2025 sprach Gearbox-CEO Randy Pitchford über den Grad der Herausforderung, den Spieler am Veröffentlichungstag von Borderlands 4 erwarten dürfen. Er gab zu, „ein wenig nervös“ zu sein. „Wir haben viele Spieler, die eigentlich gar nicht an tiefen, harten Herausforderungen interessiert sind; viele Leute, die es einfach lieben, die Borderlands zu erkunden oder Zeit mit den Charakteren zu verbringen“, erklärte Pitchford. Diese Erkenntnis ist die Quelle seiner Anspannung, denn es gibt Punkte im neuen Ableger, die spürbar anspruchsvoller gestaltet wurden. Glücklicherweise bietet das Spiel einen alternativen Weg, um diese Hürden zu nehmen und niemanden zurückzulassen.

Die klassische Formel als Rettungsanker

In dieser Hinsicht folgt der Titel der typischen Formel der Serie. Spieler können gezielt Gebiete wiederholt aufsuchen, um im Level aufzusteigen und zukünftige Kämpfe erheblich zu erleichtern, oder zu früheren Bossen zurückkehren, um sich daran zu erinnern, wie weit sie gekommen sind. Pitchford führte diesen Gedanken noch etwas weiter aus: „Du wirst feststellen, dass Dinge, die schwer waren, als du ein kleiner Wicht warst, trivial werden, wenn du zum knallharten Badass aufgestiegen bist.“ Er betonte jedoch: „Wir haben die Herausforderungen aber definitiv ziemlich nach oben geschraubt, besonders bei den Bossen und den Mechaniken der Bosskämpfe.“ Obwohl die Borderlands-Spiele nie für ihre übermäßige Schwierigkeit bekannt waren, wird es faszinierend sein zu sehen, wie Gearbox die Messlatte in Borderlands 4 so weit angehoben hat, dass selbst der Chef der Firma leicht nervös auf die Reaktionen der Spieler blickt.

Letzte Enthüllungen vor dem Start

In den finalen Wochen vor der Veröffentlichung am 12. September scheinen die Spieler immer mehr über das Spiel zu erfahren. Kürzlich wurde bekannt, dass Borderlands 4 zum Launch auf Cross-Save und Cross-Progression verzichten wird, was für einige, die das Erlebnis auf verschiedenen Plattformen genießen wollen, eine kleine Enttäuschung darstellt. Es bleibt zu hoffen, dass bis zum Erscheinen noch einige positive Überraschungen im Chaos von Pandora verborgen liegen. Die angekündigte, höhere Schwierigkeit könnte für Veteranen genau der richtige Anreiz sein, um erneut in den Wahnsinn einzutauchen.

Borderlands 4: Cover

Borderlands 4

Borderlands 4 ist ein chaotischer Looter-Shooter, vollgepackt mit Milliarden Waffen, unglaublichen Feinden und heftiger Koop-Action. Entkomme einem gefährlichen versteckten Planeten als einer von vier Badass-Kammer-Jägern.

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vonRené Nikel
Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.
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