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The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom - Art
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Hyrule erhält ein Gesicht: Nintendo enthüllt die mutige Besetzung für den „The Legend of Zelda“-Realfilm

Nintendo hat mit den Jungschauspielern Bo Bragason als Zelda und Benjamin Evan Ainsworth als Link die Hauptrollen für den „The Legend of Zelda“-Live-Action-Film enthüllt, der unter der Regie von Wes Ball am 7. Mai 2027 erscheinen und Gerüchten zufolge den Auftakt einer werkgetreuen Trilogie bilden soll.

Max Wollersberger
von Max Wollersberger
17.07.25
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Lesezeit: 3 Min.
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In einer unerwarteten, aber umso elektrisierenderen Ankündigung hat Nintendo-Legende Shigeru Miyamoto persönlich die Darsteller enthüllt, die zwei der ikonischsten Figuren der Videospielgeschichte zum Leben erwecken werden. Die aufstrebende Bo Bragason, bekannt aus kleineren Produktionen wie „Censor“ und „The Radleys“, wird die schicksalhafte Prinzessin Zelda verkörpern. An ihrer Seite kämpft der junge Benjamin Evan Ainsworth („All Fun and Games“) als der heldenhafte Link. Mit dieser Wahl setzt Nintendo ein klares Zeichen: Statt auf etablierte Hollywood-Größen zu setzen, vertraut man auf frische, unverbrauchte Talente, um die Magie von Hyrule auf die große Leinwand zu bannen.

Das steckt im Artikel
  • Das lange Warten auf eine perfekte Legende
  • Nintendo hält die Zügel fest in der Hand
  • Der Beginn einer epischen Trilogie?

Das lange Warten auf eine perfekte Legende

Gleichzeitig zementierte Miyamoto den Kinostarttermin: der 7. Mai 2027. Eine kleine Verschiebung vom ursprünglich anvisierten März, die Miyamoto mit dem unbedingten Willen begründet, „den Film so gut wie nur möglich zu machen“. Diese zusätzliche Zeit ist ein Segen, kein Fluch, und unterstreicht den immensen Qualitätsanspruch, den Nintendo an dieses Mammutprojekt stellt. Mit Wes Bell, dem visionären Regisseur hinter der „Maze Runner“-Trilogie und dem Blockbuster „Planet der Affen: New Kingdom“, hat man einen Filmemacher an Bord, der wie kaum ein anderer epische Welten und packende Abenteuer inszenieren kann. Die Kombination aus Bells Gespür für das Monumentale und Miyamotos wachsamen Augen als Produzent verspricht eine Adaption, die dem Erbe gerecht wird.

Nintendo hält die Zügel fest in der Hand

Die Partnerschaft mit Sony Pictures für die Produktion mag pragmatisch sein, doch das entscheidende Detail liegt in Nintendos eigener Aussage: Man werde die „Produktion der visuellen Inhalte“ selbst übernehmen. Das ist mehr als nur eine Randnotiz; es ist ein klares Bekenntnis zur kreativen Kontrolle. Nintendo hat aus den Fehlern anderer Videospielverfilmungen gelernt und stellt sicher, dass der unverkennbare visuelle Stil, die Atmosphäre und das Herz von Hyrule nicht in den Mühlen der Hollywood-Maschinerie verloren gehen. Dies ist kein Film, der nur den Namen „Zelda“ trägt – es ist ein Film, der „Zelda“ atmen und fühlen soll.

Der Beginn einer epischen Trilogie?

Während die offizielle Ankündigung noch spärlich mit Details umgeht, brodelt die Gerüchteküche umso heißer. Berichte der Branchen-Plattform „Production Line“ deuten darauf hin, dass Nintendo nicht nur einen, sondern gleich eine ganze Trilogie an Filmen plant. Die Dreharbeiten für alle drei Teile sollen gebündelt zwischen November 2025 und April 2026 stattfinden – ein Vorgehen, das an Peter Jacksons „Der Herr der Ringe“ erinnert und von einem enormen Vertrauen in das Projekt zeugt. Die kolportierte Handlung soll sich dabei eng an den Plot des originalen NES-Klassikers von 1986 anlehnen: Link, ein junger Krieger, muss das Königreich Hyrule vor dem dunklen Kriegsherrn Ganon retten, der nach dem allmächtigen Triforce giert.

Es ist der Beginn einer klassischen Heldenreise, der Grundstein einer Legende. Die Wahl der Jungschauspieler, der erfahrene Regisseur, Nintendos eiserne kreative Kontrolle und die Aussicht auf eine epische Trilogie formen das Bild eines Projekts, das mit Ehrfurcht, Mut und einer klaren Vision angegangen wird. Der Weg bis 2027 ist noch lang, doch jedes einzelne Puzzlestück deutet darauf hin, dass das Warten sich lohnen wird.

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vonMax Wollersberger
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Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.
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