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Games

Mit PlayStation-Einnahmen zu neuen Spielen: Phil Spencer über die Xbox Multiplattform-Strategie

Xbox setzt auf Multiplattform-Strategie, bringt Spiele wie Indiana Jones auf PlayStation und wächst durch Cloud- und PC-Gaming, bleibt aber auch der eigenen Hardware treu.

René Nikel
von René Nikel
18.02.25
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Lesezeit: 2 Min.
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Highlights
  • Multiplattform statt Exklusivität: Xbox bringt Spiele wie Indiana Jones und Sea of Thieves auf PlayStation, um mehr Spieler zu erreichen und Einnahmen zu steigern.
  • Hardware bleibt wichtig: Trotz Cloud- und PC-Fokus versichert Phil Spencer, dass Xbox weiterhin Konsolen entwickelt und die Spielerbibliotheken respektiert.
  • Cloud-Gaming als Wachstumstreiber: Besonders in Asien wächst Xbox durch Cloud- und PC-Angebote, da Spieler so ohne teure Hardware auf die Spiele zugreifen können.

Xbox-Chef Phil Spencer hat in einem Interview mit XboxEra klargestellt, dass Microsoft keine Mission mehr verfolgt, Spieler von PlayStation oder Nintendo auf die eigene Plattform zu locken. Stattdessen setzt das Unternehmen auf eine neue Strategie: Multiplattform-Veröffentlichungen. Spiele wie Indiana Jones and the Great Circle und Sea of Thieves landen inzwischen auch auf PlayStation – und das ist kein Zufall.

Das steckt im Artikel
  • Warum Xbox jetzt auf Multiplattform setzt
  • Xbox bleibt der Hardware treu
  • Cloud Gaming und PC als Wachstumsmotoren
  • Indiana Jones und mehr auf PlayStation
  • Was bedeutet das für die Zukunft?

Warum Xbox jetzt auf Multiplattform setzt

„Es geht nicht mehr darum, alle PlayStation-Spieler zu Xbox zu holen“, erklärte Spencer. Stattdessen möchte Xbox mehr Menschen Zugang zu ihren Spielen ermöglichen – egal, auf welcher Plattform sie spielen. Die Rechnung ist einfach: Während Xbox bei PlayStation-Verkäufen 30 % der Einnahmen an Sony abgeben muss, bleiben immerhin 70 % der Einnahmen bei Microsoft. Dieses Geld fließt direkt in die Entwicklung neuer Spiele und Projekte.

Spencer betont, dass es viele Gründe gibt, warum Spieler bei ihrer bevorzugten Plattform bleiben – sei es die Bibliothek, der Controller oder einfach die Gewohnheit. „Warum sollten wir nicht auch dort Fans unserer Spiele finden?“ fragt Spencer.

Xbox bleibt der Hardware treu

Auch wenn Microsoft seine Spiele auf andere Plattformen bringt, bedeutet das nicht das Ende der Xbox-Konsolen. Spencer räumt ein, dass viele Fans besorgt sind, ob sie ihre Spielebibliotheken und die gewohnte Hardware weiterhin nutzen können. „Ja, wir werden weiterhin Hardware machen und die Spiele so anbieten, wie die Leute es gewohnt sind“, versichert er. Mit Features wie Abwärtskompatibilität und Play Anywhere zeigt Xbox, dass sie die Spieler nicht in ein einziges Geschäftsmodell zwingen wollen.

Cloud Gaming und PC als Wachstumsmotoren

Ein großer Fokus von Xbox liegt auf PC- und Cloud-Gaming. Besonders in Asien, wo Konsolenverkäufe traditionell schwächer sind, verzeichnet Xbox durch Cloud- und PC-Angebote ein enormes Wachstum. Spencer erklärt, dass die Cloud die am schnellsten wachsende Plattform für Xbox ist – sie ermöglicht es Spielern, Spiele auszuprobieren, ohne teure Hardware kaufen zu müssen.

„Wir wollen so viele Optionen wie möglich bieten“, sagt Spencer. „Es geht darum, die Spieler dort zu finden, wo sie sind, und ihnen ein besseres Erlebnis zu bieten.“

Indiana Jones und mehr auf PlayStation

Die neue Strategie zeigt sich auch in den jüngsten Veröffentlichungen. Spiele wie Indiana Jones and the Great Circle und Sea of Thieves erscheinen nicht mehr exklusiv für Xbox, sondern auch auf PlayStation. Spencer sieht darin eine Win-Win-Situation: Mehr Spieler können die Spiele erleben, und Xbox profitiert von den Einnahmen.

Was bedeutet das für die Zukunft?

Xbox verfolgt eine klare Vision: Spiele für alle zugänglich machen – sei es auf Konsolen, PCs oder über die Cloud. Die Plattformgrenzen verschwimmen, und Microsoft setzt auf Vielfalt statt Exklusivität.

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vonRené Nikel
Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.
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